Archiv der Kategorie: Corona

Liebe tut der Seele gut

Dieses Jahr verschenkte der Kirchenkreis an alle Konfirmandinnen und Konfirmanden
einen Mund-Nasen-Schutz mit der Aufschrift.

Liebe tut der Seele gut.

Aber was steht hinter diesem Slogan?

Ein Leben in Gerechtigkeit und Frieden ist möglich. Daran glauben wir. Mit den Aufklebern, Bannern und Slogans der Kampagne „Hass schadet der Seele – Liebe tut der Seele gut“ tragen wir diese Überzeugung weiter. Denn jede und jeder ist ein Ebenbild Gottes und soll erfahren können: Liebe tut der Seele gut.

Die Evangelische Kirche in Berlin engagiert sich gemeinsam mit LGBTI* für die Vielfalt von Lebensentwürfen. Wir stehen an der Seite der queeren Community.
(https://tut-der-seele-gut.info/)

Die Kampagne „Liebe tut der Seele gut – Hass schadet der Seele“ ist eine Idee von Menschen aus dem Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte.

Mandy Endter

Gut, dass wir einander haben,… – Der diakonische Arbeitskreis sucht Verstärkung

„Gut, dass wir einander haben,, gut, dass wir einander sehn,
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehen.
Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt
und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.“

Diesen Liedanfang von Manfred Seibold mag ich sehr, weil er beschreibt, wie tröstend eine gute Gemeinschaft unter uns Menschen sein kann. Es ist gut, wenn wir an den Freuden und Sorgen der anderen teilnehmen, das erfreut und stärkt das Gemüt.

In diesem Zusammenhang kommt mir die heutige Tageslosung in den Sinn. Da steht bei Jakobus:

„Seid Täter des Worts und nicht Hörer allein.“

Ich überlege, wer heute meiner Aufmerksamkeit und Zuwendung bedarf. Vielleicht kann ich ein bisschen Nächstenliebe durch meine Mitarbeit im diakonischen Arbeitskreis an unsere Gemeinde weitergeben. Heute wäre ein Geburtstagsbesuch bei einer alten, alleinstehenden Dame erforderlich. Sie selbst kann nicht mehr oft zu den Gemeindeveranstaltungen und Gottesdiensten kommen, das lässt ihr Gesundheitszustand nicht zu. Aber sie freut sich, dass sie nicht vergessen ist und ist dankbar für die Grüße unserer Pfarrerin und dass ihr jemand zuhört.

Unser Gemeindegruß und das Geburtstagsbüchlein, welches ich ihr mitbringe, lassen sie gedanklich teilnehmen an dem, was in der Gemeinde passiert und stärken das Gefühl der Zugehörigkeit. So ist bei meinem Abschied auf beiden Seiten Freude und Dankbarkeit zu spüren – und das ist schön!

In Corona-Zeiten ist nicht immer ein persönlicher Kontakt möglich. Da reicht auch mal ein Posteinwurf und das Angebot eines Telefonanrufs. Aber wichtig ist, dass sich niemand ausgegrenzt und vergessen fühlt, damit die Einsamkeit nicht übermächtig wird.

Es gibt inzwischen viele alte, auch einsame Menschen. Sie brauchen uns, unsere Hilfe und unseren Zuspruch. Der diakonische Arbeitskreis ist durch Krankheit und Alter inzwischen viel zu klein geworden. Wenn wir unsere Aufgaben weiterhin gut erfüllen wollen, brauchen wir dringend Ihre Mithilfe!

Seien wir Täter des Worts und nicht Hörer allein!

Für den diakonischen Arbeitskreis Johannisthal

Elke Hirthe

Wer zur Mitarbeit im diakonischen Arbeitskreis bereit ist, melde sich bitte telefonisch bei

Anke Giese (Tel.: 631 32 31)
oder bei
Elke Hirthe (Tel.: 636 19 88)

Die Johanniter: Unsere Nachbarschaftshilfe ist für Sie da!

Liebe Johannisthalerinnen und Johannisthaler,

aufgrund der aktuellen Situation möchten die Johanniter Ihnen Hilfe anbieten beim:

  • Einkauf,
  • Gang zur Apotheke,
  • mit dem Hund Gassi gehen,
  • Begleitung zu Ärzt*innen,
  • stundenweise Kinderbetreuung,
  • oder bei sonstigen Anliegen und Nöten.

Falls Sie unsere Hilfe in Anspruch nehmen wollen, melden Sie sich bitte bei uns entweder

telefonisch von montags bis freitags 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Gesa Hoffmann 0173 6195697
Keren Kraus 0173 6195143

oder per Email: kiezhilfe.johannisthal[@]johanniter.de

Die Sozialberatung findet aufgrund der aktuellen Lage telefonisch statt und auch hier erreichen Sie uns montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 15 Uhr.

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Regionalverband Berlin

Quartiersmanagement Johannisthal