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Herzliche Einladung zum Glaubenskurs Was wir glauben – wie wir leben

Informationsabend Dienstag, 18. Juni um 19.00 Uhr (Bekenntniskirche, Plesser Str. 3, 12435 Berlin, 1. Etage) Gemeinderäume 3

Um welche zentralen Themen dreht sich der christliche Glaube?
Wie ist die Sache mit Gott?
Was ist die Bibel?
Wer ist Jesus?
Und was ist die Kirche?

Auf diese und viele andere Fragen suchen wir im Rahmen des Glaubensgrundkurses Antworten.

Eingeladen sind alle, die neugierig sind, sich mit dem Glauben zu beschäftigen, jung oder alt, getauft oder nicht, auf der Suche oder mit dem Gefühl, schon angekommen zu sein.

Beim ersten Treffen am 18. Juni werden erste Fragen geklärt und weitere Termine abgesprochen.

Ich freue mich auf alle Interessierte
Ihr Paulus Hecker.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte gern auch vor dem Informationsabend an mich:

Mobil: 0172 – 315 47 10
oder Email: hecker@bekenntniskirche.de

Bibel Aktuell

Neue Informationen – und freundliche Gespräche
Mit Paulus glauben – Zugänge zum Philipperbrief

Der Philipperbrief ist ein sehr persönlicher Brief voller Emotionen. Die persönliche und gefühlvolle Seite des Paulus erlaubt es auch den Leserinnen und Lesern des Philipperbriefes, ihre eigenen Gefühle und ihre Sicht der Dinge einzubringen. Der Philipperbrief macht es leicht, die Bibel persönlich zu nehmen.

Was spricht mich an?
Wo komme ich vor?
Was in meinem Leben entspricht und was widerspricht dem, was Paulus schreibt?

Bei den Bibelgesprächen in diesem Jahr werden wir darüber ins Gespräch kommen.

„… weil der, der bei mir ist, mich stark macht.“


Brief des Paulus an die Philipper 4,13
Auf die Gespräche freuen sich Ihre Julika Wilcke, Sabrina Führer und Paulus Hecker. Johannisthal dienstags, 10 Uhr Baumschulenweg donnerstags, 10 Uhr Treptow donnerstags, 17 Uhr Mit Gewinn (Phil 1,12-26) Julika Wilcke 12. März 14. März 14. März Mit größter Ehre (Phil 1,27-2,11) Paulus Hecker 19. März 21. März 21. März Mit neuen Werten (Phil 3,1-16) Sabrina Führer 26. März 28. März 28. März Mit Freude und Hoffnung (Phil 4,4-9) Julika Wilcke 02. April 04. April 04. April Mit allem Nötigen (Phil 4,10-23) Paulus Hecker 09. April 11. April 11. April

Perikopenordnung – Alles auf Anfang?

Jedenfalls ein bisschen!
Die Ordnung der gottesdienstlichen Texte und Lieder wurde erneuert.

Liebe Geschwister,
„Schon wieder eine neue Ordnung…“, werden einige denken. Nicht ganz! Erstens ist sie nicht ganz neu, zweitens dreht sie sich um das Wichtigste in unserer Kirche: Die Verkündigung.

Sie ist der Herzschlag unseres Auftrages – mit der Schrift weitergeben, was uns gegeben ist. Die Verkündigung folgt das Kirchenjahr hindurch einer Ordnung von Lesungen (kurz Perikopenordnung); auch Wochenlieder sind in ihr enthalten.

Sämtliche Kirchen in der EKD sind durch diese gemeinsame Leseordnung miteinander verbunden. Zu jedem Sonn- und Festtag gibt es einerseits drei feste Lesungstexte (Altes Testament, Epistel, Evangelium), andererseits drei zusätzliche Predigttexte.

So ergibt sich eine Perikopenordnung über sechs Jahrgänge. Im Laufe von sechs Jahren kommen die ausgewählten (wörtlich: Perikope – das Herausgehauene, also: die aus dem biblischen Gesamtzeugnis „heraus-gehauenen“) Texte als Predigttexte dran.

Die bisherige Ordnung war seit 1977/78 in Geltung und wurde zwischenzeitlich hier und da geringfügig verändert. Bereits 1995 stand die Frage nach einer größeren Überarbeitung im Raum.

Nach erneutem Anlauf, nach sechs Jahren vorbereitender Überlegungen und Konsultationen und nach einer einjährigen Phase, in der die neue Ordnung bereits einmal erprobt wurde (2014/2015), nun der Neustart.

Warum war das nötig? Schon lange gab es Kritik daran, dass in manchen Jahren nur Evangeliums-, in anderen nur Episteltexte als Grundlage für die Predigt dienten. „Mehr Durchmischung“ als Hilfe für Hörende und Predigende wurde gefordert und jetzt umgesetzt. Dazu gab es den Ruf, dass die Vielfalt des biblischen Zeugnisses deutlicher vorkommen solle: mehr Texte aus dem Alten Testament! Mehr Texte, die die Lebensverhältnisse von Frauen thematisieren!
Und dafür bitte weniger Dopplungen!

Mehr alttestamentliche Texte, mehr thematische Textvorschläge zu lebensweltlichen Gelegenheiten, Gedenktage, die einen festen Ort in der neuen Ordnung erhalten haben, mehr Liedgut aus neuerem Repertoire unter den Wochenliedern, das sind Kennzeichen der in der Summe behutsam erneuerten Ordnung der Lesungen und Lieder. Besonders hervorheben will ich, dass in den sechs Jahren von Reihe I bis Reihe VI etwa 70 neue alttestamentliche Texte zu  hören sein werden. Biblische Figuren wie Hagar, Rut und Rahab erscheinen erstmals in der  Ordnung der Texte, gut so; die fünf Bücher Mose, aber z.B. auch das Buch Hiob erhalten mehr Gewicht; und ebenso erfreulich: Es begegnen uns endlich Psalmen als reguläre Predigttexte.

Auch die Zahl der Sonntage zwischen Epiphanias und dem ersten Sonntag der Passionszeit ist neu geregelt. Die Weihnachtszeit endet mit der Woche, in der der 2. Februar liegt (Darstellung des Herrn oder volks-tümlich: Lichtmess).

In der Regel werden es also vier Sonntage der Epiphaniaszeit sein. Eine weitere Neuerung halte ich für bemerkenswert: Für den 27. Januar, den Tag des Gedenkens an die Opfer des National-sozialismus, und den 9. November, den Tag des Gedenkens an die Novemberpogrome, sind Leseordnungen erarbeitet worden. Es ist gut und richtig, dass wir uns an diesen Tagen gemeinsam innehalten lassen, mit Gottesdienst, Lesung und Gebet.

Im neuen Perikopenbuch, das mit der diesjährigen Adventszeit sicher auch in Ihrer Gemeinde in Gebrauch genommen wird, werden Sie eine Besonderheit feststellen: Jeder Sonn- und Feiertag hat eine knappe Einführung und nimmt damit leicht in Klang und Farbe des jeweiligen Sonn- oder Feiertags hinein. Den Vortrag der Texte erleichtern soll vor allem die Gliederung in Sinnzeilen.

Viele Gemeinden unserer Landeskirche haben am Erprobungsverfahren teilgenommen, haben zugehört, diskutiert, kritisiert und bejaht, was im Erprobungsentwurf angedacht war. Dafür danke ich allen Beteiligten sehr herzlich, danke allen Menschen auch im Verkündigungsdienst, die so engagiert Rückmeldungen verfasst haben; sie sind allesamt im Amt in Hannover gesammelt und dann ausgewertet worden. Und das Resul-tat der mehrjährigen Erprobung? Es kann sich sehen und hören lassen.

Ab wann gilt die neue Ordnung? Praktisch sofort, ab dem 1. Advent 2018, dem Auftakt des neuen Kirchenjahres. An diesem besonderen Sonntag des Kirchenjahres werden Sie aber keine großen Veränderun-gen erleben. Das vertraut und lieb Gewonnene wird auch am 1. Advent und darüber hinaus zum Klingen kommen.

Übrigens: Am 1. Advent beginnen wir mit dem Predigttextjahrgang I.

Ihr Propst Dr. Christian Stäblein

Ein Jahr neigt sich dem Ende…

Liebe Gemeinden in Johannisthal und Baumschulenweg,

ein Jahr neigt sich dem Ende. Für mich war es zugleich das erste Jahr hier in Oberspree-West, das erste in diesen beiden Gemeinden. Es war ein schnelles Jahr.

Viele von Ihnen habe ich kennengelernt, so manches über Ihre Gewohnheiten und Traditionen erfahren, ich habe Lachen und Sorgen erlebt. Ich bin hin und her gefahren, habe Bekanntschaft gemacht mit Orten, Wegen, Aufgaben, Abläufen und Wünschen in Johannisthal und Baumschulenweg. Und zwischendurch habe ich immer wieder gestaunt, wie schnell doch die Zeit verfliegt und man vertraut wird.

Nun blicke ich zurück, so, wie es am Ende eines Jahres unwillkürlich passiert – erst recht, wenn es das erste nach einem Neuanfang ist. Staunend stelle ich fest, wie vieles mir hier ans Herz gewachsen ist: Meine Fahrradfahrten zwischen den beiden Friedhofsteilen hindurch. Menschen, die vorbeikommen, kommen für Gespräche oder zum Anpacken. Der charakteristische Geruch im Baumschulenweger Gemeindehaus oder die kleine Gemeindeküche dort. Sie lockt zu allen Tageszeiten mit Tee und bietet einen schönen Blick hinein in den Welt-laden, jenseits des  Lichthofes. Durchs Fenster sehe ich die Filzblumensträuße auf der anderen Seite leuchten und plane einen kleinen Besuch dort drüben ein, ehe er schließt.

In Johannisthal ist es besonders der Spaziergang ums Gebäude herum. Hier habe ich im Frühling die Krokusse bewundert und im Herbst die Äpfel aus dem Gras gesammelt. Auf dem Weg vorbei an den läutenden Glocken fallen mir die Ohren ab, und ich freue mich, dass auf diese Weise die Kirche am Ort vor allem hörbar, wenn schon nicht sofort einsehbar ist. Und dann das gemeinsame Feiern von Gottesdiensten, zusammen mit vielen (oder manchmal auch weniger) Menschen.

Viele späte Abende, an denen wir uns gemeinsam Gedanken über das vielgestaltige Gemeindeleben gemacht und Ideen auf den Weg gebracht haben. Schließlich sitze ich in Momenten der Ruhe gerne im Johannisthaler Kirchsaal, mit Blick zum Altar und den Garten hinaus. Oder in einer Baumschulenweger Kirchenbank, beobachte, wie das einfallende Licht den Raum zu jeder Tageszeit anders wirken lässt, und atme tief ein.

Ein Innehalten: Wieder bleibt das vergangene Jahr ein unfertiges. Vieles von dem, was ich mir vorgenommen habe, steht noch aus. Da gibt es Besuche, für die ich mir nicht die Zeit genommen habe. Einige Gespräche möchten gerne fortgesetzt werden. Und so manche Entscheidung wurde bisher aufge-schoben. Es sind die Dinge, die einen zum Weitergehen einladen, ja auffordern.

Nun wird es wieder kühler und dunkler und auch ein wenig ruhiger um uns herum. Denn die Nacht kommt früher, und mit ihr die Sehnsucht nach dem Licht.

Die Adventszeit fordert zum Warten auf, bei aller Hektik, die sie mit sich bringt. Es bleibt eine Zeit des Wartens und der Sehnsucht nach Heil – für uns persönlich, in unseren Familien, Freundeskreisen oder in den Gemeinschaften, die uns zusammenbinden. Aber auch nach dem Heil einer seufzenden Welt. So vieles ist auch in diesem Jahr unerledigt geblieben. Noch immer sind Menschen auf der Flucht, noch immer warten viele auf Frieden und Befreiung. Der heiße Sommer, die Überflutungen und unkontrollierten Brände zeigen uns, dass wir uns viel mehr anstrengen müssen, um nachfolgenden Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen.

All das Unfertige und Unbefriedigende unserer Welt steht uns in diesen Dezembertagen vor Augen. Es mag einen Schatten auf die Lichter des Advents werfen. Es mag den Blick nach oben verstellen, den hoffnungsvollen und erwartungsfrohen.

Dann sehen wir auf die Weisen, von denen uns die Bibel erzählt. Wir folgen ihrem Blick, suchen wie sie den Himmel ab nach Zeichen, die auf Besseres hindeuten. Auch sie haben sich auf den Advent vorbereitet. Sie haben immer wieder Ausschau gehalten. Ihr Sehen ebenso wie ihre Freude soll uns zum Vorbild werden. Der Spruch für den Monat Dezember erzählt davon: „Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut.“ (Matthäus 2,10)

Innehalten und hinschauen – dazu will uns die Zeit des Advents einla-den. Sie führt unseren Blick einmal über den Himmel geradewegs hin zur Krippe. In ihr mündet unsere Vorfreude, in ihr werden wir gewahr, dass es nicht darauf ankommt, am Ende eines Jahres alles erledigt zu
haben, alle Vorsätze erfüllt und alle offenen Rechnungen beglichen zu haben. Diese Freude mündet in dem Licht, das unsere Sorgen und alle Unruhe besänftigt.

Ihre Julika Wilcke

Frühling

Liebe Gemeinde in Johannisthal,

Frühling liegt in der Luft. Um mich herum beginnt es neu zu sprießen. Um das Kirchengebäude am Sterndamm herum treiben die Schneeglöckchen und Krokusse. Neues Leben bricht hervor. Alles riecht nach Neuanfang.

Auch ich habe vor wenigen Wochen neu angefangen, hier bei Ihnen und in der Gemeinde Baumschulenweg. Ich bin so einigen von Ihnen begegnet, habe mit Ihnen zusammen Gottesdienste gefeiert, neue Ideen auf den Weg gebracht, Veranstaltungen vorbereitet, Geburtstage begangen, Abschied von Verstorbenen genommen. Mit vielen von Ihnen habe ich gelacht, Kuchen gegessen und bis spät abends zusammengesessen. Jetzt freue ich mich auf viele weitere Monate unter Ihnen, auf neue Begegnungen und Erlebnisse, auf den Frühling mit seiner Wärme und seinem Licht.

Auch Ostern bedeutet so ein Neuanfang. Wir feiern den Sieg Christi über den Tod. Er ist den Weg durch den Tod hindurch zu neuem Leben gegangen. Der Spruch für die Osterwoche sagt es so: „Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“ (Offenbarung 1,18)

Zusammen mit ihrer Nachbarin in Baumschulenweg stehen unserer Gemeinde einige spannende Ereignisse bevor. Nicht allein die gemeinsamen Osterfeierlichkeiten, zu nennen sind auch die Familienfahrt im April, zu Himmelfahrt ein Festgottesdienst unter freiem Himmel auf dem Gelände vor der Kirche in Johannisthal, die Feier der Jubelkonfirmation oder ein Gemeindeausflug in den Hohen Fläming Ende Mai.

Darüber hinaus feiern wir zusammen die Einsegnung unserer Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Region Oberspree-West. Sie findet in diesem Jahr in der Christuskirche in Oberschöneweide statt. Wir spüren, dass wir nicht allein auf dem Weg sind, sondern dass es neben uns und um uns herum viele andere Menschen gibt, die in diesem Teil der Stadt mit uns zusammen Kirche gestalten wollen.

Ich wünsche mir sehr eine Aufgeschlossenheit, die in den ganzen Stadtteil ausstrahlen kann, und möchte gern zusammen mit Ihnen daran mitwirken.

Eine gesegnete Zeit wünscht Ihnen
Pfarrerin Julika Wilcke

Dankbarkeit erleben – Besuchen verbindet – Ehrenamtliche für Besuchsdienst in Altenpflegeheimen gesucht!

Sie sehen ehrenamtliche Mitarbeit als Chance, eigene Gaben und Fähigkeiten einzubringen?

Sie haben Zeit zum Zuhören, Gespräche führen, Spielen und Spazieren gehen?

Sie haben Freude an Kontakten und daran, Trost zu spenden, Mut zu machen und gemeinsam zu lachen?

Dann sind Sie herzlich willkommen!

Der Kreiskirchenrat hat mich damit beauftragt, im Pfarrsprengel Oberspree-West exemplarisch an einem Konzept zu arbeiten, wie die evangelischen Kirchengemeinden im Kirchenkreis die Menschen in den Senioreneinrichtungen erreichen können. Bisher habe ich allein in diesem Gebiet gearbeitet, nun möchte ich in die Öffentlichkeit der Gemeinden gehen – darum dieser Aufruf.

Wer bin ich? Ich bin Pfarrerin Bärbel Treu. Seit einem Jahr bin ich als Seelsorgerin in fünf Altenpflegeheimen tätig. Ich möchte auch Sie begeistern und für diese Arbeit gewinnen. Wenn Sie auch Interesse an schönen und sehr dankbaren Begegnungen mit Menschen in den Senioreneinrichtungen haben, dann machen Sie mit.

Ich vermittele Ihnen Kontakte, bereite Sie auf Ihre Tätigkeit vor und begleite Sie fachlich und persönlich.

Sie erreichen mich unter der Nummer 0162/3075883 und pfarrerin-treu@kirche-baumschulenweg.de.

Es grüßt Sie herzlich,

Ihre Pfarrerin Bärbel Treu

Kirchentag: Aufruf zum Helfen


Wir suchen Helfer für den Kirchentag
vom 24.5 bis 28.5.2017.
Unsere Gemeinde ist Gastgeber.

Wir brauchen Hilfe bei der Frühstücksausgabe zwischen 6.00 und 9.00 Uhr (wird angeliefert), dem Pförtnerdienst zwischen 18.00 und 22.00 Uhr und der Nachtwache.

Die Schulen sind am Tag zwischen 9.00 Uhr und  18.00 Uhr geschlossen. Wir betreuen zwei Schulen in Johannisthal und jede Hilfe ist willkommen.

Melden Sie sich bitte im Kirchenbüro. Wir wären sehr dankbar.

Die Quartiermeister Ines und Lars Mönch

Gedanken zum Sommer

Geh aus mein Herz und suche Freud
in dieser lieben Sommerszeit
an deines Gottes Gaben…

Paul Gerhardts Gedicht hält uns Jahr für Jahr vor Augen, mit welcher Kreativität und Schöpfungskraft unsere wunderbare Erde erschaffen wurde.

Ich selber kann und mag nicht ruhn,
des großen Gottes großes Tun
erweckt mir alle Sinnen;
ich singe mit, wenn alles singt,
und lasse, was dem Höchsten klingt,
aus meinem Herzen rinnen,
aus meinem Herzen rinnen.

Er hat es aus einem Leben heraus geschrieben, das sich durch Krieg, Krankheit und Tod mehr wie ein langer Winter als ein die Sinne betörender Sommer angefühlt haben muss. Trotz allem fand er im Glauben die Kraft, jeden einzelnen Aspekt der Sommerblüte, des Wachsens und der Hoffnung im irdischen Jammertal für uns „Nachkommen“ auszudrücken.

Möge dieser Sommer auch Ihnen leuchten, mögen Ihre Sinne Gottes wunderbare Schöpfung wahrnehmen können und mögen Sie die Kraft haben zu genießen.

Zum Beispiel bei unserem Gemeindefest oder bei den Sommermusiken in unseren Gemeinden.