Keine Gottesdienste – Keine Veranstaltungen

Bleiben Sie gesund!

Zum Schutz aller feiern wir deshalb bis zum Ende des aktuellen Lockdowns
keine Präsenz-Gottesdienste in der evangelischen Kirche Johannisthal.

Ebenso finden zur Zeit keine gemeindlichen Veranstaltungen in der Kirche und im Gemeindezentrum statt.

Offene Kirche: Wir laden Sie ein, in unsere Kirche zu kommen, zur persönlichen Andacht, für Gebete oder zum Entzünden von Kerzen. Dies ist zu folgenden Zeiten möglich:

montags: 14:00 – 16:00 Uhr
dienstags: 10:00 – 13:00 Uhr
mittwochs: 10:00 – 13:00 Uhr
donnerstags: 14:00 – 16:00 Uhr
freitags: 15:00 – 18:00 Uhr

KiKi@home

Liebe Kinder, Liebe Eltern,

Die Winterferien stehen vor der Tür. Normalerweise würde ich euch diese Woche die Daumen drücken das eure Zeugnisse zum Halbjahr gut ausfallen und würde euch schöne erlebnisreiche Winterferien wünschen. Das ihr ein gutes Zeugnis bekommt wünsche ich euch trotzdem! Und nicht verzagen, wenn es vielleicht doch die eine oder andere schlechte Note gibt. Schule ist momentan für keinen leicht. Falls ihr nicht wisst wie ihr mit euren Eltern über Schulprobleme oder andere Sorgen reden könnt, gibt es hier Hilfe! (Übrigens gibt es hier auch für Eltern Ansprechpartner, wenn man nicht mehr weiter weiß!)

Ihr könnt auch gern mich anrufen wenn ihr mal jemanden zum reden braucht oder zur offenen Kirche kommen. (Ich bin montags von 14-16 Uhr in Johannisthal persönlich vor Ort)

Und auch wenn ihr dieses Jahr noch nicht wieder in den Skiurlaub verreisen könnt, hoffe ich das ihr mal von der Schule abschalten könnt und etwas erleben könnt! Vielleicht probiert ihr mal Geocashing oder Actionbound in eurer Nähe aus. Das sind Apps mit denen man kleine digitale Schnitzeljagden machen kann. Einige befinden sich direkt vor eurer Haustür!

Letzte Woche haben wir euch ja versprochen, dass es wieder ein Gleichnis aus der Bibel gibt. Heute geht es um das verlorene Schaf. Viel Spaß beim anschauen.

und für alle die gern basteln hier eine Anleitung für ein Pompom – Schaf! Du brauchst dafür nur Wolle, eine Schere und feste Pappe für die Schablone!

Dann bis nächste Woche,

Eure Mandy

3. Sonntag nach Epiphanias (24. Januar 2021)

Der dritte Sonntag nach dem Epiphaniasfest spricht die große Einladung aus: Die alles verändernde, heilende Botschaft gilt allen Menschen und überwindet alle Unterschiede, alles Trennende: „Ihr werdet staunen.“

Wochenspruch:

„Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.“ Lukas 13,29

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Bericht des Gemeindekirchenrates Johannisthal

– Rückblick Heiligabend – Corona – Newsletter –
– Pfarrhaus – Hochzeitspforte – Pfarrstelle – Umweltausschuss –

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein gesundes und behütetes Jahr wünsche ich Ihnen allen, und mögen wir mit Gottes Segen die Herausforderungen dieses Jahres gesund gemeinsam bestehen können.

Zu dem Zeitpunkt, an dem ich dieses schreibe, d.h. in der ersten Januarwoche 2021, sind die Pandemie und die mit ihr einhergehenden Beschränkungen immer noch bzw. schon wieder ein Thema, das unsere kirchliche und gemeindliche Arbeit gravierend beeinflusst.

Kurzfristig mussten wir die Gottesdienste zu Weihnachten als persönliche Gottesdienste absagen, weil die Infektionslage nach Einschätzung aller im Gemeindekirchenrat wie auch im Sprengel sogar für Präsenzgottesdienste draußen zu gefährlich geworden ist. Viele Menschen hatten sich seit Mitte November Gedanken darüber gemacht, unter den gegenwärtigen Bedingungen gemeinsam die Geburt Jesu zu feiern. Dies alles war nun hinfällig geworden, aber viele haben engagiert geholfen, einen Video-Gottesdienst auf unsere Internetseite zu stellen. Kein wirklicher Ersatz, aber doch eine Möglichkeit, virtuell gemeinsam das Weihnachtsfest zu feiern.

Vielleicht wissen wir Anfang Februar, ab wann wir wieder gemeinsam die Gottesdienste feiern können und wann unser gemeindliches Leben mit allen Gruppen und Kreisen, und sei es nur eingeschränkt, wieder beginnen kann. Unsere feste Planung ist es, den Karfreitags- und den Ostergottesdienst als Gottesdienste im Garten unserer Gemeinde stattfinden zu lassen, sicherlich unter Hygieneauflagen. Bitte schauen Sie dazu in der Karwoche auf unsere Homepage und in den Aushang an der Bushaltestelle.

Fragen Sie sich manchmal, wie Sie bei den vielen Veränderungen auf dem Laufenden bleiben sollen? Wenn Sie mögen, können Sie sich auf unserer Webseite in einen Gemeinde-Newsletter eintragen. Wir informieren Sie dann über diesen E-Mail-Verteiler über die neuesten Entwicklungen, den aktuellsten Gemeindegruß und falls es wieder einen Online-Gottesdienst geben sollte.

Die Sanierung des zukünftigen Pfarrhauses wird sich leider verzögern, weil durch ein Gesetz unserer Landeskirche vom Oktober 2020 alle Bauten unter neuen Klimaschutzgerechten Gesichtspunkten saniert bzw. gebaut werden müssen. Dies traf den Gemeindekirchenrat unerwartet, und so wie es aussieht, müssen alle bisherigen Planungen erneuert und zusätzliche Geldmittel bereitgestellt werden, weil die klimagerechte Sanierung uns vor große finanzielle Herausforderungen stellt. Dies werden wir aber jetzt angehen, denn die Alternative wäre, in den kommenden Jahren auf Dauer eine CO2-Abgabe zu zahlen.

Der Gemeindekirchenrat hat sich dafür entschieden, bis zum Jubiläum die so genannte Hochzeitspforte mit dem Eingang vom Sterndamm und dem Weg zum Gemeindezentrum wieder zu öffnen und dabei den Weg direkt zur Kirche, so wie es ursprünglich war, wiederherzustellen. Wir wünschen uns alle, dass dies trotz unserer begrenzten finanziellen Möglichkeiten bis zum Gemeindejubiläum im August 2021 möglich sein wird. Es geht also, was die Gartengestaltung angeht, weiter.

Die Personalplanung wird für den Gemeindekirchenrat und insgesamt für den Pfarrsprengel, der die letzte Entscheidung über die Pfarrstellenbesetzung in unserer Gemeinde trifft, ein entscheidendes Thema sein. Wir sind in intensivem Kontakt mit dem Superintendenten, der uns Ende Dezember mitgeteilt hat, dass Pfarrerin Wilcke nach der Geburt ihrer Tochter eine entsprechende Elternzeit nehmen wird, und sie frühestens Mitte 2021 ihren Dienst bei uns wiederaufnehmen wird. Ihre Zeit als Pfarrerin im Entsendungsdienst hier bei uns endet im Sommer 2022, so dass wir als Gemeinde vorher eine entsprechende Ausschreibung unserer dauerhaft zu besetzenden Pfarrstelle in die Wege leiten werden.

In der Novembersitzung 2020 wurde durch den Gemeindekirchenrat der Umweltausschuss für die Gemeinde gegründet, die Leitung hat Frau Smilla Braumann übernommen. Der Umweltausschuss wird unsere Gemeinde zu einem nachhaltigeren Umgang mit den Ressourcen begleiten. Frau Braumann hat bereits ein Konzept erarbeitet, das in der nächsten Zeit mit Leben gefüllt wird. Mögliche Themen sind die Betrachtung von Energie und Stromverbrauch, die nachhaltige Förderung der biologischen Vielfalt auf unserem Gelände, die Reduzierung von Müll und verschiedene offene Angebote, wie z.B. Upcycling-Workshops.

Das sind aber nur wenige der vielen Themen und sicherlich wird auch die Sanierung des zukünftigen Pfarrhauses eine Rolle spielen.

Im Namen des Gemeindekirchenrates wünsche ich Ihnen Kraft und Zuversicht und Gesundheit in diesen außergewöhnlichen Wochen und Monaten.

Herzliche Grüße

Ihr Thomas Menn

Gemeinde-Newsletter

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KiKi@home

Ihr Lieben,

wieder ist eine Woche rum! Draußen fallen leise die Schneeflocken und drinnen ist es gemütlich warm. Letzte Woche ging es ja um die Barmherzigkeit. Auch in dieser Woche wollen wir das Thema der Jahreslosung noch einmal aufgreifen!

Barmherzig sein bedeutet auch, jemanden helfen der in Not ist. Davon erzählt das Gleichnis des barmherzigen Samariter. In einem kleinen regionalen Gemeinschaftsprojekt ist folgendes Video entstanden:

Viel Spaß beim anschauen!

Manchmal fällt es schwer anderen zu helfen. Weil man nicht genau weiß, wie man das machen soll? Überlegt doch mal gemeinsam in eurer Familie, wie ihr Anderen helfen könnt, die in Not sind! Ich bin sicher gemeinsam fällt euch sicherlich etwas ein!

Vielleicht habt ihr Lust eure Ideen mit mir zu teilen! Lasst uns Wege finden, damit wir das Leben von anderen besser machen können. Denn gemeinsam geht’s besser!

Nächste Woche gibt es wieder ein Gleichnis! Bis dahin wünsche ich Allen eine schöne Woche,

Eure Mandy

KiKi@home

Liebe Kinder, Liebe Eltern,

wir werden uns doch noch ein wenig gedulden müssen, bevor wir uns Alle wiedersehen!Das ist sicherlich nicht immer leicht und macht uns auch manchmal traurig oder sogar wütend aber seid gewiss, Gott ist bei uns auch oder gerade in den schweren Stunden.

Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!

Lukas 3,36

das ist die Jahreslosung für das Jahr 2021

mit den Konfirmanden haben wir letzte Woche online lange diskutiert, ob diese Jahreslosung gerade jetzt passt oder nicht. Was bedeutet es eigentlich barmherzig zu sein? Großherzig und uneigennützig etwas Gutes tun? Andere nicht beneiden? Jemandem vergeben der falsch lag?

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn erzählt genau davon. Mein Kollege aus Treptow hat die Geschichte für Euch noch einmal in einem Video aufgenommen. Schaut mal rein. 

Für ältere Kinder:

Nächste Woche am 18.1.2021 werde ich für alle Kinder die Zeit und Lust haben eine digitale Spiele-Stunde anbieten! 

Zur KiKi Zeit 15:00 -16:00 Uhr meldet euch per Mail bei mir an, unter m.endter[@]kklios.de Stichwort: SpieleStunde um den Link zu erhalten!

Wir werden coole Gemeinschaftsspiele online ausprobieren und miteinander dabei ins Gespräch kommen! 

1. Sonntag nach Epiphanias – Predigtgedanken

1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. 2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.3 Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich halte, als sich’s gebührt zu halten, sondern dass er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat. 4 Denn wie wir an einem Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, 5 so sind wir viele ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied, 6 und haben verschiedene Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist. Ist jemand prophetische Rede gegeben, so übe er sie dem Glauben gemäß. 7 Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er. 8 Ist jemand Ermahnung gegeben, so ermahne er. Gibt jemand, so gebe er mit lauterem Sinn. Steht jemand der Gemeinde vor, so sei er sorgfältig. Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er’s gern.

Römer 12, 1-8

Es ist ein schöner Anblick: der Tisch mit den brennenden Kerzen, die wohlausgewählten Blumen, das Kreuz und die Bibel. Es ist schön, weil wohltuend ihn anzusehen oder vor ihm zu stehen. Denn hier, am Altar, kann man zur Ruhe kommen. Hier kann der Gläubige all seine Fragen, seine Unsicherheiten, seine Traurigkeiten und seinen Dank hingeben. Hier kann er sie ganz konkret mit Gott teilen.

Das ist eine Form des Altars. Es gibt aber noch eine weitere: An ihm findet man keine Kerzen und keine Blumen, ja nicht mal ein Tisch ist zu sehen. Dafür aber gibt es eine Altargabe, eine lebendige Opfergabe: es ist ein Mensch, der mit offenem Ohr und Herzen von Gott erzählt; es ist ein Mensch, der anderen zur Seite steht, wenn Not am Mann ist; oder es ist einer, der aufsteht und das Wort erhebt angesichts des Unrechts vor seinen Augen. Der Altar mit einer solchen Opfergabe steht nicht in einer Kirche, sondern mitten in der Welt. Sein Motiv kann variieren, weil auch die Begabungen der Gläubigen variieren, aber auch dieser Altar ist wohltuend und gut. Denn an ihm kann ein anderer zur Ruhe kommen – der Nächste, den Gott uns jeweils anvertraut hat.

Diese Art des Altars mag vielleicht weniger leicht als heiliger Ort erkennbar sein, und doch wird auch, manchmal gerade an ihm Gott spürbar. Weniger durch die besondere Atmosphäre des Ortes, als vielmehr durch jenen Menschen, jene lebendige Opfergabe, die im Geist Christi lebt und wirkt. „Stellt euch nicht dieser Welt gleich“, nein, aber wirkt in ihr – nach den Maßstäben, die euch in Christus anvertraut sind. Denn durch sie seht ihr in jedem Menschen einen Teil des Heiligen – jenes Heiligen, Der unser aller Schöpfer ist. Und das Wort, Sein Wort, ist an diesem wie jenem Altar mit uns: „Wir sind ein Leib in Christus.“

Pfarrerin Franziska Roeber
Seit 1.1.2021 Vertretung Baumschulenweg

Kiki@home 2021

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Das neue Jahr hat begonnen! Etwas ruhiger als sonst aber mit vielen guten Vorsätzen und Wünschen! Ich wünsche Euch allen viel Kraft und Energie für die nächsten Tage im Lockdown und Homeschooling. Ich denk an Euch und hoffe das wir uns bald wieder sehen können. 

Pünktlich zum Jahresbeginn fiel gestern der erste richtige Schnee! Bevor der wieder weggeschmolzen ist, also raus zum Schneefiguren bauen. (schickt mir gern ein Foto von eurer fantasievollsten Schneefigur! Es muss nicht immer der klassische Schneemann sein! 😉 ich freu mich schon aufs raten!) 

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