Bericht: Familienfahrt Hirschluch

Nach eineinhalb Jahren des langen Wartens haben sich acht mutige Familien aufgemacht, um ein gemeinsames Wochenende in Hirschluch zu verbringen. Leider hat uns der Erkältungsfrühling zwei weitere mutige Familien kurzfristig entrissen. Dennoch stand der erste Abend ganz im Zeichen des Kennenlernens bei Spiel und Gesang. Für einige war das auch eine gute Gelegenheit, das erste Mal Frau Wilcke mit Familie kennenzulernen. Im Haus „Güldene Sonne“ fühlten wir uns alle sehr wohl und aufgehoben.

Platz hatten wir genug und das Team aus Hirschluch hat uns das ganze Wochenende kulinarisch verwöhnt. Die Kinder konnten draußen toben und spielen. Besonders das Trampolin erfreute sich großer Beliebtheit. Aber auch thematisch haben wir uns ein wenig beschäftigt. Das Gleichnis vom guten Hirten und dem verlorenen Schaf begleitete uns am Samstag und Sonntag. Die Kinder machten z.B. eine Hirtenausbildung und die Eltern mussten auch gut überlegen, wie sie als Hirten handeln würden. Das Schaf zurücklassen oder sich doch auf die Suche nach dem einen Schaf machen, während die Herde verlassen zurückbleibt? Überzeugende Argumente gab es dafür und dagegen. Unsere Herde jedenfalls machte sich gemeinsam am Nachmittag auf den Weg zur Burg Storkow, um dort eine großartige Führung mit dem alten Fritz zu erleben. Es wurde niemand zurückgelassen und keiner ging verloren! Die Wanderung dorthin ging über die größte Binnendüne Europas. Beides war ein besonderes Highlight. Und noch nicht genug, gab es am Abend ein Lagerfeuer mit Geschichte und Werwolf- Runde.

Am Hirtensonntag feierten wir einen wunderschönen gemeinsamen Familiengottesdienst mit Abendmahl in der Kapelle in Hirschluch. Zum Abschluss machten wir uns noch einmal gemeinsam auf die Suche nach dem verlorenen Schaf und fanden sogar einen Schatz als Belohnung, bevor wir uns schweren Herzens wieder auf den Heimweg machten.

Es war eine schöne gemeinsame Zeit und sicherlich wird es nicht die letzte Familienfahrt mit Pfarrerin Wilcke gewesen sein!

Eure Mandy Endter Gemeindepädagogin und Mitreisende

Posaunenchor

Wie lange wird es unseren Posaunenchor noch geben?

Am Tag der Himmelfahrt Christi feierten wir in Johannisthal einen regionalen open-air-Gottesdienst. Viele Gemeindeglieder haben sich darüber gefreut, dass die Posaunen dabei mitwirken. Aber wie lange wird es uns noch geben?

Auch diesmal ging es nicht ohne „Aushilfskräfte“. Aber wer macht sich darüber schon Gedanken…? Vor mehr als 10 Jahren fusionierten die Posaunenchöre von Treptow und Johannisthal. Denn keiner der beiden Chöre konnte noch alleine existieren. Beiden fehlt es an Nachwuchs. Dabei haben wir die Musikschulen in Johannisthal und Adlershof fast vor der Haustür. Außerdem bietet der Posaunenwart unseres Kirchenkreises ebenfalls Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene an, dazu auch Rüstzeiten. Was helfen diese Angebote, wenn sie von Kindern und Heranwachsenden nicht genutzt werden?

Ich selber habe mit 30 Jahren das erste Mal ein Blasinstrument in der Hand gehabt, meine Frau erst mit 40 Jahren, unsere Kinder mit 8 bis 10 Jahren.

Ermutigend war, dass vor einer Woche ein Mann bei uns erschienen, der es nach 25 Jahren „Abstinenz“ mit seiner Trompete noch einmal versuchen will. Ich möchte jetzt nicht länger ausführen, wie wichtig musische Bildung in Kirche und Gesellschaft für unsere Kultur ist, damit wir als Menschen in Harmonie und Einklang miteinander leben können. Es wäre schade, wenn unser Posaunenchor durch Alter, Tod, Wegzug oder gar Desinteresse am Musizieren allmählich eingeht. Aus langer Erfahrung weiß ich, dass das Erlernen von Blechinstrumenten längst nicht so schwer ist, wie sich das so manch einer vorstellt. Das meint jedenfalls der älteste aktive Bläser in unserem Posaunenchor…

Eberhard Iskraut

Jugendarbeit

Liebe Gemeinde und liebe Kolleginnen und Kollegen,

besonders prachtvoll und klar strahlt die Sonne nach der langen kalten Jahreszeit. Trotz verzögerten Frühlingsanfangs wachsen und blühen die Bäume dem Licht entgegen. Wenn ich zum Himmel schaue, wiegen ihre Blätter wie ein Himmelsmeer. In diesen fast sommerlichen Maitagen will ich mich Ihnen kurz vorstellen:

Mein Name ist Eunhye Langbein. Seit dem 1. Mai vertrete ich Anke Suckau, die in den Mutterschutz und in Elternzeit gegangen ist. Wenn ich meinen Namen in deutsche Lautschrift übersetzen würde, würde er sich in etwa so sprechen: „Ünhe“, würden wir in Korea sagen. „Eunhye“ bedeutet „Gnade“. Ich bin die Älteste von drei Geschwistern aus einer presbyterianischen Pfarrersfamilie. In Süd-Korea, von Berlin etwa 8.000 km entfernt, wohnte ich bei meiner koreanischen Familie bis zu meinem 24. Lebensjahr.

Seit 2017 habe ich meine neue deutsche Familie: Langbein. Denn ich habe im letzten Jahr geheiratet. Im Jahr 2002 bin ich für mein Kunststudium nach Deutschland gekommen und absolvierte ein Studium der Performance-Kunst an der Kunsthochschule in Braunschweig. Mit dieser Kunstbeschäftigung habe ich viele unvergessliche Ausstellungserfahrungen erlebt und bereite auch noch weitere Projekte vor.

Im März 2018 habe ich mein zweites Studium als Religionspädagogin mit gemeindepädagogischem Schwerpunkt an der Evangelischen Hochschule in Zehlendorf abgeschlossen. Nun habe ich meine erste Stelle als Gemeindepädagogin in der schönen Region Oberspree-West angefangen, wofür ich dankbar und glücklich bin.

Auf meine neue Aufgabe mit den Konfis der Gemeinde und der JG freue ich mich sehr: Dass wir auf gemeinsamen Fahrten und im Gemeindeleben immer wieder Neues und auch Gewöhnliches entdecken und erkunden können. Ich freue mich auf die Begegnungen mit Euch und Ihnen und wünsche Ihnen eine himmlisch-prächtige sonnige Zeit in allen kommenden Abenden und Morgen in Gottes Segen!

Ihre Eunhye Langbein

Werwolfnacht in Schöneiche

Am 13. April fand die Werwolfnacht in Schöneiche mit über 15 Jugendlichen aus den JG Schöneiche, Friedrichshagen, Petershagen und Oberspree-West statt. Nach dem Grillen an großer Tafel, ging es in den Wald auf Werwolfjagd und auf Erkundungstour durch das nächtliche Schöneiche. Die Abendandacht in der Kapelle war ebenfalls ein Highlight des Tages. Natürlich wurde bis spät in die Nacht Werwolf gespielt und schließlich im Gemeindehaus in Schöneiche übernachtet. Nach dem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen, war es dann auch schon wieder vorbei. Wir danken der Schöneicher JG für all die Mühe und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen mit den Jugendlichen.

Smilla Braumann für die JG

Ein Jahr Elternzeit!

Liebe Gemeinde, im Juni erwarten wir unser zweites Kind und freuen uns schon sehr auf dieses neue Abenteuer.

Seit Anfang Mai bin ich daher im Mutterschutz und werde von Eunhye Langbein vertreten. Ab dem Sommer 2019 bin ich wieder dabei und freue mich mit den Jugendlichen, die ich jetzt die ersten Monate im Konfi erlebt habe, dann in die JG zu starten.

Bis dahin wünsche ich den Konfis, der JG und Eunhye viel Spaß bei den wöchentlichen Treffen, den Fahrten, Jugendgottesdiensten und Aktionen miteinander.

Liebe Grüße und bis bald,
Anke Suckau

Der Himmel über Berlin…

Langsam kann man sie aufsteigen sehen, wie kleine weiße Wölkchen am endlosen Blau.

Der Gottesdienst zu Himmelfahrt wird bei manchen von uns noch eine Weile nachklingen. Eindrücklich war der Blick nach oben, der den kleiner werdenden Luftballons folgte. Jeder von ihnen trug einen Zettel mit Gebeten, Bitten, Klagen, Dank oder Lob; Gedanken, die für Gott bestimmt waren und zum Himmel geschickt wurden.

Das, was einen beschwert, sieht für einen Moment lang leichter aus als ein Luftballon. So hing für einige Augenblicke ein Muster aus Gebeten über Johannisthal.

Inzwischen fangen die Linden an, ihren intensiven Duft zu verströmen. Ich ziehe ihn auf meinen Fahrradtouren zwischen Baumschulenweg und Johannisthal genussvoll ein. Für mich verbindet er sich mit starken Urlaubsgefühlen. Denn wenn die Linden in voller Blüte stehen, dann war für uns früher immer die Ferienzeit da. Dann sind wir mit der Familie in den Bayerischen Wald gefahren, oder wir waren irgendwo an der Ostsee unterwegs. Aber auch die Ausflugsziele der Heimat hatten ihre Linden und den dazugehörigen charakteristischen Ferienduft zu bieten. Aber auch andere Düfte und Klänge tragen dazu bei: Die Singvögel sind zurückgekehrt. Der abendliche Gesang einer Amsel auf dem Dachfirst oder das unermüdliche Gurren der Tauben auf einem Hof in der Mittagshitze, sie erzählen ebenso vom Sommer wie eine frisch gemähte Wiese, die ersten blühenden Rosensträucher oder Kiefernnadeln. Welche Signale künden für Sie den Sommer an?

Die ersten Menschen haben sich bereits in ihren Sommerurlaub verabschiedet. Die Reisesaison beginnt irgendwann im Mai und zieht sich bis weit in den September. Fast jede und jeder nimmt sich in diesen Monaten wenigstens einige Tage frei, um aus dem Alltag auszusteigen und etwas gänzlich anderes zu erleben. Für viele Menschen ist eine Reise das Mittel der Wahl. Der Ortswechsel, ein neues Klima, ungewohnte Landschaften, Wasser oder Berge, vielleicht sogar eine sportliche Herausforderung wie Radfahren, Wandern oder Segeln, all das können geeignete Mittel sein, um im gewohnten Trott für eine Weile innezuhalten. Wir können uns Zeit nehmen für andere Menschen – die Familie, eine gute Freundin oder Bekannte von früher, die wir schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen haben. Und auch diejenigen, mit denen man den Alltag teilt, erhalten in der Urlaubszeit ein anderes Gesicht. Wir nehmen sie neu wahr: in Badehosen, T-Shirts oder einem entspannten Lächeln im Gesicht. Urlaubszeit bringt neue Seiten zum Glänzen, sie ist eine großartige Gelegenheit, Dinge aus einer veränderten Perspektive zu betrachten. Ist es eigentlich gut, wie die Dinge in letzter Zeit laufen? War ich seit dem letzten Urlaub überhaupt genug für die Eltern, Geschwister oder Freunde da? Womit könnte die Krankheit der Freundin zusammenhängen?

Urlaub kann auch bedeuten, dass ich ins Grübeln komme. Denn die veränderte Perspektive, das ungewohnte Licht oder der Abstand von allem, was sonst so wichtig scheint, sie können mitunter ganz schön ins Nachdenken bringen.

Urlaub bedeutet also eine Zäsur – nicht nur im Alltagstrott, sondern auch im Leben jeder und jedes Einzelnen. Er strukturiert die Lebensphasen: Ein Urlaub der Kindheit, diese nicht enden wollenden Ferien mit genussvollem Herumstreichen und all der Nähe zu Eltern oder Geschwistern, ist etwas ganz anderes als die USA-Reise mit der Freundin nach dem Abitur oder das Zelten mit der ersten großen Liebe. Wieder anders kann ein Urlaub bei den Eltern aussehen, wenn man auf der Terrasse seiner Kindheit sitzt und sich das Altvertraute mit dem völlig Fremden vermischt. Ich komme in solchen Momenten ins Grübeln darüber, was schon war, was noch kommt – und worauf ich vermutlich vergeblich warte.

In diesem Jahr werden mir bei solchen Gelegenheiten vielleicht die weißen Himmelfahrtsballons wieder in den Sinn kommen, wie sie durch den sommerlich-blauen Himmel geschwebt sind, mit all den Gebeten, Wünschen und kleinen Dankbarkeiten. Vielleicht sollten wir so etwas viel häufiger machen: kleine Stoßgebete mit einem Stock in den Sand am Meer schreiben und warten, dass die Wellen sie fortspülen. Oder einen Wunsch gegen die Gebirgswand schreien und nach dem Echo hören. Oder kleine Papierflieger mit unseren Ängsten und Sehnsüchten vollschreiben und von einem hohen Aussichtsturm hinuntersegeln lassen. Gott sieht unsere kleinen und großen Gesten, mit denen wir versuchen, unsere Welt zu verändern. Und er hat unsere Gebete längst gehört, noch bevor wir ihnen eine Form gegeben haben. Aber indem wir ihnen Formen verleihen und ihnen Wege bahnen – seien es ungewöhnliche oder auch ganz schlichte, machen wir sie auch für uns selbst sichtbar. Sie bekommen ein Gewicht, eine Farbe und etwas, woran wir uns auch später noch erinnern. Unsere Gebete bekommen eine Geschichte, sie markieren eine Zäsur und machen sich in unserer Beziehung zu Gott kenntlich.

Der Sommer ist auch die Zeit für erfrischend kühle Kirchen. An den verschiedensten Orten unserer bereisten Welt laden sie uns ein zu Einkehr, Besichtigung, Besinnung – und zum Gebet. Kerzen, Seitenaltäre, Kunstwerke, Musik und biblische Sprüche können Dinge sein, die dabei unser Beten mit bestimmen und unsere Worte in eine neue Richtung lenken.

Lassen Sie sich einladen, in der Welt auf Reisen ebenso wie bei uns zu Hause, in unseren Kirchen an der heimatlichen Spree.

Eine segensreiche Sommerzeit wünscht Ihnen
Ihre Julika Wilcke.

Konfirmation 2018

Die Konfirmation fand in der Christuskirche statt. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden waren eineinhalb Jahre miteinander unterwegs und haben sich buchstäblich über Gott und die Welt Gedanken gemacht. Auf ihrer letzten Wochenendfahrt haben sie dann ihr eigenes Glaubensbekenntnis entwickelt, das sie im Gottesdienst am 6. Mai vorgestellt haben:

Glaubensbekenntnis der Konfirmationsgruppe 2017/2018 im Ev. Pfarrsprengel Berlin-Oberspree-West

Ich glaube, dass Gott seine Hände über uns hält. Warum? Weil er uns beschützen will. Er ist großherzig und lässt uns die Freiheit, wir selbst zu sein und unsere Entscheidungen zu treffen, auch wenn diese nicht immer die Besten sind. Gott verdanken wir unser Leben und er ist immer bei uns.

Ich glaube, dass Jesus immer nur das Beste in den Menschen sehen wollte. Ich glaube, dass Jesus gestorben ist, um den Menschen die Angst vor dem Tod zu nehmen und ihre Sünden zu vergeben.

Ich glaube an den Heiligen Geist. Ich glaube daran, dass er uns Frieden und Glückseligkeit, Hoffnung und Mut und Kraft und Unterstützung gibt. Ich glaube daran, dass er in uns ist und uns zusammenbringt. Ich glaube an die Gemeinschaft.

Ich glaube, dass der Heilige Geist immer bei uns ist, egal wo wir sind, egal was wir tun, egal wer wir sind. Ich glaube, dass Kirche ein Ort der Ruhe ist. In der Kirche sind alle willkommen, niemand wird ausgegrenzt.

Unter Kirche verstehen wir eine nette Gemeinde, die sich gegenseitig unterstützt. Der Gottesdienst soll in der Kirche kreativ für jede Altersgruppe gestaltet sein.

Ich glaube, dass ich selbst ein individueller, von Gott geliebter, Mensch bin. Gott liebt mich mit allen meinen Fehlern, Eigenheiten und Vorlieben. Gott akzeptiert mich, so wie ich bin.

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die Teamerinnen und Teamer, die diesen Jahrgang begleitet haben: Smilla Braumann, Josephine Gauda, Pia Geißler, Frederik Hecker, Märthe Langbein, Lea Linne, Liva Pickl, Hanna Seeliger und Einar Stampehl. Durch euch war die Konfirmationsvorbereitung ein schönes Erlebnis für alle.

Wir wünschen den Konfirmandinnen und Konfirmanden im Namen der Gemeindeleitungen alles Gute und Gottes Segen auf dem weiteren Lebensweg. Ihr seid, wie Ihr in eurem Glaubensbekenntnis geschrieben habt, von Gott geliebte Menschen.

Eure Anke Suckau, Eunhye Langbein und Paulus Hecker.

10 Jahre Förderverein der evangelischen Kirche Berlin Johannisthal

Liebe Gäste unserer Konzerte,

der Förderverein der ev. Kirche Berlin Johannisthal wird in diesem Jahr zehn Jahre alt.
Wir möchten uns herzlich für Ihre Treue in den letzten zehn Jahren bedanken. Ohne Ihr Kommen und ohne Ihre Spenden wäre die Arbeit unseres Fördereins nicht möglich. Wir machten und machen die Erfahrung, dass die Benefizkonzerte mittlerweile bei vielen Gästen eine Konstante darstellen und das kulturelle Angebot in Johannisthal damit erweitert wurde. Merklich ist auch, dass die Kirche in Johannisthal durch viele Gäste als ein offenes Haus wahrgenommen wird, was uns sehr freut.

Ein besonderes Dankeschön gilt allen Künstlern, die ohne Gage aufgetreten sind. Ohne diese Liebe zur Kunst, wäre unsere Arbeit nicht denkbar. Wir wünschen uns, dass die Randbedingungen so bleiben und wir unsere Arbeit fortsetzen können. Außerdem würden wir uns sehr über weitere Mitglieder freuen, wenden Sie sich einfach an uns.

Mit freundlichen Grüßen
Lars Mönch
(Vorsitzender)