Archiv der Kategorie: Jugendliche

Jugendarbeit

Liebe Gemeinde und liebe Kolleginnen und Kollegen,

besonders prachtvoll und klar strahlt die Sonne nach der langen kalten Jahreszeit. Trotz verzögerten Frühlingsanfangs wachsen und blühen die Bäume dem Licht entgegen. Wenn ich zum Himmel schaue, wiegen ihre Blätter wie ein Himmelsmeer. In diesen fast sommerlichen Maitagen will ich mich Ihnen kurz vorstellen:

Mein Name ist Eunhye Langbein. Seit dem 1. Mai vertrete ich Anke Suckau, die in den Mutterschutz und in Elternzeit gegangen ist. Wenn ich meinen Namen in deutsche Lautschrift übersetzen würde, würde er sich in etwa so sprechen: „Ünhe“, würden wir in Korea sagen. „Eunhye“ bedeutet „Gnade“. Ich bin die Älteste von drei Geschwistern aus einer presbyterianischen Pfarrersfamilie. In Süd-Korea, von Berlin etwa 8.000 km entfernt, wohnte ich bei meiner koreanischen Familie bis zu meinem 24. Lebensjahr.

Seit 2017 habe ich meine neue deutsche Familie: Langbein. Denn ich habe im letzten Jahr geheiratet. Im Jahr 2002 bin ich für mein Kunststudium nach Deutschland gekommen und absolvierte ein Studium der Performance-Kunst an der Kunsthochschule in Braunschweig. Mit dieser Kunstbeschäftigung habe ich viele unvergessliche Ausstellungserfahrungen erlebt und bereite auch noch weitere Projekte vor.

Im März 2018 habe ich mein zweites Studium als Religionspädagogin mit gemeindepädagogischem Schwerpunkt an der Evangelischen Hochschule in Zehlendorf abgeschlossen. Nun habe ich meine erste Stelle als Gemeindepädagogin in der schönen Region Oberspree-West angefangen, wofür ich dankbar und glücklich bin.

Auf meine neue Aufgabe mit den Konfis der Gemeinde und der JG freue ich mich sehr: Dass wir auf gemeinsamen Fahrten und im Gemeindeleben immer wieder Neues und auch Gewöhnliches entdecken und erkunden können. Ich freue mich auf die Begegnungen mit Euch und Ihnen und wünsche Ihnen eine himmlisch-prächtige sonnige Zeit in allen kommenden Abenden und Morgen in Gottes Segen!

Ihre Eunhye Langbein

Werwolfnacht in Schöneiche

Am 13. April fand die Werwolfnacht in Schöneiche mit über 15 Jugendlichen aus den JG Schöneiche, Friedrichshagen, Petershagen und Oberspree-West statt. Nach dem Grillen an großer Tafel, ging es in den Wald auf Werwolfjagd und auf Erkundungstour durch das nächtliche Schöneiche. Die Abendandacht in der Kapelle war ebenfalls ein Highlight des Tages. Natürlich wurde bis spät in die Nacht Werwolf gespielt und schließlich im Gemeindehaus in Schöneiche übernachtet. Nach dem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen, war es dann auch schon wieder vorbei. Wir danken der Schöneicher JG für all die Mühe und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen mit den Jugendlichen.

Smilla Braumann für die JG

Ein Jahr Elternzeit!

Liebe Gemeinde, im Juni erwarten wir unser zweites Kind und freuen uns schon sehr auf dieses neue Abenteuer.

Seit Anfang Mai bin ich daher im Mutterschutz und werde von Eunhye Langbein vertreten. Ab dem Sommer 2019 bin ich wieder dabei und freue mich mit den Jugendlichen, die ich jetzt die ersten Monate im Konfi erlebt habe, dann in die JG zu starten.

Bis dahin wünsche ich den Konfis, der JG und Eunhye viel Spaß bei den wöchentlichen Treffen, den Fahrten, Jugendgottesdiensten und Aktionen miteinander.

Liebe Grüße und bis bald,
Anke Suckau

Konfirmation 2018

Die Konfirmation fand in der Christuskirche statt. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden waren eineinhalb Jahre miteinander unterwegs und haben sich buchstäblich über Gott und die Welt Gedanken gemacht. Auf ihrer letzten Wochenendfahrt haben sie dann ihr eigenes Glaubensbekenntnis entwickelt, das sie im Gottesdienst am 6. Mai vorgestellt haben:

Glaubensbekenntnis der Konfirmationsgruppe 2017/2018 im Ev. Pfarrsprengel Berlin-Oberspree-West

Ich glaube, dass Gott seine Hände über uns hält. Warum? Weil er uns beschützen will. Er ist großherzig und lässt uns die Freiheit, wir selbst zu sein und unsere Entscheidungen zu treffen, auch wenn diese nicht immer die Besten sind. Gott verdanken wir unser Leben und er ist immer bei uns.

Ich glaube, dass Jesus immer nur das Beste in den Menschen sehen wollte. Ich glaube, dass Jesus gestorben ist, um den Menschen die Angst vor dem Tod zu nehmen und ihre Sünden zu vergeben.

Ich glaube an den Heiligen Geist. Ich glaube daran, dass er uns Frieden und Glückseligkeit, Hoffnung und Mut und Kraft und Unterstützung gibt. Ich glaube daran, dass er in uns ist und uns zusammenbringt. Ich glaube an die Gemeinschaft.

Ich glaube, dass der Heilige Geist immer bei uns ist, egal wo wir sind, egal was wir tun, egal wer wir sind. Ich glaube, dass Kirche ein Ort der Ruhe ist. In der Kirche sind alle willkommen, niemand wird ausgegrenzt.

Unter Kirche verstehen wir eine nette Gemeinde, die sich gegenseitig unterstützt. Der Gottesdienst soll in der Kirche kreativ für jede Altersgruppe gestaltet sein.

Ich glaube, dass ich selbst ein individueller, von Gott geliebter, Mensch bin. Gott liebt mich mit allen meinen Fehlern, Eigenheiten und Vorlieben. Gott akzeptiert mich, so wie ich bin.

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die Teamerinnen und Teamer, die diesen Jahrgang begleitet haben: Smilla Braumann, Josephine Gauda, Pia Geißler, Frederik Hecker, Märthe Langbein, Lea Linne, Liva Pickl, Hanna Seeliger und Einar Stampehl. Durch euch war die Konfirmationsvorbereitung ein schönes Erlebnis für alle.

Wir wünschen den Konfirmandinnen und Konfirmanden im Namen der Gemeindeleitungen alles Gute und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Ihr seid, wie Ihr in eurem Glaubensbekenntnis geschrieben habt, von Gott geliebte Menschen.

Eure Anke Suckau, Eunhye Langbein und Paulus Hecker.

JG — was ist das eigentlich?

JG steht für Junge Gemeinde!

Jeden Dienstag treffen sich 15-20 Jugendliche von 19-22 Uhr im Jugendzentrum, um zu chillen, zu kickern, Bibel zu lesen, zu kochen und zu diskutieren.

Auch du bist herzlich eingeladen, wenn du zwischen 14 und 18 Jahren bist, gerne neue Leute kennen lernen möchtest oder manche Leute aus deiner Konfigruppe wiedertreffen möchtest. Komm einfach mal vorbei!

Platz eins beim Kickerturnier in Petershagen

Juhuu, das Team von Paul und Chris „PC“ aus unserer JG hat sich gegenüber 40 andere Teams durchgesetzt und beim jährlichen Kickerturnier der Jungen Gemeinden den ersten Platz belegt. Aber auch unsere anderen Teams „Pi-lex“ und „Pink fluffy Sandocken“ hatten sehr viel Spaß. Ein gemeinsamer Jugendgottesdienst zum verlorenen Sohn, Thema „Hashtag#“ und schließlich die Siegerehrung rundeten den Tag in Petershagen ab.

 

Gemeinsame Fahrt der Jungen Gemeinden nach Blankensee

30 Jugendliche verschiedener Junger Gemeinden des Kirchenkreises fuhren vom 19. bis zum 21. Januar nach Blankensee, um sich gemeinsam mit der Jahreslosung zu beschäftigen, zu spielen und sich Gedanken über die Zusammenarbeit der JGs im Kirchenkreis zu machen. Ein fröhliches Wochenende mit vielen neuen Kontakten, einem kreativem Gottesdienst, einer Bad Tast-Party, einem großen PlanSpiel, viel Werwolf und anderen Spielen. Das machen wir noch einmal!

Jugendgottesdienste im Kirchenkreis

Im März fanden außerdem ein Taizè-Gottesdienst der JG Kaulsdorf und ein Brückenbauworkshop samt Jugendgottesdienst mit der JG Rummelsburg statt. Am ökumenischen Kreuzweg der Jugend in Köpenick mit rund 120 KonfirmandInnen nahmen wir mit unseren rund 40 KonfirmandInnen teil. Eine tolle Erfahrung!

Kommende Termine

6.-8. April Einkehrtage für junge Erwachsene

ab 18 Jahren im Klosterstift Heiligengrabe mit Sebastian Sievers. Weitere Infos beim Kreisjugendreferent Sebastian Sievers: 0151 239 82 553, s.sievers@kklios.de

Samstag, 13. April: Werwolfnacht in Schöneiche

Das ist schon Tradition. Wir wollen wieder eine ganze Nacht lang Werwolf spielen, essen, chillen, quatschen und gemeinsam Gottesdienst feiern. Dieses Mal findet die Werwolfnacht in der JG Schöneiche statt. Anmeldungen und weitere Infos bei Anke Suckau.

8.-10. Juni 2018 Landesjugendcamp in Eberswalde

Mit eigenem Igluzelt den Festivalcharakter des Landesjugendcamps erleben. Einige hundert Jugendliche unserer Landeskirche treffen sich für ein Wochenende und feiern, beten, diskutieren in diesem Jahr in Eberswalde.
Anmeldung und weitere Infos bei Anke Suckau

Gummihuhngolftunier mit Jugendgottesdienst

Am Samstag den 9.9. fand das erste Gummmihuhngolftunier unseres Kirchenkreises in Johannisthal statt. Die neue Trendsportart, die inzwischen in vielen JGs in Deutschland gespielt wird, ist auch bei uns angekommen.

Beim Gummihuhngolf wird ein Gummihuhn mit Besenstielen durch einen Hindernisparcours aus HoolaHoopReifen, Seilen und Gartentonnen befördert.Trotz leichtem Regen hatten wir viel Spaß und nicht nur die Hühner (mit Namen wie Bruthilde und Eiborg) fanden es zum Quietschen schön.

Die Siegerehrung fand im Rahmen des Jugendgottesdienstes mit neuer Jugendband statt. Der erste Platz ging an das Team der Friedrichshagener JG mit ihrem Huhn “Martin McFly“ Herzlichen Glückwunsch!

Eure Anke Suckau

Was war denn im Jugendzentrum los? 5. WG-Woche der Jungen Gemeinde.

Wenn im Jugendzentrum schon morgens um sechs Uhr viele Leute sitzen und die Kirche voller Schlafsäcke ist, dann ist mal wieder WG-Woche.

Wie in jedem Jahr wohnten die alteingesessenen und die frischkonfirmierten JGler eine Woche während der Schulzeit zusammen im Jugendzentrum.

Wir kochten, diskutierten, beteten, spielten, lernten, tanzten, putzten, feierten gemeinsam Gottesdienste und haben uns in dieser Woche noch besser kennengelernt.

Wer zwischen 14 und 18 Jahren alt ist und Lust hat uns kennen zu lernen, ist herzlich eingeladen dienstags Abend vorbei zukommen.

 

Wir sind eine Gruppe von 15 bis 20 Jugendlichen, die sich immer dienstags (außer in den Ferien) von 19- 22 Uhr trifft.

Junge Gemeinde – Fahrt nach Taizé

In den Sommerferien fuhr ein Teil unserer Jungen Gemeinde für 10 Tage ins französische Kloster Taizé. Gemeinsam mit der evangelischen und katholischen Jugend Köpenick erlebten wir eine spannende Zeit mit vielen internationalen Begegnungen und beeindruckenden Gottesdiensten. Wie tausende ökumenische Jugendliche aus den verschiedensten Ländern der Welt unter einfachsten Bedingungen friedlich und fröhlich miteinander leben und glauben können, zeigt Taizé immer wieder deutlich! In der Abschlussrunde war das eindrücklichste Erlebnis der Woche der erste Gottesdienst, in dem viele zum ersten Mal so viele Menschen gemeinsam mit Kerzen in der Hand singen hörten. Ein Gänsehautmoment!

Übrigens, auch im nächsten Jahr findet eine Sommerfahrt statt. Wir fahren vom 29.7.-11.8.18 nach Norwegen. Und wer in der Kalenderplanung schon richtig weit ist: Vom 19.-25.8.2018 findet die nächste WG-Woche statt. Wer Interesse hat dabei zu sein, melde sich gerne bei Anke Suckau.

Konfirmation 2017 zu Pfingsten für unsere Gemeinde in Baumschulenweg

Am Pfingstsonntag werden aus unseren Gemeinden konfirmiert:

Svenja Böhme (Johannisthal), Benaja Clever (Johannisthal), Lara Groke (Baumschulenweg), Saskia Groke (Baumschulenweg), Jonathan Günther (Baumschulenweg), Amelie Herbst (Baumschulenweg), Nikolas Herwig (Johannisthal), Caroline Jugel (Treptow), Nele Junghans (Johannisthal), Nico-Justin Lemm (Treptow), Miriam Loy (Johannisthal), Leonie Paula Pretsch (Baumschulenweg), Miranda Radtke (Treptow), Lea Schneider (Niederschöneweide), Paul Seefeldt (Treptow), Einar Stampehl (Treptow), Merlin Stein (Johanisthal), Anselm Storch (Johannisthal), Jakob Vallaster (Baumschulenweg), Isabell Vietze (Baumschulenweg).


WAS DIESE KONFIRMANDEN GESAGT HABEN

Am Ende ihrer Konfirmandenzeit, an dem gemeinsamen Wochenende, haben sie geschrieben:

WAS MIR DIE KONFIRMANDENZEIT GEGEBEN HAT:

  • Man hat sich mit allen super verstanden, weil alle aus demselben Grund da waren, um Gott nahe zu sein. Immer, wenn wir Konfi hatten, konnte man alles andere vergessen.
  • Einen Glauben in der Gemeinschaft.
  • Vertrauen in meinem Glauben. Das Wissen, dass ich in meinem Glauben nicht alleine bin.
  • Mehr Erfahrung mit Jugendlichen. Freunde. Horizont erweitert.
  • Jede Menge interessante Unterhaltungen über Kirche, Gott und Glauben. „Klar“-Werden über meinen Glauben. Neue Freundschaften und „verfestigen“ von Freundschaften.
  • Idee. Über Gott und die Welt nachzudenken. Andere Ansichtsweisen. Neue Freunde.
  • Sie hat meinen Glauben bestärkt. Ich habe neue Freunde bekommen.
  • (beste) Freunde. Eine schöne Zeit. Viel Wissen über den Glauben.
  • … vielleicht sogar Glauben gestärkt.
  • Hat mir geholfen, Religion und Glauben noch mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und neue Freunde zu finden.
  • Stärkung. Den Glauben nähergebracht. Eine schöne Zeit.
  • Ein neues Erlebnis, Spaß und Freunde.
  • Noch mehr über meine Religion zu lernen. Mehr über Gott nachzudenken.
  • Spaß und Freude mit Leuten, die mich verstehen.
  • Viele schöne Erinnerungen.
  • Sie hat meinen Glauben verdeutlicht. Neue Freunde.
  • Ich bin offener geworden. Viele schöne Erlebnisse.

WOFÜR ICH GOTT DANKBAR BIN:

  • Für alles, was er geschaffen hat. Für uns.
  • Meine Familie. Schöne Zeit mit den Konfirmanden. Meine ganzen schönen Erlebnisse. Alle meine Freunde, die er geschaffen hat.
  • Für die schöne Zeit in der Gruppe. Für die neue Erfahrung. Für die interessanten Themen.
  • Für mein Leben. Für Freunde. Dass ich so bin wie ich bin.
  • Dass Gott mir die Augen zu meinem Glauben geöffnet hat. Dass ich ein schönes Konfi-Jahr hatte.
  • Mein Leben und dass ich Spaß am Leben habe.
  • Für die Konfi-Zeit, Freunde und Familie.
  • „Ich danke dir für alle deine Taten und dass du mich leben lässt!“
  • Dass es uns gibt und wir viele neue Dinge erleben dürfen!
  • Meine Moralvorstellung. Dass ich mich akzeptieren kann. Dass ich Ich sein darf.
  • Dass Gott mir den „richtigen“ Weg zu meinem eigenen Glauben gezeigt hat und mich davor bewahrt hat mit dem Konfi aufzuhören. Dass ich lebe.
  • Für meine Familie, Freunde. Für das, was ich bin.
  • Familie, Freunde, halbwegs Erfolg, mehr oder weniger Freizeit + Spaß.
  • Dass er so viele tolle Menschen erschaffen hat. Dass ich von ihm so akzeptiert werde wie ich bin. Dass ich hier alles miterleben darf.
  • Für so eine tolle Gruppe!
  • Dass ich so viel lernen konnte und neue Freunde habe.
  • Dass Gott mir die Möglichkeit gibt, mit so vielen tollen Menschen in Kontakt zu treten.

WAS ICH GOTT ZUTRAUE:

  • Dass er über uns alle wacht. Dass er weiß, was er mit uns vorhat.
  • Dass Gott mich größtenteils vor dem Schlechten bewahrt und mich gute Entscheidungen treffen lässt. Dass ich das Gefühl haben kann, dass Gott bei mir ist. Dass Gott auf meine Familie, Freunde und alle Menschen, die mir wichtig sind, Acht gibt, auch wenn sie nicht kirchlich sind.
  • Dass wir Konfirmanden noch länger Freunde bleiben und auch den Kontakt mit IHM nicht meiden.
  • Dass Gott uns Menschen in unserem Leben hilft, das er uns gegeben hat. Dass er den Menschen, die unter dem freien Willen der Anderen leiden, hilft.
  • Gott wird einen auf rechtem Pfad leiten. Man braucht mit Gott keine Angst vor seinen Feinden zu haben. Jeder ist im Haus Gottes willkommen.
  • Dass Gott an mich glaubt (denkt).
  • Dass Gott mich auf den rechten Weg führt.
  • Dass Gott mir das grobe Leben zurechtlegt, mir allerdings Aufgaben lässt, die ich bewältigen muss.
  • Ich traue Gott mein Leben an.
  • Ich traue Gott eine Menge zu – so ziemlich alles.
  • Dass er alles richtig biegt und dass es irgendwann Weltfrieden gibt.
  • Einem den richtigen Weg zu zeigen. Leben in die richtige Richtung zu lenken. Leute positiv zu beeinflussen. Ein offenes Ohr zu haben. Helfen.
  • Gott mir die Möglichkeit gibt, mich frei zu entfalten.
  • Dass ich und meine Familie lange von Gott zusammengehalten werden.