Gott – Vater oder Mutter?

#Gott – Vater oder Mutter? Jeder kann sicher etwas dazu sagen und doch kann Ihn niemand richtig greifen.
Der nächste Erklärfilm möchte eine kleine Hilfestellung sein, um für sich selbst zu klären, wer oder was ist für mich Gott?

Gott – Ein Erklärfilm

#Gott – Vater oder Mutter? Jeder kann sicher etwas dazu sagen und doch kann Ihn niemand richtig greifen.Der nächste Erklärfilm möchte eine kleine Hilfestellung sein, um für sich selbst zu klären, wer oder was ist für mich Gott?Und was ist Gott für Dich/Sie?#EKBO #Erklärfilm

Gepostet von EKBO am Dienstag, 19. März 2019

Und was ist Gott für Dich/Sie?

#EKBO #Erklärfilm

Was ist eigentlich die EKBO?

Was ist eigentlich die EKBO?
Es gibt dazu einen kleinen #Erklärfilm, der das komplexe Konstrukt unserer Landeskirche vielleicht für euch etwas runterbrechen kann.

Was ist die EKBO? – Ein Erklärfilm

Was ist eigentlich die EKBO?Es gibt dazu einen kleinen #Erklärfilm, der das komplexe Konstrukt unserer Landeskirche vielleicht für euch etwas runterbrechen kann.Wir wünschen viel Spass beim Anschauen und Weiterbilden!#EKBO https://www.ekbo.de/startseite.html

Gepostet von EKBO am Dienstag, 12. März 2019

Wir wünschen viel Spass beim Anschauen und Weiterbilden!
#EKBO https://www.ekbo.de/startseite.html

„Klang-Farben-Fest“ in den Gärten der Welt am 23. Juni

In der Nähe zum Johannistag laden die Gärten der Welt in Marzahn auch 2019 wieder zum „Klang-Farben-Fest“ in die Arena und in den Christlichen Garten ein.

Am Sonntag, den 23. Juni, beginnt dieses nun schon traditionelle Fest um 12.00 Uhr in der Arena.

Mitreißende Gospelklänge stehen dann im Mittelpunkt des Musikprogramms auf der großen Bühne. Im Christlichen Garten selbst laden neben anderen Angeboten Lesungen und Musik zum Verweilen und auch Nachdenken ein. Drumherum gibt es – wie immer für Groß und Klein – zahlreiche Angebote zum Informieren, Kaufen oder Mitmachen.

Lassen Sie sich einladen zu einem fröhlichen Nachmittag inmitten der bunten Gartenwelt von Marzahn, der so recht geeignet ist, den Schöpfer und sein Werk in vielfältiger Weise zu loben!

Volkmar Hirth

Wie aus einem Lokal eine Kirche wurde

Die evangelische Kirche in Johannisthal
ungewöhnlich in Bau und Geschichte –

Versetzen Sie sich in das Jahr 1880. Die Zeit war im weit von Johannisthal entfernten Berlin die einer Expansion, einer regen Bautätigkeit und zunehmender Wohnungsnot. Der kleine Ort Johannisthal lag damals weit vor den Toren von Berlin und entwickelte sich zu einem Vorort von Berlin. Bedeutsam wurde er Jahre später durch den Flughafen und auch die Verkehrsanbindung mit der Bahn ging voran. Von solchen Orten gab es viele rund um Berlin und der Berliner sagte: „Jwd“ – was so viel heißt wie „Jans weit draußen“. In dieser Zeit wurde um Berlin herum eine große Anzahl von Ausflugslokalen gebaut. Allein in Johannisthal gab es letztlich vier.

Doch wie entsteht hier eine Verbindung zu einem Kirchgebäude? Im Jahr 1880 kaufte der Freiherr Carl Eduard Trützschler ein Gelände in Johannisthal. Auf diesem Gelände wurde eines der erwähnten Ausflugslokale mit dem Namen „Kaiser-Wilhelm-Garten“ erbaut. Zu dieser Zeit hatte die Ortsgemeinde Johannisthal ca. 400 Einwohner, keine Schule und keine Kirche. Sowohl der Schulbetrieb als auch das Kirchenleben fanden in Rudow statt, und das bei Wind und Wetter.

In den Jahren bis zum 1. Weltkrieg wurde Johannisthal, bedingt durch den Flughafen, immer bekannter und es fanden auch große Flugschauen mit bis zu 250.000 Besuchern statt. Wahrscheinlich auch aufgrund der Zunahme der Bekanntheit bekam Johannisthal 1915 eine erste Pfarrstelle. Der erste Pfarrer Carl Meyer unternahm große Anstrengungen ein Gelände für einen Kirchbau zu erhalten. Zu erwähnen ist, dass schon 1897 vor dem Rathaus Johannisthal ein solcher Kirchbauplatz im Bebauungsplan vorgesehen war. Aus diesem Plan wurde leider nichts. Auf Grund der Kriegszeiten wurden die Pläne nicht verwirklicht und auch der allgemeine Geldmangel trug dazu bei.

1919 wurde dann das Ausflugslokal „Kaiser-Wilhelm-Garten“ geschlossen und es wurde für ein Jahr ein Kino. Als auch dieses wieder geschlossen wurde, stand das Grundstück 1920 zum Verkauf.
Diese Gelegenheit wurde durch die Ev. Kirchengemeinde genutzt und sie wurde damit Eigentümerin des Grundstückes. Dabei handelte es sich bei der Bebauung um den eigentlichen Gaststättenbereich mit Saal, Küche, Toiletten und Veranden, ein Pavillon um das ehemalige Badehaus, das aus der Zeit stammt, in der Johannisthal zu einem Bad entwickelt werden sollte. Es war also ein für Kirchen sehr ungewöhnliches Gelände.
Das gesamte Gelände hat parkähnlichen Charakter und wurde 1930 um eine aus einem Stahlgestell bestehenden Glockenturm ergänzt.
Bis 2012 gab es dann keine weiteren baulichen Veränderungen auf dem Gelände und somit blieb der Parkcharakter bis heute erhalten. Nach Bombenschäden während des 2. Weltkrieges wurde es wieder zügig aufgebaut um am 9. April 1951 wurde wieder Gottesdienst gefeiert.

Eine Kirche braucht natürlich einen Glockenturm. Da ergab es sich, dass für die große, wohlklingende Glocke, die extra für die Weltausstellung in Wien 1873 nach dem neuen Verfahren von Jacob Mayer aus Stahl gegossen worden war, noch immer ein ehren voller Platz gesucht wurde, denn es ist eine besonders eindrucksvolle Glocke. Ihr Durchmesser beträgt 1,89m und ihren Mantel zieren die 26 Wappen der damaligen deutschen Länder, die 1871 vereinigt worden waren, sowie eine Inschrift „Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden“.

Kostenlos erhielt die Johannisthaler Gemeinde dieses Prachtstück. Im Garten vor dem Kirchsaal konnte die Glocke schon bald in ein kleines Stahlgerüst gehängt werden. Nachdem in Lauchammer noch zwei kleinere Glocken gegossen werden konnten, die am 15. Oktober 1930 unter großer Beteiligung der Bevölkerung vom Bahnhof Schöneweide eingeholt wurden, entstand ein Stahlgerüst-Turm, in dem noch heute die Glocken klingen. Am 1. Advent 1930 fand die Weihung der Glocken statt und seitdem läutet der harmonische Klang jeden Sonnabend um 18 Uhr den Sonntag ein und ruft die Gemeinde zu Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen.

In den Jahren nach der Wiederinbetriebnahme wurde das Gebäude mit viel Eigenleistung instand gehalten, bis im Jahr 2008 einen Generalsanierung vorgesehen wurde. Bei der Sanierung wurden der Bühnenanbau abgerissen, die Heizung vollständig erneuert, eine wärmedämmende Fassade angebracht und der Saal durch zusätzliche Fenster und neuen Fußboden deutlich aufgewertet.

Das gesamte Gebäude ist nun auch für Menschen mit Behinderung problemlos nutzbar. Parallel zur Planung und Sanierung wurde auch ein Förderverein gegründet, der durch Mitgliedsbeiträge und Benefizkonzerte 50.000 EUR zur Sanierung beitragen konnte. Dieser Förder-verein existiert noch heute und veranstaltet jährlich 6 bis 7 Benefizkonzerte. Der Kirchsaal ist bei den musizierenden Gästen sehr beliebt, weil er durch den Einbau einer Akustikdecke einen sehr guten Klang erzeugt.

Allen Künstlerinnen und Künstlern sei an dieser Stelle für ihre Beiträge ohne Honorar gedankt. Wir hoffen weiterhin auf zahlreiche Gäste zu den Gottesdiensten, Konzerten und anderen Veranstaltungen.

Ihr Lars Mönch

Herzliche Einladung zum Glaubenskurs Was wir glauben – wie wir leben

Informationsabend Dienstag, 18. Juni um 19.00 Uhr (Bekenntniskirche, Plesser Str. 3, 12435 Berlin, 1. Etage) Gemeinderäume 3

Um welche zentralen Themen dreht sich der christliche Glaube?
Wie ist die Sache mit Gott?
Was ist die Bibel?
Wer ist Jesus?
Und was ist die Kirche?

Auf diese und viele andere Fragen suchen wir im Rahmen des Glaubensgrundkurses Antworten.

Eingeladen sind alle, die neugierig sind, sich mit dem Glauben zu beschäftigen, jung oder alt, getauft oder nicht, auf der Suche oder mit dem Gefühl, schon angekommen zu sein.

Beim ersten Treffen am 18. Juni werden erste Fragen geklärt und weitere Termine abgesprochen.

Ich freue mich auf alle Interessierte
Ihr Paulus Hecker.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte gern auch vor dem Informationsabend an mich:

Mobil: 0172 – 315 47 10
oder Email: hecker@bekenntniskirche.de

Brot für die Welt

Holen Sie sich die Welt nach Hause!
Gastfamilien/Gastgebende für internationale Freiwillige gesucht!

Seit 2014 ermöglicht Brot für die Welt im Rahmen der Süd-Nord-Komponente des weltwärts-Freiwilligenprogramms jungen Menschen aus Georgien, Kamerun und Costa Rica einen internationalen Lerndienst in Berlin und Brandenburg.

Zur Unterbringung der internationalen Freiwilligen sind wir stets auf der Suche nach interkulturell interessierten Menschen (Familien jeder Altersstruktur, Paare, Einzelpersonen, Wohngemeinschaften), die sich vorstellen können, eine/n Freiwillige/n für den Zeitraum von drei Monaten bis maximal einem Jahr bei sich aufzunehmen. Für die Gastgebenden gibt es einen monatlichen Unterkunftszuschuss und garantiert prägende Lebens- und Lernerfahrungen!

Weitere Informationen und einen Erfahrungsbericht finden Sie unter:
https://www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/freiwillige

Zum jetzigen Zeitpunkt suchen wir für den nächsten Freiwilligenjahrgang für den Zeitraum September 2019 bis August 2020 Gastfamilien oder Gastgebende in Berlin und Umgebung.

Für weitere Informationen melden Sie sich bei uns!

Brot für die Welt
Süd-Nord Freiwilligenprogramm
Caroline-Michaelis-Straße 1
10115 Berlin
Tel +49 30 65211 1332
Mail: incoming-freiwilligendienst@brot-fuer-die-welt.de

Angedacht

Liebe Gemeinde,

wer in dieser Jahreszeit mit dem Fahrrad durch die Königsheide fährt, kann den intensiven Geruch der Kiefern genießen, auf das Singen der Vögel lauschen oder die geblendeten Augen einen Moment im Schatten unter den dichten Baumwipfeln erholen.

Doch die Fahrt mag gerade zu dieser Jahreszeit allzu schnell halsbrecherisch enden. Dann sind die Wege derart ausgetrocknet und sandig, dass die Reifen bereits nach kurzer Zeit auf dem Hauptweg wegrutschten. Da hilft es kaum, sich am Lenker festzukrallen, früh oder später kommt, glaube ich, jeder noch so geübte Radfahrer ins Schleudern.

Wenn ich abgestiegen bin und missmutig mein Fahrrad an den Sandfeldern vorbei schiebe, sehe ich die Spuren all derer, die vor mir das gleiche Schicksal ereilt hat – die Tücken des Sommers.

Ich bevorzuge da den befestigten Umweg, der mich sicher ans Ziel führt.

Freundliche Reden sind Honigseim, süß für die Seele und heilsam für die Glieder.

(Sprüche 16,24)

Der Spruch für den Monat Juni aus dem Buch der Sprüche kennt den wunderbaren Geschmack von Sommer – den zuckersüßen Geschmack der Bienenspeise noch auf der Zunge, gibt er freundliche Hinweise zum gelingenden Umgang miteinander.

Er weiß, dass Honig nicht nur gut mundet, sondern heilsam für den ganzen Körper sein kann. Darum verwendet er das Bild des dickflüssigen Honigseims, der aus der Wabe fließt, für den recht schlichten Hinweis darauf, wie wohltuend freundliche Worte sein können. Ganz gleich, ob ich sie selbst ausspreche oder ob ich sie zugesprochen bekomme: Freundliche Worte können auf den ganzen Körper wirken, den Nacken hinunterkriechen und im Magen kitzeln. Sie können viel später noch Glücksgefühle hervorrufen, sobald ich an die Situation zurückdenke, so wie der Gedanke an einen Löffel mit Honig einen Moment des Glücks bedeuten kann.

Auch das Gegenteil ist uns nicht unbekannt: der Schlag in die Magengrube, wenn scharfe Worte getroffen haben. Dann kann das manchmal ebensolche körperlichen Auswirkungen bedeuten, stechend und schmerzhaft sein. Es ist also wichtig zu bedenken, wie Worte ankommen. Ob Lob oder Kritik, ob Kompliment oder Missfallen:

Wenn wir einem anderen Menschen etwas sagen, ihm etwas zumuten, sollte es heilsam sein für die Beziehung zwischen uns, für Leib und Seele. Selbst wenn es einmal schmerzt, kommt es vor allem darauf an: Einen süßen Nachgeschmack zu hinterlassen.

Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.

(Jakobus 1,19)

Auch der Monatsspruch für Juli beschäftigt sich mit guten Wegen der Kommunikation. Wie können wir einander an unseren Gedanken und Entscheidungen teilhaben lassen und zufriedenstellende Ergebnisse erzielen?

Welche Rolle spielen die unterschiedlichen Größen in einem solchen Kommunikationsprozess?
Die Sendenden, die Empfangenden, die Botschaft selbst? Eine ganze Wissenschaft erforscht solche Prozesse.

Die schon im Frühling sandigen Wege in der Königsheide sind für mich jedenfalls eine dringende Botschaft: Die Natur hat sich immer noch nicht von der Hitze des letzten Jahres erholt. Ein weiterer solcher Sommer wäre katastrophal.

Es muss sich etwas ändern in unserer Welt, im Kleinen wie im ganz Großen. Wir dürfen den klimatischen Veränderungen nicht einfach freien Lauf lassen. Da braucht es auch mal eine klare Ansage an die Welt, an unsere Stadt, an jede und jeden Einzelnen!

Mich beeindruckt, wie klar die Proteste zahlloser Schülerinnen und Schüler mit ihrer Bewegung Friday’s for future ihre Botschaft kommunizieren und damit gesellschaftlich Akzente setzen. Sie sind nicht zornge-laden, aber direkt. Sie haben den wissenschaftlichen Klimaprognosen gründlich zugehört und reden nun in aller Klarheit. Sie lassen sich nicht einfach durch die Interessen von Erwachsenen vereinnahmen, sondern sprechen in Verantwortung für alle Generationen, die jetzt noch nicht die Entscheidungshoheit haben. Klarheit tut not.

Die Monatssprüche für Juni und Juli spornen uns zur Klarheit im Denken, Reden und Tun an. Die Schülerinnen und Schüler machen es vor: Ihnen geht es konkret um das Klima, sie bündeln ihre Kraft auf einen Wochentag. Dass nun gerade dieser Wochentag für die Kirche ein Zukunftstag ist, bewegt mich. In unserer Tradition feiern wir am Freitag, dass Gott durch seinen Sohn ein unmissverständliches und klares Zeichen der Liebe in die Welt trägt:

Das Kreuz am Karfreitag, Gott für uns, Gott für das Leben, klarer geht es nicht.

Ihre Julika Wilcke

Herzliche Einladung zum Indienabend

Gemeinschaft lebt von Begegnung
Bericht von unserer Partnerschaftsreise aus unserem Kirchenkreis
in den Kirchenkreis Singhbhum (Indien)

Vom 22. März bis 6. April ist eine Gruppe von Menschen aus unserem Ev. Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree in Indien gewesen. Pfarrer Paulus Hecker hat diese Gruppe geleitet. Vier Gemeindemitglieder aus Johannisthal waren mit dabei. u.a. Martin Fehlandt, Mandy Endter, Jessica Lüddecke und Lea Endter. Wir haben Christinnen und Christen in Indien besucht. Seit über 30 Jahren gibt es diese Partnerschaft zum Kirchenkreis Singhbhum der Gossner Evangelical Lutheran Church in Indien. In diesem Jahr waren wir besonders gespannt darauf zu sehen, wie es mit dem im Januar neu eröffneten Kindergarten in unserem Partnerkirchenkreis bestellt ist. Am 8.6. wird es aktuelle Bilder von allen unseren Erfahrungen und Eindrücken auf dieser Reise geben. Für einen kleinen indischen Snack und Tee ist gesorgt!

Wir freuen uns auf Sie,
Martin Fehlandt und Mandy Endter

Herzliche Einladung zur Konfirmation am Pfingstsonntag

9. Juni 2019, um 10 Uhr
in der Kirche Baumschulenweg

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich mit einem Team von Jugendlichen, mit den Gemeindepädagoginnen Anke Suckau, Eunhye Langbein und Mandy Endter und mit Pfarrer Paulus Hecker seit dem Februar 2018 auf ihre Konfirmation vorbereitet.

Zum Pfingstfest werden sie konfirmiert. Am Ende ihrer Konfirmandenzeit, an dem gemeinsamen Wochenende, haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihr eigenes Glaubensbekenntnis geschrieben:

Ich glaube, dass Gott überall und eine Kraft ist. Er ist der Schöpfer und Wächter von Himmel und Erde. Er zeigt uns den rechten Weg und ist ein Helfer, Retter und Freund. Gott kann in jeder Gestalt auf die Erde kommen.

Ich glaube, dass Jesus für die Menschen gestorben ist, damit er überhaupt wieder auferstehen und den Tod bezwingen konnte. Er ist immer bei mir und lebt in uns und gibt uns positive Energie, Lebensfreude und Zuflucht. Er ist jetzt bei Gott im Himmel und er ist jemand, mit dem man reden kann.

Der Heilige Geist ist eine Kraft, die in uns ist und den Kreislauf des Lebens weiterführt. Er ist die Verbindung zwischen allen Christen und ist für jede und jeden da, egal, was sie getan oder gemacht haben, wie Gott. Er ist fähig Frieden auf Erden zu stiften.

Die Kirche ist ein Ort der Gemeinschaft, des Friedens, der Trauer, der Ruhe und des Glaubens. Man kann sich in der Kirche versammeln und gemeinsam beten, genauso kann man dort hingehen, wenn man Sorgen oder Probleme hat und sich für diesen Moment vergessen möchte. In der Kirche kann man Schutz finden und sich in der Gemeinde geborgen fühlen.

Ich glaube, dass ich selbst einen Sinn habe, da ich von Gott geschaffen wurde. Mit Gottes Hilfe bestimme ich meine Zukunft im Glauben. Durch Freunde und Familie finde ich zu mir selbst.