Archiv der Kategorie: Jugendliche

Was war denn im Jugendzentrum los? 5. WG-Woche der Jungen Gemeinde.

Wenn im Jugendzentrum schon morgens um sechs Uhr viele Leute sitzen und die Kirche voller Schlafsäcke ist, dann ist mal wieder WG-Woche.

Wie in jedem Jahr wohnten die alteingesessenen und die frischkonfirmierten JGler eine Woche während der Schulzeit zusammen im Jugendzentrum.

Wir kochten, diskutierten, beteten, spielten, lernten, tanzten, putzten, feierten gemeinsam Gottesdienste und haben uns in dieser Woche noch besser kennengelernt.

Wer zwischen 14 und 18 Jahren alt ist und Lust hat uns kennen zu lernen, ist herzlich eingeladen dienstags Abend vorbei zukommen.

 

Wir sind eine Gruppe von 15 bis 20 Jugendlichen, die sich immer dienstags (außer in den Ferien) von 19- 22 Uhr trifft.

Junge Gemeinde – Fahrt nach Taizé

In den Sommerferien fuhr ein Teil unserer Jungen Gemeinde für 10 Tage ins französische Kloster Taizé. Gemeinsam mit der evangelischen und katholischen Jugend Köpenick erlebten wir eine spannende Zeit mit vielen internationalen Begegnungen und beeindruckenden Gottesdiensten. Wie tausende ökumenische Jugendliche aus den verschiedensten Ländern der Welt unter einfachsten Bedingungen friedlich und fröhlich miteinander leben und glauben können, zeigt Taizé immer wieder deutlich! In der Abschlussrunde war das eindrücklichste Erlebnis der Woche der erste Gottesdienst, in dem viele zum ersten Mal so viele Menschen gemeinsam mit Kerzen in der Hand singen hörten. Ein Gänsehautmoment!

Übrigens, auch im nächsten Jahr findet eine Sommerfahrt statt. Wir fahren vom 29.7.-11.8.18 nach Norwegen. Und wer in der Kalenderplanung schon richtig weit ist: Vom 19.-25.8.2018 findet die nächste WG-Woche statt. Wer Interesse hat dabei zu sein, melde sich gerne bei Anke Suckau.

Konfirmation 2017 zu Pfingsten für unsere Gemeinde in Baumschulenweg

Am Pfingstsonntag werden aus unseren Gemeinden konfirmiert:

Svenja Böhme (Johannisthal), Benaja Clever (Johannisthal), Lara Groke (Baumschulenweg), Saskia Groke (Baumschulenweg), Jonathan Günther (Baumschulenweg), Amelie Herbst (Baumschulenweg), Nikolas Herwig (Johannisthal), Caroline Jugel (Treptow), Nele Junghans (Johannisthal), Nico-Justin Lemm (Treptow), Miriam Loy (Johannisthal), Leonie Paula Pretsch (Baumschulenweg), Miranda Radtke (Treptow), Lea Schneider (Niederschöneweide), Paul Seefeldt (Treptow), Einar Stampehl (Treptow), Merlin Stein (Johanisthal), Anselm Storch (Johannisthal), Jakob Vallaster (Baumschulenweg), Isabell Vietze (Baumschulenweg).


WAS DIESE KONFIRMANDEN GESAGT HABEN

Am Ende ihrer Konfirmandenzeit, an dem gemeinsamen Wochenende, haben sie geschrieben:

WAS MIR DIE KONFIRMANDENZEIT GEGEBEN HAT:

  • Man hat sich mit allen super verstanden, weil alle aus demselben Grund da waren, um Gott nahe zu sein. Immer, wenn wir Konfi hatten, konnte man alles andere vergessen.
  • Einen Glauben in der Gemeinschaft.
  • Vertrauen in meinem Glauben. Das Wissen, dass ich in meinem Glauben nicht alleine bin.
  • Mehr Erfahrung mit Jugendlichen. Freunde. Horizont erweitert.
  • Jede Menge interessante Unterhaltungen über Kirche, Gott und Glauben. „Klar“-Werden über meinen Glauben. Neue Freundschaften und „verfestigen“ von Freundschaften.
  • Idee. Über Gott und die Welt nachzudenken. Andere Ansichtsweisen. Neue Freunde.
  • Sie hat meinen Glauben bestärkt. Ich habe neue Freunde bekommen.
  • (beste) Freunde. Eine schöne Zeit. Viel Wissen über den Glauben.
  • … vielleicht sogar Glauben gestärkt.
  • Hat mir geholfen, Religion und Glauben noch mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und neue Freunde zu finden.
  • Stärkung. Den Glauben nähergebracht. Eine schöne Zeit.
  • Ein neues Erlebnis, Spaß und Freunde.
  • Noch mehr über meine Religion zu lernen. Mehr über Gott nachzudenken.
  • Spaß und Freude mit Leuten, die mich verstehen.
  • Viele schöne Erinnerungen.
  • Sie hat meinen Glauben verdeutlicht. Neue Freunde.
  • Ich bin offener geworden. Viele schöne Erlebnisse.

WOFÜR ICH GOTT DANKBAR BIN:

  • Für alles, was er geschaffen hat. Für uns.
  • Meine Familie. Schöne Zeit mit den Konfirmanden. Meine ganzen schönen Erlebnisse. Alle meine Freunde, die er geschaffen hat.
  • Für die schöne Zeit in der Gruppe. Für die neue Erfahrung. Für die interessanten Themen.
  • Für mein Leben. Für Freunde. Dass ich so bin wie ich bin.
  • Dass Gott mir die Augen zu meinem Glauben geöffnet hat. Dass ich ein schönes Konfi-Jahr hatte.
  • Mein Leben und dass ich Spaß am Leben habe.
  • Für die Konfi-Zeit, Freunde und Familie.
  • „Ich danke dir für alle deine Taten und dass du mich leben lässt!“
  • Dass es uns gibt und wir viele neue Dinge erleben dürfen!
  • Meine Moralvorstellung. Dass ich mich akzeptieren kann. Dass ich Ich sein darf.
  • Dass Gott mir den „richtigen“ Weg zu meinem eigenen Glauben gezeigt hat und mich davor bewahrt hat mit dem Konfi aufzuhören. Dass ich lebe.
  • Für meine Familie, Freunde. Für das, was ich bin.
  • Familie, Freunde, halbwegs Erfolg, mehr oder weniger Freizeit + Spaß.
  • Dass er so viele tolle Menschen erschaffen hat. Dass ich von ihm so akzeptiert werde wie ich bin. Dass ich hier alles miterleben darf.
  • Für so eine tolle Gruppe!
  • Dass ich so viel lernen konnte und neue Freunde habe.
  • Dass Gott mir die Möglichkeit gibt, mit so vielen tollen Menschen in Kontakt zu treten.

WAS ICH GOTT ZUTRAUE:

  • Dass er über uns alle wacht. Dass er weiß, was er mit uns vorhat.
  • Dass Gott mich größtenteils vor dem Schlechten bewahrt und mich gute Entscheidungen treffen lässt. Dass ich das Gefühl haben kann, dass Gott bei mir ist. Dass Gott auf meine Familie, Freunde und alle Menschen, die mir wichtig sind, Acht gibt, auch wenn sie nicht kirchlich sind.
  • Dass wir Konfirmanden noch länger Freunde bleiben und auch den Kontakt mit IHM nicht meiden.
  • Dass Gott uns Menschen in unserem Leben hilft, das er uns gegeben hat. Dass er den Menschen, die unter dem freien Willen der Anderen leiden, hilft.
  • Gott wird einen auf rechtem Pfad leiten. Man braucht mit Gott keine Angst vor seinen Feinden zu haben. Jeder ist im Haus Gottes willkommen.
  • Dass Gott an mich glaubt (denkt).
  • Dass Gott mich auf den rechten Weg führt.
  • Dass Gott mir das grobe Leben zurechtlegt, mir allerdings Aufgaben lässt, die ich bewältigen muss.
  • Ich traue Gott mein Leben an.
  • Ich traue Gott eine Menge zu – so ziemlich alles.
  • Dass er alles richtig biegt und dass es irgendwann Weltfrieden gibt.
  • Einem den richtigen Weg zu zeigen. Leben in die richtige Richtung zu lenken. Leute positiv zu beeinflussen. Ein offenes Ohr zu haben. Helfen.
  • Gott mir die Möglichkeit gibt, mich frei zu entfalten.
  • Dass ich und meine Familie lange von Gott zusammengehalten werden.

Verabschiedung

Jonathan Berchner war seit April 2015 der Mitarbeiter in der Arbeit mit Jugendlichen in unseren Gemeinden, in Vertretung von Anke Suckau.  

Jonathan Berchner schreibt:

JonathanBerchner_2Liebe Gemeinde, ich gehe. Über ein Jahr war ich die Schwangerschafts- und Elternzeitvertretung für Anke Suckau. Ich habe drei ganz verschiedene Konfirmandenjahrgänge und die Junge Gemeinde erlebt. Es gab Fahrradtouren, Wochenendfahrten, eine WG-Woche in Johannisthal und einen Jugendgottesdienst. Es gab Bibelgespräche und Tischkickerherausforderungen. Wir haben gesungen, gelacht, uns geärgert, gebastelt, und noch viel mehr miteinander erlebt. Wir haben den Garten der Möglichkeiten umgegraben, bepflanzt und bewässert.
Was begonnen hat, wird noch weiter wachsen und sich verändern, wenn ich nicht mehr da sein werde. Manches ist gelungen, doch manch gut gemeintes Wort ist auch dahin gefallen, wo es keine Wurzeln schlagen konnte. Einige Jugendliche werden eine Heimat in der Gemeinde finden, andere werden weiterhin suchen. So ist das im Leben. Den Rest fügt Gott, wie er es will und braucht.
Ich danke den Gemeindekirchenräten für die Möglichkeit, dieses Jahr für die Jugend arbeiten zu können. Danke an die fleißigen  Damen in den Büros. Danke an Pfarrer Reinhard Kähler, Paulus Hecker und Annette Schwer, die meine verrückten Ideen aufgenommen und mitgetragen haben.
Danke an die Konfis der drei Jahrgänge und an deren Eltern. Es war eine intensive, eine gute Zeit, und ich habe viel von euch und Ihnen gelernt.
Danke an die JG und die Teamerinnen. Ich war nicht Anke, trotzdem habt ihr mich aufgenommen. Danke.

Liebe Gemeinden, ihr seid spitze. Haltet euren Verstand offen für die, die euch brauchen. Zeigt der Welt eure immer wieder anpackende Gastfreundschaft, wie ich sie erlebt habe. Seid fest, unerschütterlich, allezeit überreich in dem Werk des Herrn. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus. Ade.

Jonathan Berchner

Im Namen unserer Gemeinden danken wir ihm herzlich für seine Zeit bei uns und wünschen ihm für seine Zukunft und das Vikariat alles Gute und Gottes Segen.

Für die Gemeinden:
Annette Schwer           Reinhard Kähler          Paulus Hecker

Herzliche Einladung zum Konfirmandenvorstellungsgottesdienst (1. Mai in Treptow) und zum Konfirmationsgottesdienst (15. Mai in Oberschöneweide)

Herzliche Einladung …
… zum Konfirmandenvorstellungsgottesdienst
am Sonntag, 1. Mai, um 11.00 Uhr

in der Bekenntniskirche (Plesser Straße 3-4, 12435 Berlin)

und zum Konfirmationsgottesdienst
am Pfingstsonntag, 15. Mai, um 10.00 Uhr

in der Christuskirche (Firlstraße 16, 12459 Berlin)

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden im Jahrgang 2016,

der große Tag rückt näher. Bald werdet ihr konfirmiert. Zeit für uns zurückzublicken. Fast eineinhalb Jahre haben wir miteinander verbracht. Ihr wart die ersten in unserem neuen Konfirmandenkonzept. Von Februar 2015 bis zum Januar 2016 haben wir uns jeden Mittwoch zwischen 17.00 Uhr und 18.30 Uhr gesehen … außer in den Ferien, natürlich. Ferien müssen sein.

Ihr seid uns in dieser gemeinsamen Zeit ans Herz gewachsen. Ihr wart eine große und großartige Gruppe, lebhaft (manchmal etwas laut) und neugierig. Es gab, soweit wir uns erinnern, keine Aufgabe, die ihr gemeinsam nicht geschafft habt … und wir hatten eine Menge Aufgaben für euch. Am Anfang ging es darum, dass ihr euch kennen lernt und als Gruppe findet. Ihr habt erfahren, was ein Kirchengebäude so besonders macht und wie Gottesdienste ablaufen. Ihr habt selbst Aufgaben in den Gemeindegottesdiensten übernommen und im letzten Sommer euren ersten Gottesdienst gemeinsam gestaltet. Wir haben miteinander über die Bibel und Bibeltexte gesprochen, darüber, was eine Kirchengemeinde ist und was dort passiert. Ihr habt im Gemeindepraktikum bei Gemeindeaktivitäten mitgemacht. Es ging um Weihnachten, Karfreitag, Ostern und Pfingsten, um Jesus, um Taufe und Abendmahl, um andere Religionen und um Unterschiede zwischen den verschiedenen Kirchen. Wir haben über das Böse gesprochen, über Schuld, Wiedergutmachung und Vergebung. Ihr habt Hoffnungsbilder gemalt und Jenseitskisten gebastelt. Ihr habt darüber nachgedacht, wie ihr in euren Augen seid, wie andere euch sehen, wie Gott euch wohl sieht. Ihr selbst hattet euch gewünscht, dass wir über das Thema Homosexualität ins Gespräch kommen. Und es kam die Frage: Wie nehme ich die Bibel ernst, ohne sie wörtlich zu nehmen? Wir sind gemeinsam verreist, haben eine Fahrradtour durch die Gemeinden gemacht, haben miteinander gegrillt. Wir haben miteinander gesungen und gespielt, gefeiert, gestritten und gebetet. Jede Konfirmandenstunde begann mit einer Anfangsrunde und endete in der Bekenntniskirche mit dem Segen.

Seit diesem Februar geht ihr dienstags in den Konfi-Klub ins Ev. Jugendzentrum nach Johannisthal. Wir haben noch eine Wochenendfahrt vor uns. Dort werdet ihr über das Glaubensbekenntnis nachdenken, euer eigenes Glaubensbekenntnis schreiben und euren zweiten eigenen Gottesdienst vorbereiten. Wir sind gespannt.

Wieviel wird bleiben? Wir hoffen, die Erinnerung an eine schöne, gemeinsame Zeit. Wir hoffen auch, dass ihr Kirche als eine Gemeinschaft erlebt habt, die trägt und euch weiterhin tragen wird. Behaltet den 23. Psalm und das Vaterunser in euren Herzen. Es wird Zeiten in eurem Leben geben, da werdet ihr sie brauchen. Gott bleibt bei euch – darauf könnt ihr euch verlassen.

Ein ganz großes Dankeschön an die Teamerinnen, die euch und uns in dieser Zeit begleitet haben: Carina Dietrichs, Lea Endter, Pia Geißler und Hanna Mönch. Ohne diese vier hätte vieles nicht geklappt und es wäre nur halb so schön gewesen – allerhöchstens.

Der große Tag rückt näher. Bald werdet ihr konfirmiert. Gott segnet euch für euer Leben. Wir sind froh, dass wir euch kennen gelernt haben und euren Lebensweg eine Zeit mitgegangen sind. Wir wünschen euch alles Gute. Vielleicht bleibt ihr noch eine Weile in der Jungen Gemeinde, vielleicht kommt ihr immer mal wieder vorbei, vielleicht führt euch euer Weg woanders hin: Behaltet uns und behaltet eure Konfirmandenzeit in guter Erinnerung. Wir behalten euch auf jeden Fall in guter Erinnerung.

Eure Anke (Suckau), Jonathan (Berchner) und Paulus (Hecker).

Yo, Diggah, komm rein! Hier steppt der Wolf!

Du bist zwischen 13 & 25 Jahren alt?
Du hast Lust auf einen Spieleabend mit netten Leuten in deinem Alter?
Du hast Bock auf einen Gottesdienst, der dich anspricht?
Du hast am Valentinstag nichts besseres vor?
Dann schreib dir ein und sag’s weiter:

Am 14.02. ist Jugendgottesdienst in Oberschöneweide.

FAQ:
Also wo und wann nochmal?
In der Christuskirche Oberschöneweide, 16 Uhr geht’s los.

Wie komme ich da hin?
Die nächste S-Bahn ist S Schöneweide, näher dran ist die Tram-Station Firlstraße (Straßenbahnlinie 27, 60 oder 67).

Brauche ich dafür was?
Gute Laune reicht. Wir organisieren auch Nudeln mit Tomatensoße als Snack.

Was, wenn ich fragen habe?
Dann schreib eine Email an jg.oberspree@gmail.com
oder WhatsApp an 0152 22 94 66 59. Da erreichst du Jonathan.

Was für Spiele werden denn am Spieleabend gespielt?
Vor allem die Werwölfe von Düsterwald, das wurde bereits gewünscht.
Ich bin aber für weitere Vorschläge offen.

4BunteMenschen

Wenn Kinder erwachsen werden – Konfirmanden in unserer Gemeinde

Wie die Kinder ranwachsen!
Irgendwann fragen Sie: und wirst du denn auch konfirmiert?

Ja, das ist ein Fest!
Gott traut jungen Menschen zu: „Du kannst – erwachsen und im Vertrauen auf mich – für dich einstehen“.
Und junge Menschen sagen: „Ok. Ich nehme das mit, ich will mit Gott leben, und auch für andere zu Gott beten.“
Dieses Ja und Gottes Ja ausdrücklich feiern – das Fest der Konfirmation.

Eineinhalb Jahre Training vor der Konfirmation – die Zeit der Konfirmanden

KonfirmandenWas wir in der Konfirmandenzeit machen:
Geschichten und Gebete ausprobieren, mit denen sich Menschen an Gott wenden. Zusammen lernen, spielen, singen und beten.

Wozu? –
… damit junge Menschen eine Ahnung bekommen: was es heißt, bewusst mit Gott zu leben.
… damit sie eine Idee davon bekommen: wie das hilft, gerne zu leben und mitverantwortlich zu sein, wie wir mit anderen zusammenleben.
Dem gehen wir in der Konfirmanden-Zeit auf den Grund.
Wir probieren aus, wie wir uns persönlich und zusammen mit anderen an Gott wenden können.

Wie läuft das ab?
Die Konfirmation wird zu Pfingsten gefeiert.
Nach den Winterferien im Jahr zuvor beginnt der wöchentliche Konfirmandenunterricht.
Dazu gehört: Bewusst verstehen lernen, was in den Gottesdiensten passiert. Und mal kennenlernen: wozu Christen in Kirchengemeinden zusammen kommen.
Und ein paar Mal zusammen wegfahren.

Der ganze Konfirmandenkurs läuft mit verbindlicher Teilnahme.
Anfang 2016 sollten sich die anmelden, die im Jahr 2003 geboren wurden und 2017 konfirmiert werden möchten.

Anmelden bei Pfarrer Reinhard Kähler oder über das Gemeindebüro.
Ich bin schon jetzt gespannt, wer alles mitmachen wird.

Reinhard Kähler

Jonathan Berchner stellt sich vor

Er arbeitet in unserer Gemeinde und den Nachbargemeinden mit Jugendlichen:

Liebe Gemeinde,

für viele von Ihnen ist mein Gesicht neu. Mein Name ist Jonathan Berchner, und im Mai habe ich die Schwangerschaftsvertretung für Anke Suckau übernommen. Jetzt mache ich also beim Konfi-Unterricht mit und begleite in Johannisthal die Junge Gemeinde des Pfarrsprengels.

JonathanBerchnerIch wohne in Berlin-Lichtenberg und studiere Theologie auf kirchliches Examen. Groß geworden bin ich an verschiedenen Orten im Brandenburger Land. Ich kann Gitarre spielen, Tango tanzen, mit Bällen jonglieren und bin ziemlich gut im Hallenhalma.

Wenn Sie mich kennenlernen wollen (oder mit mir über Konfirmandenunterricht / die Johannisthaler Jugendarbeit / mein Studium / Gott und die Welt plaudern möchten), dann schreiben Sie mir gern eine Email an: jg.oberspree@gmail.com … ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.

Übrigens: Wer zur Jungen Gemeinde in Johannisthal dazu stoßen will, ist *dienstags ab 19 Uhr* herzlich willkommen. Wir haben Kekse!

Liebe Grüße

Jonathan

Konfirmation

Am Pfingstsonntag werden 24 Konfirmanden aus unseren Gemeinden Oberschöneweide, Treptow, Baumschulenweg, Niederschöneweide und Johannisthal konfirmiert.

Hier lesen Sie, was einige der KonfirmandInnen zu folgenden Fragen geschrieben haben:

  • Was ich Gott jetzt mal sagen möchte – ich schreib es auf: …
  • Gedanken, die mir kommen, wenn es heißt: Ich glaube an Gott …
  • Ich finde Kirche gut, weil …, am KU fand ich gut: …, an einem Gottesdienst fand ich gut: …

Danke Gott, dass ich gesund bin, Spaß am Leben haben darf, dass du bei mir bist, dass du mich unterstützt, wenn es mir nicht gut geht und dass ich geboren bin. Bitte unterstütze die Armen und die Menschen, die im Krieg leiden müssen. Bitte beschütze uns, Gott.
Jasmin

Gott, bitte, hilf allen bei großen, aber auch bei kleinen Problemen. Die, die dich am meisten brauchen, können manchmal nicht beten: hilf auch ihnen. Beende die schlimmen Plagen der Welt.
Wenzel

Lieber Gott,
ich danke dir, dass ich so bin wie ich bin, und dass du auch in guten wie in schlechten Zeiten bei uns bist. GOTT! Ich danke dir, dass ich gesund bin. Ich danke dir, dass ich eine so tolle Familie habe, und bitte, lass sie immer gesund bleiben … und dass sie mich für immer lieb haben.
Jolina

Ich glaube an Gott, auch wenn ich nicht sagen kann, warum das so ist. Besonders wenn ich allein bin und viel Zeit habe nachzudenken, denke ich an ihn. Auch wenn ich mich an meinen Opa erinnere, denke ich an Gott. Das gibt mir neue Kraft, um weiter zu machen.
Zoe

Ich glaube an Gott, auch wenn ich das nicht erklären kann. Ich glaube besonders an Gott, wenn es mir schlecht geht. Es gibt keinen bestimmten Zeitpunkt, als ich angefangen habe an Gott zu glauben.
Friederike

Ich glaube an Gott, weil ich einfach weiß, dass er da ist. Ich finde es eine schöne Vorstellung, dass immer jemand da ist und einem zuhört. Das Schöne ist, dass man ihm alles sagen kann (obwohl er es ja wahrscheinlich sowieso weiß) und er wird es niemandem erzählen und auch nicht schimpfen, sondern einfach nur zuhören. Besonders merke ich, dass Gott da ist, wenn ein Wunsch, an den ich vor Kurzem gedacht habe, in Erfüllung geht, oder nach schlechten Momenten …
Pauline

Ich glaube an Gott. Erklären kann ich das nicht so richtig. Es gibt aber auch Momente, wo es mir schwer fällt, z.B. wenn jemand aus meiner Familie einen schweren Verkehrsunfall hatte. Dann frage ich mich immer „warum genau bei mir?“ Doch dann kommen auch Momente, wo es mir leicht fällt, z.B. da wo Menschen wieder gesund werden, die vorher sehr krank waren.
Julia Berger

Ich glaube an Gott, weil ich ihm dankbar bin, dass ich so viele wunderbare Freunde habe. Ich glaube an Gott, aber manchmal würde ich mir einen Beweis wünschen, dass es ihn wirklich gibt.
Maida

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Ich finde den KonfiUnterricht toll, weil ich coole Freunde gefunden habe. Ich finde es voll schade, dass er nur alle zwei Wochen war. Ich fand es gut, dass wir so viel machen und ausprobieren durften. Ich fand die Teamer nett. Ich liebe meine Konfi-Freunde über alles, besonders weil wir immer zusammenhalten und immer füreinander da sind.
Amira

Am KU fand ich gut:
dass ich wunderbare Freunde kennenlernen durfte,
dass ich mehr über Themen lernen durfte, über die ich mir vielleicht nicht so Gedanken machen konnte.
Die Leute sind auch mega nett, und es fördert das soziale Umfeld.
Das Essen war auch legga 🙂
Schade, dass es zu Ende geht 🙁
Jeanette

Am KU fand ich gut,
dass es Spaß gemacht hat hier zu sein
dass die Themen sehr interessant sind
Felix

Ich mag Kirche, weil es dort sehr still ist.
Am KU fand ich gut, wie wir uns alle zusammengeschlossen haben.
An einem Gottesdienst fand ich gut, dass auch Spaß sein kann.
Marian

An Kirche gefällt mir, dass man viele Leute kennenlernt und im Konfi-Unterricht alle nett sind, die Konfis und die Mitarbeiter. Bei den Konfi-Treffen kriegt man oft neue Eindrücke, z.B. durch den Besuch beim Bestattungs-unternehmen. Es ist interessant, bei den Gottesdiensten zuzuhören.
Darius

Ich finde Kirche gut, weil dort immer eine besondere Atmosphäre herrscht, wenn einmal alles still ist, fühlt man sich Gott richtig nah und man hat Zeit, über Vieles nachzudenken. Außerdem ist man in einer Gemeinschaft und das ist auch schön. Und trotzdem hat man das Gefühl auch für sich zu sein.
Und es wirkt manchmal irgendwie beruhigend.
Pauline

Ich finde Kirche gut, weil man dort mit anderen beten kann.
Am KU finde ich gut, dass man Andere in seinem Alter trifft, die dieselben Interessen haben.
An einem Gottesdienst finde ich die Gebete und auch die Lieder schön.
Josefine

Ich finde an Kirche gut, dass sie für viele Menschen ein Ort ist, wo sie beten, weinen aber auch lachen können.
Jasmin