Archiv der Kategorie: Berichte

Die WG-Woche 2018 war für uns …

Mit großer Neugier und Aufregung sind wir ins neue Schuljahr gerutscht – mit  gegenseitiger Unterstützung und Aufmerksamkeit:  Zusammen spielen, Kinoabend, zeichnen, malen, einkaufen, kochen, backen, essen, aufräumen, reden, lachen, austauschen, singen, beten… – Die erste Woche des Schuljahres haben wir, die Junge Gemeinde (JG), uns in der Kirche und im Jugendzentrum Johannisthal einquartiert und zusammen gelebt.  Jeden Abend gab es unterschiedliche Programme. Die andere JG, die nicht übernachtet hat, war auch dabei. Der Abendtisch war immer voll mit leckerem Essen durch leidenschaftliche Köche und die Freude der Gemeinschaft.  

Unsere Teilnehmenden schrieben:  die WG-Woche war für mich….. schön und ereignisreich (Lukas), ein sehr angenehmer Start ins neue Schuljahr mit viel Gemeinschaftsgefühl (Alex), schön, aufregend  (Casper), eine schöne Gelegenheit die JG näher kennenzulernen  (Cajus), obwohl ich nicht dabei war sehr schön und wieder eine schöne Zeit an den Abenden an denen ich dabei war  (Saskia), eine Möglichkeit die neue und alte JG kennenzulernen und näher zusammen zu wachsen (Pia), eine schöne Tradition seit 2013 (Robin), die WG-Woche war für mich wie zu Hause, nur lustiger (Smilla), fantastisch (Anselm), es war sehr abwechslungsreich und sehr spannend. Mich hat es jeden Tag  gefreut, dabei gewesen zu sein und ich freue mich schon auf das nächste Mal (Nikolas). 

Am 26. August am Ende dieser traditionellen Woche haben wir einen Gottesdienst, den die JG selber während der Woche zusammen  erarbeitet hat, mit Predigt, Liedern, Gebeten und Abendmahl mit selbst gebackenem Brot gefeiert. 

Es war super, dass wir so die Woche mit der Gemeinde zusammen  abschließen konnten. Vielen Dank für die großartige Unterstützung von der Gemeinde und vom Kirchenkreis, dass wir diese reiche, unvergessliche tolle Woche wieder im Jahr 2018 als gemeinsame Geschichte  miteinander erleben durften. 

Wir, die JG, wünschen der Gemeinde eine besondere Ernte-Herbstzeit in Gottes Barmherzigkeit. 
 

KiKi- Fahrt 2018

Wie Jedes Jahr fuhren wir zu Beginn der Sommerferien mit den Kindern aus unserer Region eine Woche auf Freizeit.

Dieses Jahr drehte sich alles um Detektiv Pfeife. Mit ihm gemeinsam begaben sich 33 Kinder,  9 jugendliche Teamer und 4 Erwachsene auf die Suche nach der Glücksspur. Zu Gast waren diesmal auch Kinder aus der Nachbargemeinde Köpenick im Ferienland Grünheide-Erkner.  6 Tage lang wurde gesungen, gespielt, gebastelt und gebadet. 

Wir haben alle eine Detektivausbildung mit spannenden Rätseln und Aufgaben gemacht und jeden Tag erlebten wir eine neue Geschichte aus der Bibel mit Detektiv Pfeife. So z.B. waren wir am Tatort beim Hauptmann von Kapernaum, im Gericht bei der ausdauernden Witwe und wir erfuhren, was es heißt Frieden zu stiften, so wie Abigale es zwischen Nabal und David tat.

Das Highlight war sicherlich unsere 2 stündige Schnitzeljagd durch den Wald zur Eisdiele. Aber auch eine Nachtwanderung, Disco und Lagerfeuer durften nicht fehlen. Die spannenden Halbfinale (auch ohne Deutschland) konnten wir abends mitverfolgen. Dank unser tollen Teamer war alles ein großer Spaß und Erfolg.

Uns hat es in Grünheide Erkner so gut gefallen, dass wir gern auch im nächsten Jahr die Kiki Fahrt dorthin machen wollen. 

Schon mal zum Vormerken:  23.6.-28.6.2019

Sabrina Führer und  Mandy Endter  (Gemeindepädagoginnen)

Tage des offenen Denkmals in Johannisthal

Erstmals beteiligte sich unsere Kirchengemeinde am Tag des offenen Denkmals am 9. September 2018. Die Initiative wurde von Dr. Thomas Menn eingeleitet, und der Förderverein unserer Gemeinde unterstützte diese. Die Initiatoren wandten sich an den Heimatkreis Johannisthal und an den Organisator des Flugkistenrennens in Johannisthal. Beide unterstützten diese Initiative und somit war eine organisatorische Grundlage gelegt. Der Freundeskreis Heimatgeschichte Treptow wurde von Herrn Kauther und Herrn Rahn mit ihrem sehr informativen Stand repräsentiert und Herr Hildebrandt stellte eine Flugkiste der Grundschule Melli Beese zur Verfügung. Die Gemeinde selbst beteiligte sich mit einem  Büchertisch, der von Frau Baukhage betreut wurde und mit  einem Stand des Fördervereins.

Ein Höhepunkt des Tages war die Einweihung einer Tafel, auf der  historische Informationen zu dem Kirchengelände und seinen Gebäuden zu finden sind. Diese steht für jeden sichtbar direkt in der Nähe der  Bushaltestelle vor unserer  Kirche.  

Größe und Position der Tafel wurden vom Denkmalschutz  vorgegeben. Unsere Gemeinde hatte hierbei leider keinen Einfluss.

Die Gemeinde  bedankt sich hiermit für die Initiative des „Freundeskreis  Heimatgeschichte Treptow“ und  unterstützte  diese auch aktiv.

Der Tag selbst war sehr abwechslungsreich. Kontinuierlich waren Gäste auf dem Gelände und die Resonanz war gut. Für viele Gäste wurde das denkmalgeschützte Ensemble erstmalig erlebbar und viele Gäste hatten bisher gar nicht gewusst, wo die Kirche in Johannisthal ist. 

Durch die direkten Gespräche mit den Gästen konnten viele Fragen  beantwortet werden, und erfreulich war auch, dass viele Johannisthaler auch am Gemeindeleben interessiert waren. Somit konnte einerseits das Gelände mit den Gebäuden und andererseits auch die Kirchengemeinde an sich vorgestellt werden. Auffällig war, dass viele Gäste erst seit  kurzer Zeit in Johannisthal leben und auch am Leben vor Ort sehr  interessiert waren.  Für viele war völlig neu, dass das Gebäude eine so wechselvolle Geschichte hat und es im Kontext mit dem Kuren in  Johannisthal und dem Flughafen Johannisthal steht.

Nun stellt sich die Frage, ob diese Initiative verstetigt wird und man  weiterhin daran teilnimmt.  Darüber ist noch nicht entschieden und es sind weitere Unterstützer und auch Ideen willkommen.

Ihr Lars Mönch.
 

Stippvisite im Paradies

Busfahrten für Senioren haben in den Gemeinden Baumschulenweg und Johannisthal schon eine gewisse Tradition. Und doch hatte die Fahrt am 29.5.2018 eine Besonderheit: Es war der erste Ausflug mit Pfarrerin Wilcke, die ja erst seit Anfang des Jahres im Amt ist.

Gegen halb zehn waren alle Baumschulenweger samt Gehhilfen im Bus verstaut, und wenig später stiegen die Johannisthaler ebenfalls vollzählig zu. Die Reise ins Dippmannsdorfer Paradies im Hohen Fläming konnte also wie geplant gegen 10 Uhr starten.

Die endlos erscheinende Fahrt auf der mit Lastern verstopften Autobahn war schweißtreibend, denn auf der Sonnenseite herrschten im Bus eher höllische als paradiesische Temperaturen. Zum Glück vertrieb uns die kompetente Reiseleiterin die Zeit mit interessanten Informationen zum Reiseziel, und – noch wichtiger – sie versorgte uns mit Getränken (fast) aller Art. Meine Sitznachbarin im Bus und ich hatten übrigens schon auf der Wartebank vor der Kirche festgestellt, dass wir eine Art Außenseiterrolle hatten, denn wir sind beide noch nicht voll in die Gemeinde integriert. Meine Nachbarin hatte viele Jahre mit ihrem Partner in einem Dorf an der holländischen Grenze verbracht, ich war nach dem Tod meines Partners auch erst vor ein paar Jahren aus Prag zurückgekehrt. Nun saßen wir also nebeneinander im Bus ins Paradies.

Dippmannsdorf liegt an der Deutschen Alleenstraße, und so wurde der letzte Streckenabschnitt malerisch und gewährte Ausblicke auf die Landschaft des Baruther Urstromtals und den Fläming. Das von flämischen Einwanderern gegründete Dorf hat eine breite Hauptstraße, und – untypisch für brandenburgische Straßendörfer – mindestens eine Parallelstraße. Kurz vor der Gaststätte passierte der Bus noch eine Alpakafarm.

Das Tor zum Paradies stand sperrangelweit offen. Trotzdem musste der Busfahrer zirkeln, um den Bus hindurch zu bugsieren. Nach zweistündiger Fahrt waren wir endlich im Paradies angekommen. Auf der überdachten Terrasse des Restaurants „Paradies“ waren die Tische schon gedeckt und jeder suchte sich ein Plätzchen in möglichst vertrauter Runde. Meine Nachbarin hatte für uns einen Tisch organisiert, der Ausblick auf den prächtigen Steingarten bot.

Das Mittagessen kam zügig und war reichlich. Offen gesagt, habe ich so schmackhaften und vor allem so viel Spargel auf einmal noch nie gegessen. Nach dem Essen erbot sich der Altwirt des Restaurants mit uns einen Spaziergang durch das Naturschutzgebiet „Paradies“ zu machen. Der Pfad führte durch dunklen Hochwald an einem morastigen Tümpel und vielen Quellen mit glasklarem Wasser vorbei. Der Wald erinnerte mich an die Sagen meiner Kindheit, in denen die Bäume sprechen konnten und die Moorlöcher von klagenden Weibern bewohnt wurden. Beim Anblick des durchsichtigen Quellwassers fragte ich mich, wie lange ein Wassertropfen wohl für den Weg nach Hamburg braucht, um dort für eine Handbreit Wasser unter dem Kiel der Schiffe zu sorgen.

Nach etwa 200 m mündete der wurzeldurchzogene Pfad in einen markierten Wanderweg. Der führte zu der kleinen Ziegelfachwerkkirche, in der unsere Pfarrerin eine Andacht halten wollte. Zunächst aber stellte der Altwirt die Kirche vor, denn die dafür zuständige Mitarbeiterin war krank.

Die Andacht musste ohne musikalische Begleitung auskommen, also stimmte unsere Pfarrerin die Lieder selbst mit ihrer schönen Stimme an.

Für den kurzen Rückweg zum Kaffeetrinken stand wieder unser Bus bereit. Das riesige Stück Torte, das nun serviert wurde, wollte in meinem Magen nach dem üppigen Mittagessen nicht so recht Platz finden.

Nach dem Kaffeetrinken traten wir die Heimreise an. Das umfangreiche Waldgebiet Zauche spendete auch den auf der Sonnenseite Sitzenden Schatten.

Der Zwischenstopp auf dem Spargelhof Klaistow war wohl für die meisten enttäuschend. Nur unsere Pfarrerin erschien mit einem Päckchen Spargel in der Hand am Bus und erklärte, dass ihre drei kleinen Kinder wild auf Spargel wären, was sie selbst ungewöhnlich fände.

Die Rückfahrt verlief wesentlich angenehmer als die Hinfahrt, und pünktlich um halb sechs entließ uns der Bus an der Haltestelle der Buslinie 265 in der Baumschulenstraße.

Dank an alle, die diese Fahrt organisiert haben, die bis auf das Wetter perfekt war.

38 °C im Schatten sind selbst für wärmebedürftige Senioren ein bisschen viel des Guten.

Ursula Braditz

Sommerfest 2018

Sonne – Regen, Kuchen – Stockbrot, Kaffee – Cocktails, Volkslieder – Fußball. Das diesjährige Sommerfest der Gemeinden Baumschulenweg und Johannisthal verband Bewährtes mit neuen Impulsen.

Vielen Dank allen Beteiligten vor, während und nach dem Fest, die mit viel Engagement dazu beigetragen haben, dass dieses Sommerfest „mit Verlängerung“ ein großer Erfolg war!

Anja Herwig

Bericht: Familienfahrt Hirschluch

Nach eineinhalb Jahren des langen Wartens haben sich acht mutige Familien aufgemacht, um ein gemeinsames Wochenende in Hirschluch zu verbringen. Leider hat uns der Erkältungsfrühling zwei weitere mutige Familien kurzfristig entrissen. Dennoch stand der erste Abend ganz im Zeichen des Kennenlernens bei Spiel und Gesang. Für einige war das auch eine gute Gelegenheit, das erste Mal Frau Wilcke mit Familie kennenzulernen. Im Haus „Güldene Sonne“ fühlten wir uns alle sehr wohl und aufgehoben.

Platz hatten wir genug und das Team aus Hirschluch hat uns das ganze Wochenende kulinarisch verwöhnt. Die Kinder konnten draußen toben und spielen. Besonders das Trampolin erfreute sich großer Beliebtheit. Aber auch thematisch haben wir uns ein wenig beschäftigt. Das Gleichnis vom guten Hirten und dem verlorenen Schaf begleitete uns am Samstag und Sonntag. Die Kinder machten z.B. eine Hirtenausbildung und die Eltern mussten auch gut überlegen, wie sie als Hirten handeln würden. Das Schaf zurücklassen oder sich doch auf die Suche nach dem einen Schaf machen, während die Herde verlassen zurückbleibt? Überzeugende Argumente gab es dafür und dagegen. Unsere Herde jedenfalls machte sich gemeinsam am Nachmittag auf den Weg zur Burg Storkow, um dort eine großartige Führung mit dem alten Fritz zu erleben. Es wurde niemand zurückgelassen und keiner ging verloren! Die Wanderung dorthin ging über die größte Binnendüne Europas. Beides war ein besonderes Highlight. Und noch nicht genug, gab es am Abend ein Lagerfeuer mit Geschichte und Werwolf- Runde.

Am Hirtensonntag feierten wir einen wunderschönen gemeinsamen Familiengottesdienst mit Abendmahl in der Kapelle in Hirschluch. Zum Abschluss machten wir uns noch einmal gemeinsam auf die Suche nach dem verlorenen Schaf und fanden sogar einen Schatz als Belohnung, bevor wir uns schweren Herzens wieder auf den Heimweg machten.

Es war eine schöne gemeinsame Zeit und sicherlich wird es nicht die letzte Familienfahrt mit Pfarrerin Wilcke gewesen sein!

Eure Mandy Endter Gemeindepädagogin und Mitreisende

Werwolfnacht in Schöneiche

Am 13. April fand die Werwolfnacht in Schöneiche mit über 15 Jugendlichen aus den JG Schöneiche, Friedrichshagen, Petershagen und Oberspree-West statt. Nach dem Grillen an großer Tafel, ging es in den Wald auf Werwolfjagd und auf Erkundungstour durch das nächtliche Schöneiche. Die Abendandacht in der Kapelle war ebenfalls ein Highlight des Tages. Natürlich wurde bis spät in die Nacht Werwolf gespielt und schließlich im Gemeindehaus in Schöneiche übernachtet. Nach dem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen, war es dann auch schon wieder vorbei. Wir danken der Schöneicher JG für all die Mühe und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen mit den Jugendlichen.

Smilla Braumann für die JG

Rückblick Kinderbibelwoche

Trotz Grippewelle haben sich in den Winterferien 14 tapfere Kinder aus vier Gemeinden auf den Weg nach Johannisthal gemacht, um fünf Tage gemeinsam die Bibelgeschichte von Moses neu zu erleben. Wir haben erlebt, wie es Moses im Körbchen auf dem Nil erging und welchen Gefahren, wie Schlangen und Krokodilen, er ausgesetzt war. Jeder durfte sich sogar sein eigenes Körbchen flechten.

Wie es sich am Hof des Pharaos lebte, haben wir am zweiten Tag im ägyptischen Museum während einer Führung erfahren. Es war sehr spannend, die Mumien und Grabkammern live zu sehen und davon zu hören.

Am Mittwoch sind wir spielerisch mit Moses in die Wüste geflohen und haben von Gott den Auftrag bekommen, sein Volk zu befreien. Eine Idee von den zehn Plagen haben wir mit Rätseln und Spielen bekommen.

Im Zooaquarium haben wir am Donnerstag erlebt wie Moses sein Volk durch das Schilfmeer geführt hat, sehr eindrücklich mit den Fischen um uns herum.

Am letzten Tag haben wir erfahren, wie anstrengend die 40-jährige Reise durch die Wüste war und dass Gott trotz Murren und Klagen immer für sein Volk gesorgt hat. Wir haben gemeinsam gesungen, gespielt, gekocht und gegessen. Es war also ein Erlebnis für alle Sinne und sicherlich etwas, was man gern noch einmal wiederholen möchte.

Eure Gemeindepädagogin Mandy Endter

Ausflug zur IGA mit den Kindern der Kinderkirche

Schöpfung bewusst wahrzunehmen und zu erleben: dafür ist die Erntedankzeit perfekt. Vor drei Jahren waren wir in einer Biobäckerei, vorletztes Jahr mit mundraub-Tour unterwegs, letztes Jahr begaben wir uns auf Kräuterentdeckungstour und dieses Jahr ging es in die Abenteuerwelten der IGA.

Mit 21 Kindern aus den Gemeinden Baumschulenweg, Johannisthal, Treptow und Oberschöneweide haben wir uns trotz der schlechten Wetterprognosen aufgemacht und sind am 2. Oktober um 10 Uhr zum IGA-Gelände gestartet.

Zunächst ging es mit der Seilbahn zum Wolkenhain und zur Naturbobbahn, auf der die Kinder eine Runde drehen durften. Die Mutigsten hielten dann Ausschau über das IGA-Gelände auf dem wackeligen Wolkenturm. Dann ging es schon weiter mit der Seilbahn hinab ins Tal und zum Spielplatz. Dort gab es erstmal Zeit zum Stärken und Austoben. Der lebensgroße Kletterwall mit Baby im Bauch war eine willkommene Abwechslung.

Ein Besuch im begehbaren Labyrinth durfte dann im Anschluss natürlich nicht fehlen. Es haben zwar nicht alle bis zur Mitte gefunden, wir waren dennoch froh, dass alle wieder den Weg nach draußen schafften. Und auch wenn dann der Himmel uns reichlich mit Regen beschenkte, wanderten wir noch durch den chinesischen und japanischen Garten. Auch den schönen christlichen Garten durchstreiften wir. Im botanischen Haus wärmten und trockneten wir uns dann wieder bei einer kleinen Keksrunde, bevor wir mit der Seilbahn zurück nach Hause schwebten.

Es war für alle ein schönes Erlebnis und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Mandy Endter Gemeindepädagogin

Zwei Chöre in Woltersdorf

Ende September war es endlich wieder so weit: der Gemeindechor und die Kantorei Johannisthal trafen sich im schönen Woltersdorf.

Das von Frau Düster wunderbar vorbereitete Wochenende verging wie im Fluge: Sängerinnen und Sänger aus beiden Chören, Partner und Kinder im Alter von einem bis zwölf Jahren probten gemeinsam am Programm für „Advent in der Kirche“.

Aber auch die Freizeit kam nicht zu kurz: Bei strahlender Herbstsonne lernten wir im Heimatmuseum viel über Woltersdorf, nutzten die Zeit für einen Kaffee an der Schleuse und hatten am Abend viel Spaß bei Liedern und Geschichten. Das Singen auf den Stationen im benachbarten Krankenhaus und das Mitgestalten des Erntedank-Gottesdienstes in Rüdersdorf ließ auch andere an unserem Wochenende teilhaben. Und das „Highlight“?

Für die meisten war das wohl die Modellbahn, die vor und nach dem Gottesdienst ihre Runden mit großen und kleinen Gästen um die Kirche Rüdersdorf zog.

Vielen Dank Frau Düster für die tolle Organisation, wir hoffen auf eine Wiederholung 2019!

Anja Herwig