Konfirmationsgottesdienst am 26. September in Oberschöneweide

Am 26. September 2020
10 Uhr
in der Christuskirche, Firlstr. 16, 12495 Berlin

Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein, wenn 22 junge Menschen aus unserem Pfarrsprengel wieder „Ja“ zur Taufe und zum christlichen Glauben sagen und die persönliche Stärkung durch den Segen Gottes erhalten!

Die Konfirmationssprüche in Emojis

In diesem Jahr werden konfirmiert:
(aus datenschutzrechtlichen Gründen werden hier nur die Vornamen genannt)

Gott baut ein Haus, das lebt…

Eine Woche haben wir uns mit den Kirchen in unserem Pfarrsprengel beschäftigt. Wir haben sie mit 32 Kindern und acht Teamern aus unserem Pfarrsprengel besucht und erforscht.

Fünf Kirchen in fünf Tagen. So viele verschiedene Orte, an denen wir Gott begegnen können. Orte, an denen wir singen, lachen aber auch weinen dürfen. Jede Kirche hat etwas Besonderes, was wir genauer unter die Lupe genommen haben, z.B. die Orgel oder den Kirchturm mit den Glocken. Es gab Dinge, die wir in jeder Kirche wiederentdecken konnten, wie den Altar, den Taufstein, das Kreuz und die Osterkerze. Zu guter Letzt haben die Kinder sich auch selbst als Architekten und Baumeister versuchen dürfen.

Aus der Predigt vom Gottesdienst am Freitag: „Auch in der Bibel steht eine Bauanleitung für Kirchen. Da steht nämlich in einem Brief folgender Satz:

„Ihr sollt wie lebendige Steine sein. Mit euch wird ein Haus gebaut, das die Geistkraft zusammenhält.“

(nach 1.Petr.2,5, Bibel in gerechter Sprache)

Wir Menschen sollen auch wie lebendige Steine sein. Wir sehen unterschiedlich aus. Jeder tut andere Dinge gern. Wir haben unterschiedliche Hobbies und Wünsche. Jeder und jede von uns hat besondere Gaben oder Begabungen von Gott geschenkt bekommen. Damit können wir andere Menschen erfreuen oder ihnen sogar helfen. Wenn wir uns zusammentun, dann können wir auch wie ein Haus sein.

Wir sind eine Kirchengemeinde. Bei uns ist jeder Mensch willkommen. Wir sind auch ganz verschieden. Gottes Geistkraft hält uns als Gemeinde zusammen, so wie der Kleber, der Papier zusammenhält. Wir gehören zusammen, weil Gott es will, wir sind lebendige Steine.“

So bunt und verschieden die Kirchen sind, so bunt und verschieden haben die Kinder diese fünf Tage erlebt. Was sie besonders schön fanden, könnt Ihr hier in ein paar Zitaten lesen:

Ich fand den ersten Tag am schönsten, weil wir einen Ausflug gemacht haben. (Maja)

In der Bekenntniskirche fand ich toll, dass wir in die Orgel klettern durften und wir haben Obstsalat gespielt. (Cassy 10)

In der Kirche zum Vaterhaus hat mir gefallen, dass wir (Mundschutz-)Masken bemalen konnten. (Anna)

Dienstag waren wir in der Kirche zum Vaterhaus. Dort haben wir Mundschutzmasken bemalt, getöpfert und Mandy hat uns die Farben vom Kirchenjahr beigebracht. Das hat mir alles Spaß gemacht. Zum Mittagessen gab es Pizza, die hat gut geschmeckt. Danach sind wir in die Plansche im Pländerwald gelaufen und auf dem Hinweg haben wir uns ein bisschen verlaufen, aber wir haben die Plansche trotzdem gefunden. (Elisa 8)

Am Mittwoch hat es geregnet und es gab Kaltverpflegung. (Tamara 9)

Ich fand das Quiz cool und die Meditation in Oberschöneweide. Außerdem durften wir von der Kanzel runter sprechen. Schade, dass wir wegen des Regens nicht länger auf dem Spielplatz im FEZ bleiben konnten. (N.N.)

Mir hat der Glockenturm in Niederschöneweide am besten gefallen, weil ich die Luft cool fand. Ich fand auch den Stuhlkreis toll. (Rahel 6)

Donnerstag hat mir am Besten gefallen, weil wir bei den Glocken waren und Nudeln gegessen haben. Am besten fand ich das Kirchenbauen. (Malte 6)

Mir hat der Freitag am besten gefallen. Wir haben eine Tanzaufführung gemacht, die Kirchen, die wir selber gemacht haben, präsentiert und gesungen. (Finja)

Ich freu mich Rahel als neue Freundin gefunden zu haben. Ansonsten fand ich alle Tage toll, obwohl das Glockengeläut besonders. (Paulina 6)

Es hat mir immer gut gefallen, weil ich Spaß hatte. (Richard 9)

Viele Erinnerungen bleiben. An die Bilder, an die Kirchen, an neue Freunde und tolle Erlebnisse. Sie erinnern uns daran, dass diese Kirchen nur lebendig werden, wenn Ihr sie besucht, wenn Ihr dort singt und spielt, wenn Ihr dort baut und erzählt.

Und vor allem erinnern sie uns an Gottes Liebe.

Mandy Endter
Gemeindepädagogin Oberspree-West

Sommergedanken des Kreisjugendreferenten über Gott und das Dienen

Wer dient im Gottesdienst eigentlich wem? Warum feiern wir Gottesdienst und tun es
dann doch nicht? Und: Braucht mich Gott im Gottesdienst?

Das Zentrale meiner Arbeit ist es, Jugendlichen die Dimensionen des christlichen Glaubens und ihrer eigenen Identität aufzuzeigen. Das passiert in Schulungen, Freizeiten, Veranstaltungen, manchmal nebenbei, in Konventen und oft in den Konfi-Kursen (Kurse für Konfirmandinnen und Konfirmanden). Angestoßen durch den Konfi-Vorstellungsgottesdienst (Kurs 2019-2021) in Oberspree-West, möchte ich meine Gedanken mit Ihnen teilen.

Gottesdienst und Konfis – das ist schon länger ein spannender Prozess. Was braucht ein Konfi für die Kontaktaufnahme mit Gott? Was brauche ich, um mit Gott im Gottesdienst in Kontakt zu kommen? Ist es überhaupt mein Ziel, wenn ich mich entscheide, in den Gottesdienst zu gehen? Hängt meine Entscheidung nicht meistens von der Sympathie gegenüber der/des Predigenden ab. Oder vom Thema – oder von der liturgischen Form – oder vielen anderen Kleinigkeiten.

An meine sonntägliche Begegnung mit Gott denke ich jedenfalls nicht als Erstes. Wenn meine Fragen und Sehnsüchte, meine Lebenswirklichkeit getroffen wurden bzw. betroffen sind, dann tut mir Gottesdienst gut. Oder durch tolle Worte, eine berührende Musik, eine authentische Begegnung oder eine liturgische Schönheit. Dann bleibe ich auch gern noch länger mit Gott im Gespräch. Dann spüre ich sowas wie Dankbarkeit.

Im Römerbrief (Röm 12) wird das ganze Leben als Gottesdienst beschrieben. Im Gottesdienst feiern wir also Gott und das Leben?

Gott kommt mit mir und meinem Leben ins Gespräch – wenn mein Leben eine Rolle spielt. Dann beginnen die Dynamik und ein Dialog. Bereichert und betroffen kann ich in die neue Woche starten. Wenn ich mich als einladende Person in Vorbereitung auf das Zusammenspiel der Dimensionen einlasse, dann wird unsere Gottesdienstkultur bereichert.

Ich erlebe dies innerhalb der Arbeitsstelle für Ev. Jugendarbeit immer dann, wenn wir den Jugendlichen Verantwortung übertragen. Wenn wir ihnen etwas zutrauen, ihnen vertrauen oder ihre Äußerungen ernst nehmen. Das tolle dabei ist: Jedes Gemeindemitglied kann das tun. Auch außerhalb des Kirchengebäudes.

Unsere Kirchengemeinden haben einen großen Schatz an Jugendlichen, auch wenn man sie nicht jeden Sonntag sieht. Ich möchte Sie einladen, mit Gott und den Jugendlichen, jungen Erwachsenen und jungen Familien ins Gespräch zu kommen. Ein Austausch über Gottesdienst-Sehnsüchte bringt die ganze Gemeinde weiter und kommt dem Ziel näher, Gott und das Leben zu feiern.

Für Fragen, Ideen und Methoden stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Kreisjugendreferent
Friedrich Böhme
f.boehme@kklios.de

Sommer

Wir sitzen mit Abstand und bedeckten Nasen. Nur unsere Augen sind für die anderen sichtbar und verraten etwas von der großen Freude darüber, dass nun endlich nach Monaten der sozialen Enthaltsamkeit und dem Verzicht auf lebendige Veranstaltungen der Sommer mit seinen ersten Konzerten eingekehrt ist.

Geh aus, mein Herz, und suche Freud‘
in dieser lieben Sommerzeit
an deines Gottes Gaben.
Schau an der schönen Gärten Zier
und siehe, wie sie mir und dir
sich ausgeschmücket haben.

Wir summen. Singen ist noch immer nicht erlaubt. Aber wie wunderbar ist es, zu den zarten Klängen der Gitarre und der Geige die eigene Stimme im Chor vieler anderer eine so vertraute Melodie aufgehen zu lassen. Um mich herum fange ich gelöste Blicke ein. Der Moment rührt mich an, und ich bin nicht allein. Die gesummte Melodie trägt alle Strophen des Paul-Gerhardt-Liedes zugleich in sich. Sie erzählt von der sommerlichen Lebensfreude, vom Glück über die Natur, die Bienen und Blumen, die Wälder und Weinstöcke, die verschiedenen Vögel und die rauschenden Bäche. Und sie erzählt so viel auch über uns selbst. Diese Melodie trägt nicht nur Ausgelassenheit und Überschwang, sondern auch die Schatten des zurückliegenden Winters, unsere Tränen, unsere Ängste.

Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. (Psalm 139, 14)

Auch dieser Vers ist Teil eines alten Liedes. Es ist ein Lied, das das Staunen über Gottes vielfältige Schöpfung mit allen ihren Seiten aufgreift.

Möge der Sommer trotz aller Beschränkungen, trotz aller Sorgen um die Zukunft klingen! Stimmen Sie Lieder an, alte und neue, lassen Sie Melodien durch Ihre Gedanken schwingen! Vielleicht sind auch diese Verse mit dabei.

Eine gesegnete Zeit wünscht Ihnen allen

Ihre Julika Wilcke

Aus dem Gemeindekirchenrat

Liebe Gemeindemitglieder,

in der zweiten Juniwoche hat der Gemeindekirchenrat zum letzten Mal vor der „Sommerpause“ im Gemeindesaal getagt. Mit Freude konnten wir gemeinsam feststellen, dass die Gottesdienste im Kirchgarten draußen intensiv angenommen werden. Das Wetter war meistens gut und die Stimmung unter den Bäumen mit Glockengeläut und Vogelgesängen, und etwas entfernter, dem Straßenlärm, ist jedes Mal eine besondere. Und wichtig für alle ist, dass wir draußen singen dürfen. Unser elektrisches Piano kam mit der neuen Musikverstärkeranlage gut zum Einsatz, aber auch die Instrumentenspieler*innen und die Sänger*innen bringen uns die Freude im Gottesdienst.

Wir haben als Gemeindekirchenrat gemeinsam entschieden, dass wir die Gemeindeversammlung am Sonntag dem 23. August 2020 nach dem Gottesdienst auf jeden Fall durchführen werden, obwohl der Architekt für die Landschaftsplanung leider nicht an diesem Termin teilnehmen kann.  Unabhängig davon sind Beginn und die Umsetzung der Neugestaltung des Außengeländes neuerdings fraglich. Bedingt durch die Coronakrise wird weniger Geld in die Kasse der Gemeinde Johannisthal fließen. Wir haben als Gemeindekirchenrat entschieden, dass der Umbau und die Herrichtung des Pfarrhauses Priorität hat. Einiges ist deshalb von den Finanzen und damit verbunden, dem zeitlichen Ablauf beider Baumaßnahmen noch unklar, wir hoffen aber, dass wir bei der Gemeindeversammlung Ende August Näheres berichten können.

Der Gemeindekirchenrat hat beschlossen, in den nächsten Monaten einen Opferstock für den Kirchsaal anzuschaffen. Während der Zeiten der Offenen Kirche zeigte sich, dass gerne gespendet wird, und aus diesem Grund wollen wir durch den Opferstock eine Sicherheit gegeben. Die Umbauarbeiten im Bürotrakt sind fast abgeschlossen, so dass die hauptamtlichen Mitarbeiter gut arbeiten können und gute Räume vorhanden sind, um sich in Ruhe mit Ratsuchenden und Gemeindemitgliedern austauschen zu können.

Die Gemeindekirchenräte der fünf Gemeinden des Kirchensprengels Oberspree-West haben am 17. Juni 2020 für die Gemeinde Treptow einen neuen Pfarrer, Herrn Pfarrer Döhle gewählt. Über Person und Dienstbeginn von Herrn Döhle wird später zu berichten sein.

Genießen Sie den Sommer in der Stadt oder dort, wohin sie während der Urlaubszeit fahren, bleiben Sie gesund und behütet, und wir alle freuen uns, Sie bei den sonntäglichen Gottesdiensten oder auch bei der Gemeindeversammlung zu sehen.

Herzliche Grüße

Dr. Thomas Menn
Vorsitzender Gemeindekirchenrat Ev. Gemeinde Johannisthal

26. Juni 2020

Pfarrwahl Treptow

Auf die (3.) Pfarrstelle der Kirchengemeinden des Pfarrsprengels Berlin Oberspree-West wurde am 17. Juni Pfarrer Andreas Döhle gewählt. Sein Dienst ist in der Kirchengemeinde Treptow angesiedelt.

Die Gemeindeglieder des Pfarrsprengels haben die Möglichkeit, innerhalb einer Frist von 14 Tagen, beginnend am Sonntag, den 21. Juni, Einspruch gegen diese Wahl zu erheben.

Corona: Wie schaut es in Palästina und im Tschad aus?

Uns alle hat in den letzten Wochen das Coronavirus stark eingeschränkt. Auch in den Ländern der Projektpartner von Brot für die Welt und des Berliner Missionswerkes wirkte sich das aus.

Ein soziales Netz wie in Deutschland gibt es in den Projektländern nicht. Wer wegen der Ausgangssperre nicht arbeiten kann, hat auch kein Einkommen. Für Eltern der Schüler in Talitha Kumi in Palästina (einem Projektpartner des Berliner Missionswerkes) bedeutet dieses dann auch, dass sie das Schulgeld für die Kinder nicht bezahlen können und um Aufschub und Nachlass der Schulgebühren bitten. Laufende Kosten und Gehälter fallen in der Schule jedoch trotz der Schließung an. Eine Unterstützung des Staates gibt es hier nicht. Bildung für die Kinder ist natürlich weiterhin wichtig. Der Unterricht findet derzeit als ELearning statt.

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Aus dem Gemeindekirchenrat

Zum jetzigen Zeitpunkt, an dem ich diese Zeilen schreibe, Anfang Juni 2020, bestimmt die Corona-Epidemie immer noch unser gemeindliches Leben. Außer den Gottesdiensten und den Routinesitzungen des Gemeindekirchenrates, und teilweise mit den Ausschüssen, findet gemeindliches Leben vor Ort in den meisten Bereichen nicht statt. Auch vermieten wir aus Gründen des Infektionsschutzes mit den hohen Auflagen unseren Gemeindesaal nicht privat.

Erlaubt sind vom Senat im Wesentlichen die Gottesdienste mit immer noch starken Einschränkungen.

Doch die Gartenarbeit wird einmal im Monat ehrenamtlich unter der Regie von Mike Heinold durchgeführt.

Die Gottesdienste haben wir bereits mehrfach im Freien feiern können. Hier ist unser Gartengelände ideal. Wir können singen, und auch unser elektrisches Piano kommt nun zum Einsatz. In kleinem Umfang war auch Musik möglich. Solange es das Wetter zulässt, werden wir die Gottesdienste weiter draußen feiern, weil im Kirchsaal aus Gründen des Infektionsschutzes nur sehr eingeschränkt, d.h. ohne Singen und ohne Instrumente ein Gottesdienst möglich ist.

Der Gemeindekirchenrat hat sich bei seiner Sitzung Mitte Mai 2020 natürlich mit der aktuellen Situation beschäftigt. Wichtige Themen waren aber auch die Umgestaltung des zukünftigen Pfarrhauses, sowie die ersten Planungsentwürfe für die Neugestaltung des Außengeländes. Bei der Planung des Außengeländes ist noch nichts Endgültiges festgelegt. Hier freuen wir uns auf die Gemeindeversammlung am 23. August 2020, bei der wir gemeinsam überlegen und planen, wie das Außengelände in den nächsten Jahren aussehen soll. Wir hoffen, dass wir im kommenden Jahr mit ersten Arbeiten beginnen können.

Der Bürobereich ist nun fast komplett umgebaut. Auch die elektrische Anlage mit der Steuerung des Glockengeläuts wird dabei erneuert, so dass die Glocken unter anderem auch beim Vaterunser im Gottesdienst werden klingen können.

Wir alle freuen uns sehr, dass wir jetzt wieder gemeinsam Gottesdienste feiern können, und unser Garten und die Musikmuschel bieten eine so schöne natürliche Umgebung dazu.

Bleiben Sie weiterhin gesund und behütet
mit herzlichen Grüßen

Dr. Thomas Menn

Die Häuser Gottes

Liebe Gemeinde,

während ich diese Zeilen schreibe, liege ich kränkelnd auf dem heimischen Sofa. Um mich herum ist es still geworden.

Wenige Geräusche dringen von draußen zu mir hinauf. Daran habe ich mich fast gewöhnt: Seit Wochen ist es irritierend still in unseren Straßen. Nur wenige Autos sind unterwegs, Cafés, Galerien, Kneipen liegen schon lange geschlossen da. Allein die Fahrräder haben gerade Hochkonjunktur – besonders bei Sonnenwetter. Auch
ich ziehe mittlerweile das Fahrrad der S-Bahn vor, um nach Baumschulenweg oder Johannisthal zu gelangen. Es ist eine lange Strecke, aber sie ist mir vertraut geworden. Sie führt mich durch Mitte, Kreuzberg, Alt-Treptow. Erleichtert atme ich auf, wenn ich die Köpenicker Straße verlassen darf – dort fahren mir zu viele Lastwagen. Ich habe das Stück Mauerradweg entdeckt, das sich am Heidekampgraben entlangschlängelt. Und ich genieße die Ruhe der Königsheide und Begegnungen mit unterschiedlichsten Spaziergängern. Ich habe endlich den kleinen Amphibienteich entdeckt und lenke meinen Weg daran vorbei, wann immer mir die Zeit dafür bleibt.

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