Unsere Orgel

Seit dem großen Orgelumbau sind viele Jahre ins Land gezogen.

So ist auch unsere Orgel „in die Jahre gekommen“, was nun einer gründlichen Reparatur bedurfte. Firma Schuke aus Potsdam hat wieder gute Arbeit geleistet und die Orgel klingt wieder voll und frisch wie damals. Darüber freuen wir uns und sind
dankbar.

Ihr Martin Fehlandt

JG — was ist das eigentlich?

JG steht für Junge Gemeinde!

Jeden Dienstag treffen sich 15-20 Jugendliche von 19-22 Uhr im Jugendzentrum, um zu chillen, zu kickern, Bibel zu lesen, zu kochen und zu diskutieren.

Auch du bist herzlich eingeladen, wenn du zwischen 14 und 18 Jahren bist, gerne neue Leute kennen lernen möchtest oder manche Leute aus deiner Konfigruppe wiedertreffen möchtest. Komm einfach mal vorbei!

Platz eins beim Kickerturnier in Petershagen

Juhuu, das Team von Paul und Chris „PC“ aus unserer JG hat sich gegenüber 40 andere Teams durchgesetzt und beim jährlichen Kickerturnier der Jungen Gemeinden den ersten Platz belegt. Aber auch unsere anderen Teams „Pi-lex“ und „Pink fluffy Sandocken“ hatten sehr viel Spaß. Ein gemeinsamer Jugendgottesdienst zum verlorenen Sohn, Thema „Hashtag#“ und schließlich die Siegerehrung rundeten den Tag in Petershagen ab.

 

Gemeinsame Fahrt der Jungen Gemeinden nach Blankensee

30 Jugendliche verschiedener Junger Gemeinden des Kirchenkreises fuhren vom 19. bis zum 21. Januar nach Blankensee, um sich gemeinsam mit der Jahreslosung zu beschäftigen, zu spielen und sich Gedanken über die Zusammenarbeit der JGs im Kirchenkreis zu machen. Ein fröhliches Wochenende mit vielen neuen Kontakten, einem kreativem Gottesdienst, einer Bad Tast-Party, einem großen PlanSpiel, viel Werwolf und anderen Spielen. Das machen wir noch einmal!

Jugendgottesdienste im Kirchenkreis

Im März fanden außerdem ein Taizè-Gottesdienst der JG Kaulsdorf und ein Brückenbauworkshop samt Jugendgottesdienst mit der JG Rummelsburg statt. Am ökumenischen Kreuzweg der Jugend in Köpenick mit rund 120 KonfirmandInnen nahmen wir mit unseren rund 40 KonfirmandInnen teil. Eine tolle Erfahrung!

Kommende Termine

6.-8. April Einkehrtage für junge Erwachsene

ab 18 Jahren im Klosterstift Heiligengrabe mit Sebastian Sievers. Weitere Infos beim Kreisjugendreferent Sebastian Sievers: 0151 239 82 553, s.sievers@kklios.de

Samstag, 13. April: Werwolfnacht in Schöneiche

Das ist schon Tradition. Wir wollen wieder eine ganze Nacht lang Werwolf spielen, essen, chillen, quatschen und gemeinsam Gottesdienst feiern. Dieses Mal findet die Werwolfnacht in der JG Schöneiche statt. Anmeldungen und weitere Infos bei Anke Suckau.

8.-10. Juni 2018 Landesjugendcamp in Eberswalde

Mit eigenem Igluzelt den Festivalcharakter des Landesjugendcamps erleben. Einige hundert Jugendliche unserer Landeskirche treffen sich für ein Wochenende und feiern, beten, diskutieren in diesem Jahr in Eberswalde.
Anmeldung und weitere Infos bei Anke Suckau

Wenn wir gemeinsam Abendmahl feiern …

Für mich ist die Abendmahlsfeier ein besonderer Moment, auf den ich mich freue. Das war nicht immer so.

Als Kind saß ich mit meinen nicht konfirmierten Geschwistern in der Kirchenbank und sah auf die Rücken der Erwachsenen vor uns – eine undurchdringliche Mauer von Menschen, die etwas taten, was nicht für uns bestimmt war. Erst am Vorabend der Konfirmation war man offen-bar hinreichend „würdig“ oder „befähigt“, zum ersten Mal an diesem Ritual zu partizipieren. Dann war es mir fremd. Ich kannte weder die Liturgie noch die dazugehörigen Handlungen. Ich wusste mich nicht so recht zu bewegen, linste verstohlen nach den Anderen und wusste doch, dass sich das nicht gehört.

Ich wünsche mir ein fröhliches Abendmahl in einer aufgeschlossenen Gemeinschaft von Christinnen und Christen. Ich wünsche mir ein tröstendes Abendmahl, bei dem die heil-same Gegenwart Christi spürbar werden kann. Ich wünsche mir ein stärkendes Abendmahl, das neue Kraft gibt für den nächsten Weg.

In unserer Taufe haben wir ein einmaliges Zeichen empfangen dafür, dass wir zu Christus gehören. Mit ihr sind wir symbolisch durch seinen Tod gegangen und auferstanden. In diesem Sinne sind wir in der Taufe neu geworden. Das Abendmahl ist das immer wiederkehrende Zeichen dafür, dass diese Zugehörigkeit zu Christus weiter gilt. Im Abendmahl erfahren wir mit allen Sinnen, Teil am „Leib Christi“ zu sein und also zu seiner großen Gemeinschaft zu gehören. Wir nennen sie die Gemeinschaft der Heiligen. Hinter jener letzten Mahlfeier Jesu mit den Seinen stehen zugleich alle Mahlzeiten, die er mit Sünderinnen und Sündern, mit Verstoßenen und Verachteten gefeiert hat. Ihnen allen hat er sich hingegeben. Jetzt gibt er sich uns hin, durch seine verheißenden Worte, durch Brot und Saft. In ihnen, also in Wort und Brot und Saft, ist Christus in der Abendmahlsfeier mitten unter uns. In ihnen wird seine Gegenwart für uns wirklich.

Wie die Taufe also jeder und jedem sichtbar und spürbar ein Zeichen ihrer und seiner Zugehörigkeit zu Christus vor Augen führt, so sollte das auch im Abendmahl sein: Wir haben alle Anteil an dieser Gemeinschaft, egal ob befreit oder schuldig, alt oder Kind, traurig oder glückselig. Und wir alle brauchen Zeichen der Liebe und Gemeinschaft, die uns immer wieder dessen versichern. Darum halte ich es für so wichtig, dass wir zu unseren Abendmahlsfeiern alle Menschen einladen und in unsere Gemeinschaft einschließen, die sich dies wünschen.
Christus kommt uns gerade in der sonntäglichen Mahlgemeinschaft, für alle Sinne wahrnehmbar, nahe. Er stiftet Gemeinschaft mit sich und untereinander. Deshalb ist die Abendmahlsfeier für mich ein besonderer Moment.

Wenn wir nun zukünftig das Abendmahl in unserer Gemeinde häufiger feiern – in der Regel an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat – so bekommt es einen anderen Stellenwert in unseren Gottesdiensten. Wir werden vertrauter mit seiner besonderen Form, und wir können fröhlich, getröstet und gestärkt auseinandergehen.

„Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut.“

Ihre Julika Wilcke

Rückblick Kinderbibelwoche

Trotz Grippewelle haben sich in den Winterferien 14 tapfere Kinder aus vier Gemeinden auf den Weg nach Johannisthal gemacht, um fünf Tage gemeinsam die Bibelgeschichte von Moses neu zu erleben. Wir haben erlebt, wie es Moses im Körbchen auf dem Nil erging und welchen Gefahren, wie Schlangen und Krokodilen, er ausgesetzt war. Jeder durfte sich sogar sein eigenes Körbchen flechten.

Wie es sich am Hof des Pharaos lebte, haben wir am zweiten Tag im ägyptischen Museum während einer Führung erfahren. Es war sehr spannend, die Mumien und Grabkammern live zu sehen und davon zu hören.

Am Mittwoch sind wir spielerisch mit Moses in die Wüste geflohen und haben von Gott den Auftrag bekommen, sein Volk zu befreien. Eine Idee von den zehn Plagen haben wir mit Rätseln und Spielen bekommen.

Im Zooaquarium haben wir am Donnerstag erlebt wie Moses sein Volk durch das Schilfmeer geführt hat, sehr eindrücklich mit den Fischen um uns herum.

Am letzten Tag haben wir erfahren, wie anstrengend die 40-jährige Reise durch die Wüste war und dass Gott trotz Murren und Klagen immer für sein Volk gesorgt hat. Wir haben gemeinsam gesungen, gespielt, gekocht und gegessen. Es war also ein Erlebnis für alle Sinne und sicherlich etwas, was man gern noch einmal wiederholen möchte.

Eure Gemeindepädagogin Mandy Endter

KiKi – Kirche mit Kindern: Newsletter 1/2018

Hallo

Frisch zum zweiten Schulhalbjahr, gibt es mal wieder Post von uns ☺
– von Dorothee und Mandy aus der Kirchengemeinden Baumschulenweg und Johannisthal.
Auch wenn der Winter dieses Jahr eher auf sich warten lässt und matschig daher kommt haben wir uns bis zu Sommer wieder einige Sachen überlegt mit denen wir Euch in unseren Gemeinden begrüßen wollen. Was das ist, dass könnt Ihr hier im Newsletter erfahren.

KiKi-Newsletter 1/2018

Viel Spaß beim Lesen und Anschauen wünschen Euch,
Dorothee und Mandy

Herzliche Einladung zum Weltgebetstag (2. März)

„Gottes Schöpfung ist sehr gut!“

Unter diesem Motto laden Surinamische Christinnen zum diesjährigen Weltgebetstag der Frauen ein.

Surinam, wo liegt das denn? Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Schlagzeilen, dass viele Menschen nicht einmal wissen, auf welchem Kontinent es sich befindet. Doch es lohnt sich, Surinam zu entdecken: Mit seinen rund 540.000 Einwohner*innen ist Surinam ein wahrer ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel. Der Großteil der Bevölkerung lebt in Küstennähe, die meisten von ihnen in der Hauptstadt Paramaribo. In dieser als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Stadt steht die Synagoge neben einer Moschee; christliche Kirchen und ein Hindutempel sind nur wenige Häuserblocks entfernt.

Doch das traditionell harmonische Zusammenleben in Surinam ist zunehmend gefährdet durch die extreme wirtschaftliche Abhängigkeit des Landes vom Export der Rohstoffe Gold und Öl. Gehen Sie mit uns und unseren katholischen Geschwistern auf Entdeckungsreise im Gottesdienst zum Weltgebetstag und beim anschließenden Imbiss mit landestypischen Gerichten

am Freitag, dem 2. März 2018,
um 19:00 Uhr
in unserer Gemeinde.

1. Lichtenberger Dialog „Marx und die Folgen – was bleibt?“ – Neue Veranstaltungsreihe des Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree

„1. Lichtenberger Dialog“ zum Thema „Marx und die Folgen – was bleibt?“ – u.a. mit Altbischof Wolfgang Huber und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow

Wir möchten Sie herzlich einladen zur neuen Veranstaltungsreihe „Lichtenberger Dialog“, die in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindet. An drei Abenden soll aus unterschiedlichen Perspektiven ein Thema mit Expertinnen und Experten sowie dem Publikum beleuchtet und diskutiert werden. „Anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx fragen wir uns als Christen und Kirche, was er uns heute noch zu sagen hat – und überlassen die Antwort damit nicht anderen“, sagt Hans-Georg Furian, Superintendent des Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree.

Die Reihe startet am Dienstag, 6. März 2018, um 18 Uhr mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Marx und die Folgen – was bleibt?“, an der Dr. Gesine Loetzsch MdB (DIE LINKE) und der Publizist Wolfgang Templin teilnehmen. Moderation: Edgar Dusdal, Pfarrer in Berlin-Karlshorst, und Hans-Georg Furian, Superintendent des Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree.

Der zweite Abend findet am Donnerstag, 26. April 2018, um 18 Uhr statt. Das Thema das Vortrags von Edgar Dusdal, Pfarrer in Berlin-Karlshorst, lautet: „Marx und der Marxismus: Von der Kritik der Religion zur politischen Religion“.

Den Abschluss der Reihe bildet am Dienstag, 29. Mai 2018, um 19 Uhr die Podiumsdiskussion zum Thema „Wieviel Marx steckt in Jesus? Und wieviel Jesus in Marx?“.

Eine Diskussion über Marxismus und Christentum mit dem ehemaligen Bischof und EKD-Vorsitzenden Wolfgang Huber und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (DIE LINKE); Moderation: Dr. Hans Dieter Heimendahl, Leiter der Hauptabteilung Kultur des Deutschlandradios Kultur, Berlin.

Alle Veranstaltungen finden im Haus des Kirchenkreises, Schottstr. 6, 10365 Berlin, statt (Großer Saal, 1. Etage). Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos auf www.kklios.de

Das Hohelied der Liebe

Dies ist die Mitgliederzeitschrift einer evangelischen Kirchengemeinde. Wenn Sie hier das Wort Liebe lesen, dann sind ihre Gedanken sicher schon bei der Nächstenliebe, bei der Liebe, die Gott uns schenkt, bei der Liebe, die in unserer Gemeinde spürbar werden soll, bei der Liebe, die wir den Menschen in der Welt weitergeben sollen. Auch in meinen Predigten ist das die Liebe, von der ich meistens spreche. Kirchlich akzeptabel ist ja auch noch die Liebe zwischen Eltern und Kindern. Bei vielen Taufen kann ich über diese Liebe reden. Oder die Liebe zwischen zwei Menschen in einer festen Partnerschaft, das ist das Thema bei den meisten Hochzeitsansprachen. Jetzt soll es um noch eine andere Liebe gehen.

In einer Kirchengemeinde und in meinem Pfarreralltag geht es sehr selten um verbotene Liebe, um erotische Liebe, um die junge, brennende, unvernünftige, körperliche Liebe. Darum geht es allerdings im biblischen Buch „das Hohelied Salomos“. Das Buch ist eine Sammlung von erotischen Gedichten – interessanterweise häufiger aus der Perspektive einer Frau als aus der Perspektive eines Mannes. In farbenfrohen Bildern wird beschrieben, wie die Liebenden versuchen zueinander zu kommen, wie sie umeinander kreisen. Sie vermissen sich, wenn sie getrennt sind, und verabreden heimliche Schäferstündchen. Vieles wird in farbenfrohen Bildern und Vergleichen beschrieben. An manchen Stellen wird das Hohelied sehr eindeutig: „Seine Linke liegt unter meinem Haupt, und seine Rechte herzt (streichelt) mich.“ (Das Hohelied Salomos 8,3)

Für die jüdischen Gelehrten des Altertums war das Hohelied eine Parabel auf die Liebe Gottes zu seinem Volk Israel. Im Mittelalter haben Nonnen und Mönche das Hohelied als Beschreibung der Beziehung zwischen Gott und der gläubigen Seele gedeutet. Für Johann Gottfried Herder war das Hohelied eine Sammlung von Liebesliedern für tugendhafte Eheleute. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts sah man es als Zeugnis für die freie Liebe. Das ist nur eine kleine Auswahl von Interpretationen für das Hohelied Salomos. Liebesgedichte können sehr unter schiedliche Bilder in Menschen wecken.

Jesus vergleicht Gottes Reich mit Weizen, der auf dem Acker wächst (Markus 4,26–29). Er vergleicht Gottes Handeln mit dem Handeln eines Vaters (Lukas 15,11–32) oder dem Handeln eines Großgrundbesitzers, der seine Arbeiter bezahlt (Matthäus 20,1–16). In diesen alltäglichen Erzählungen erkenne ich Gott. Dann kann ich auch in Liebesgedichten etwas über das Verhältnis von Gott und Mensch erkennen. Im Film „Sister Act – Eine himmlische Karriere“ kommt eine Nachtklubsängerin in ein Kloster. Und siehe da, die Liebeslieder aus ihren Klubkonzerten werden in einer Kirche zu Gebeten. Liebeslieder in der Bibel werden zu aufregenden Vergleichen für die Beziehung zwischen Gott und Mensch. In den Bibelgesprächen dieses Jahr werden wir über das Hohelied Salomos sprechen. Ich bin sehr gespannt.

Paulus Hecker

Bibel aktuell – Neue Informationen und freundliche Gespräche

Zwischen dir und mir – das Hohelied Salomos

Das Hohelied Salomos ist eine Sammlung von Liebesgedichten, die einzigen ihrer Art in der Bibel — Daraus wird schon deutlich: In diesem Jahr sind die Bibelgespräche anders. Sie beschäftigen sich mit einem Buch, das nicht so recht ins Schema passen will. Es wird persönlich und es geht gleichzeitig um Menschheitserfahrungen. Es geht um Erfahrungen, die unsere Kultur durchziehen und uns verbinden mit der fremden Kultur der Bibel: Es geht um die Liebe.

„Er küsse mich mit dem Kusse seines Mundes; denn deine Liebe ist lieblicher als Wein“
(Das Hohelied Salomos 1,2)

Auf die Gespräche freuen sich Ihre Julika Wilcke, Martin Liedtke und Paulus Hecker.

Termine

Süßer als Wein – stark wie der Tod
Pfarrerin Julika Wilcke

  • Johannisthal: 13. Februar 2018, 10:00 Uhr
  • Baumschulenweg: 20. Februar 2018, 10:00 Uhr
  • Treptow: 21. Februar 2018, 19:30 Uhr

Reicher als Salomo
Pfarrer Paulus Hecker

  • Johannisthal: 20. Februar 2018, 10:00 Uhr
  • Baumschulenweg: 27. Februar 2018, 10:00 Uhr
  • Treptow: 28. Februar 2018, 19:30 Uhr

Ich suchte, den meine Seele liebt
Vikar Martin Liedtke

  • Johannisthal: 27. Februar 2018, 10:00 Uhr
  • Baumschulenweg: 6. März 2018, 10:00 Uhr
  • Treptow: 7. März 2018, 19:30 Uhr

Meine Schöne, so komm doch!
Pfarrerin Julika Wilcke

  • Johannisthal: 6. März 2018, 10:00 Uhr
  • Baumschulenweg: 13. März 2018, 10:00 Uhr
  • Treptow: 14. März 2018, 19:30 Uhr

Alles ist Wonne an dir
Pfarrer Paulus Hecker

  • Johannisthal: 13. März 2018, 10:00 Uhr
  • Baumschulenweg: 20. März 2018, 10:00 Uhr
  • Treptow: 21. März 2018, 19:30 Uhr