Archiv der Kategorie: Jugendliche

Deutsch-israelischer Jugendaustausch 2022

Im Oktober war es so weit, dass sich 13 Jugendliche und drei Lehrerinnen aus der Sulam Tsor Schule in Nordisrael auf den Weg hierher nach Berlin machten, um mit 13 Jugendlichen aus unserem Kirchenkreis eine intensive Zeit zu erleben. Der Austausch startete hier in Deutschland nach einem kurzen Kennenlernen mit dem Aufenthalt in den Gastfamilien. Jemanden fast Fremden bei sich aufzunehmen, der/die die eigene Sprache nicht kennt und den/die man selbst nur im Vorfeld kurz angeschrieben hat, ist immer wieder eine Herausforderung. Aber dieses Mal hat es bei unserer Vorauswahl der Gastpartner gut gepasst. Alle fühlten sich wohl und haben schnell eine gute Verbindung zueinander aufgebaut. Beim gemeinsamen Klettern im „Bergwerk“ war schnell klar, es passt! So gut, dass die Jugendlichen es kaum abwarten konnten, sich allein und in kleineren Gruppen mit ihren neuen israelischen Freunden in Berlin umzuschauen.

Aber nicht nur die Erfahrungen in der Gastfamilie standen hier auf dem Programm. Die Villa Wannsee, Sachsenhausen, das jüdische Viertel in Mitte und die Mauergedenkstätte mit der Kapelle der Versöhnung gehörten zu den „Must see“. So hatten wir acht Tage, in denen sich gemeinsame Erlebnisse und historisch bedeutende Orte gut abwechselten. Das Highlight zum Abschluss war der gemeinsame Besuch der Show „Arise“ im Friedrichstadtpalast.

Nach einer Woche Pause und wenig Zeit, um den Rückbesuch zu organisieren, ging es dann schon mit unseren 13 Jugendlichen auf nach Israel. Wir waren zunächst in Bethlehem (Palästina) untergebracht. Von hier aus haben wir uns die christlich bedeutenden Orte, aber auch eine andere Seite von Israel angeschaut. Hautnah konnten wir die Siedlungspolitik und die Mauer sehen und auch die Armut, die in Palästina herrscht. Aber auch zukunftsweisende Projekte, wie die Sprachschule Bilingual und die Gastfreundlichkeit. Durch unsere deutschsprachige Reiseführung Khadra konnten wir uns alle sicher und aufgehoben fühlen. Herodium, Bethlehem Geburtskirche, Jericho, Taufstelle Jesu am Jordan, Baden im Toten Meer und Jerusalem in den ersten vier Tagen. So viele neue Eindrücke, Geschmäcker, Gerüche, so viel zu hören und zu verarbeiten, überforderte so manchen. Abends fielen wir erschöpft in unsere Betten und schliefen kurz, bis der Wecker uns früh aus den Träumen riss.

Unsere zweite Etappe in Israel führte uns an den See Genezareth und in die Golan Höhen. Unsere Busfahrt ließ noch einen Stopp in Nazareth zu. Hier an der Stelle, wo Jesus mit Maria und Josef seine Kindheit verbrachte, steht heute eine beeindruckende Basilika mit hunderten Marienikonen aus aller Welt. Auch Josef wird hier in Gedenken gehalten. In Magdala hatten wir Gelegenheit, Jesus und die Jünger ein bisschen genauer zu beleuchten. Die Nacht verbrachten wir alle gemeinsam in einem großen Zelt. Es gab leckeres Essen und „Werwolf“ spielen am Lagerfeuer. Die Golan Höhen sind ein militärisch strategisch wichtiger Punkt für die Israelis. Das wurde uns am nächsten Tag noch einmal so richtig bewusst, als wir auf dem höchsten Punkt der Bergkette standen und die alten Militäranlagen mit dem Blick auf die syrische Grenze sahen.

Nach einem Mittagessen bei den Drusen, einer arabischsprachigen Religionsminderheit, und deren Geschichte, ging es dann in den Kibbuz Rosh Hanikra. Dort trafen wir alle unsere israelischen AustauschpartnerInnen wieder und feierten das Wiedersehen. Nach einem Besuch in einem deutschen Gästehaus und Seniorenheim für Holocaustüberlebende, welches nur durch Volontäre betrieben wird und einem tollen Workshop im Ghetto Fighter Museum, ging es dann in die israelischen Gastfamilien. Auch hier durften die Jugendlichen ihr eigenes Programm gestalten. Natürlich lockte das Mittelmeer, welches direkt vor der Haustür liegt, zum Baden. Aber auch die Grotten von Rosh Hanikra und andere Highlights, wie der Besuch einer Schokoladenfabrik oder eines Fußballspiels, konnten die deutschen Jugendlichen in ihren Gastfamilien miterleben. Die Jugendlichen verstanden sich mittlerweile so gut untereinander, dass sie sich sogar ohne uns Erwachsene am Freitagabend zu einer BBQ-Party bei einer Gastschülerin trafen!

Noch zwei Nächte verbrachten wir dann gemeinsam im Kibbuz in Rosh Hanikra. Gemeinsam schauten wir uns Akko an, die berühmte Kreuzfahrerstadt, und Haifa mit den Templersiedlungen. Ein Besuch der Schule in Sulam Tsor und eine kleine Wanderung im Naturreservat durften auch nicht fehlen. Das Abschiednehmen von
unseren neu gewonnenen israelischen Freunden fiel allen nach einer so langen, intensiven Zeit sehr schwer. Also versuchten wir den Abschied mit einem gemeinsamen letzten Essen und Spiel und Tanz so angenehm wie möglich werden zu lassen. Trotzdem flossen Tränen. Mit der Hoffnung, dass man sich irgendwann mal wiedersieht.

Manche der israelischen Jugendlichen konnten sich trotz langer Abschiedsszenen am Abend immer noch nicht von uns losreißen und begleiteten uns bis nach Tel Aviv, unserer letzten Station vorm Heimflug nach Deutschland. Am Wahltag waren alle Schulen geschlossen und die öffentlichen Transportmittel kostenlos. Dementsprechend freuten wir uns über die ortskundige Reisebegleitung, die uns durch die vollen Züge sicher ins Hostel und über die Flohmärkte brachte. Unsere letzte Nacht verbrachten wir in der modernen und globalen City Tel Aviv. Eine Metropole mit Hochhäusern, Bars, Cafés und Malls. Wieder eine völlig neue Welt. Und uns Berlinern nicht ganz so fremd!

Wir hatten am Abreisetag noch Zeit, uns am Vormittag bei einem Spaziergang durch Jaffa und entlang des Independence Trails von Israel zu verabschieden, bevor es mit den vollen Koffern und durch schier niemals endende Sicherheitskontrollen und Befragungen wieder zurück nach Deutschland ging.

Zurück bleiben viele schöne Erinnerungen, neue Freundschaften und Eindrücke, die uns auf unserem Lebensweg begleiten und uns vielleicht zu Friedensbotschaftern im Kleinen und im Großen für die Zukunft machen werden! Denn Frieden fängt immer bei uns selbst an!

Mandy Endter, Gemeindepädagogin
Oberspree-West

Neustart: deutsch-israelisches Austauschprogramm

Im Oktober startet unser deutsch-israelisches Austauschprogramm.

Vom 6. bis 14. Oktober sind 13 Jugendliche aus der Sulam-Tsor-Schule in Israel mit drei Betreuenden hier bei uns in Berlin und vom 21. Oktober bis 2. November werden wir mit 13 Jugendlichen (zehn davon aus unserem Sprengel) nach Israel reisen. Es geht darum, Land und Leute kennenzulernen, aber auch, die deutsch-jüdische Geschichte nicht aus den Augen zu verlieren.

Was prägt mich und welche Faktoren tragen zu meiner Identität bei? Und wo kann ich von Anderen Neues lernen und über meine eigenen Grenzen hinweg schauen?

Dieses und vieles mehr wollen wir miteinander an spannenden historischen
und politischen Orten in Berlin und in Israel diskutieren.

Mandy Endter

Konfirmationsvorbereitung 2024

In unseren fünf Gemeinden (Treptow, Baumschulenweg, Johannisthal, Nieder- und Oberschöneweide) des Kirchensprengels Oberspree-West gibt es eine gemeinsame Konfirmationsvorbereitung, welcher immer im  Februar startet und die Jugendlichen anderthalb Jahre wöchentlich Mittwochs von 17:00-18:30 Uhr begleitet. Der Unterricht  findet in unserem  Jugendzentrum Baumschulenweg, Baumschulenstr. 82, 12437 Berlin statt und wird von mir und einer Pfarrperson aus dem Sprengel begleitet. Dazu kommen Konfirmandenfahrten und Tagesausflüge/Aktionen! Die Konfirmation ist dann am 19.Mai 2024 (Pfingstsonntag)

Warum erst ab Februar? 

Wir haben die Erfahrung gemacht das die Jugendlichen nach dem Schulwechsel in der siebenten Klasse erstmal mit der neuen Schule und allem was dazu gehört so ausgelastet sind, dass wir erst im zweiten Halbjahr der siebenten Klasse mit Konfi starten!

Warum wöchentlich und mittwochs?

Wir haben die Erfahrung gemacht das die wöchentliche Konfirmationsvorbereitung den Zusammenhalt als Gruppe wesentlich mehr prägt und es auch nicht so schlimm ist wenn man mal nicht teilnehmen kann, weil man dann nicht eine komplette Einheit(Thema) verpasst. Mittwochs ist unser Jugendtag. Im Anschluss trifft sich die Junge Gemeinde und es finden auch Jugendgottesdienste und Andachten statt.

Warum Baumschulenweg?

Baumschulenweg ist von allen fünf Gemeinden am zentralsten gelegen. Man kann die Kirche mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb von 20-30min gut erreichen. Außerdem haben wir hier ein wunderschönes großes Jugendzentrum mit mehreren Gruppenräumen, Kicker und Töpferraum, Garten und Kirchzugang!

Meistens lernt man sehr schnell noch andere Jugendliche aus seiner Gemeinde kennen, mit denen man dann auch gemeinsam  zum Konfirmandenunterricht fahren kann.

Falls sie weiterhin Interesse haben, sind sie schon mal herzlich eingeladen zu unserem Infoabend am 1. Mittwoch nach den Winterferien –  Am 8.2. 23 um 18:00 Uhr. 

Hier lernen wir uns kennen und sie erhalten den Fahrplan für die Konfirmationsvorbereitung mit Terminen und Infos.

Mandy Endter

Rückblick: Jugendgottesdienst

Am 3. September haben wir mit 80 Konfirmand_innen und 40 Teamenden aus zwölf Kirchengemeinden einen tollen Tag in Friedrichshagen erlebt.

In sechs Workshops von TapeArt über ClipArt, Theater, Band, Erlebnispädagogik bis Hip Hop ist ein Jugendgottesdienst zu Prediger 3 „Alles hat seine Zeit“ entstanden!

Danke an den Kreisjugendreferenten Friedrich Böhme, der das Ganze organisiert hat!

Rückblick und Danke: Konfi-Jahrgang 2022

Wir, als Konfirmandinnen und Konfirmanden wollen euch DANKE sagen.

Wir haben uns alle anfangs nur über Videoanrufe kennenlernen können, doch auch schon dort habt ihr euch tolle und interessante Projekte überlegt. Wir haben gerätselt und unser Wissen über den Glauben erweitert. Außerdem haben wir Spiele gespielt und uns wie beisammen gefühlt.

Nach vielen Monaten Online-Treffen sahen wir uns schließlich jeden Mittwoch. Wir haben lustige und spannende Aufgaben gemeistert, wobei wir, als Konfis, sehr zusammengewachsen sind. Schließlich stand unsere erste Konfirmationsfahrt zu dem Großvätersee an. Über Andachten, Projektarbeiten und einer spannenden Nachtwanderung, haben wir zusammen gebetet, gespielt und uns ausgetauscht. Als wir wieder zurück waren, fuhren wir mit dem Fahrrad unsere Kirchen in der Region ab.

In der Johannisthaler Kirche durften wir dann erstmals die Junge Gemeinde kennenlernen. Alle waren genauso nett wie unsere Teamerinnen, welche natürlich auch zur JG gehören.

In den nächsten Monaten trafen wir uns weiterhin zum Konfirmationsunterricht. Wir bearbeiteten Aufgaben über die frühere Zeit und die verschiedenen Religionen. Wir Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sehr viele interessante Sachen dazugelernt.

Seit einer gewissen Zeit können wir uns mittwochs im Konficlub treffen. Wir haben zusammen gekocht, gespielt, Gottesdienste vorbereitet und einen Gottesdienst der Jungen Gemeinde gehört. Um diese wunderbare und gesegnete Zeit zu krönen, fuhren
wir auf unsere zweite Konfirmationsfahrt. Es wurden Projekte geschaffen, wobei man immer wieder den Zusammenhalt der KonfirmandInnen spüren konnte.

Wir haben euch (Mandy, Herrn Döhle, Jonna, René, Friederike) das alles zu verdanken. Ohne euch hätte diese aufregende und intensive Zeit ganz anders ausgesehen. Wir bringen euch Respekt entgegen und hoffen, dass wir ertragbar waren und euch diese Zeit genauso gut gefallen hat wie uns. Letzte Woche mussten wir uns, so schwer es auch war, verabschieden.

Den Mittwochabend haben wir auf der Spree ausklingen lassen. Wir waren Tretboot fahren und haben gemeinsam mit der Jungen Gemeinde den Abend sehr genossen. Es wurden nachdenkliche, aber auch sehr lustige Geschichten und Erfahrungen geteilt.

Nun stehen wir nach dieser gesegneten Zeit hier, als konfirmierte Christinnen und Christen. Danke, dass ihr uns durch all dies begleitet habt und uns immer wieder aufs Neue ein Lächeln auf unsere Gesichter gezaubert habt.

DANKE!

Frida Kath,
im Namen der Konfirmierten

Das Glaubensbekenntnis des Konfirmationsjahrgangs 2022
Es ist Ostern! Am Ende gewinnt das Leben! Banneraktion der Ev. Jugend Lichtenberg-Oberspree

Es ist Ostern! Am Ende gewinnt das Leben! Banneraktion der Ev. Jugend Lichtenberg-Oberspree

Wir wünschen allen im Kirchenkreis eine segensreiche Osterzeit. Voller Hoffnung, Leben, Segen und Frieden.

Ein paar unserer Banner haben homophobe und rechte Gewalt erfahren, wurden beschmiert, zerstört oder geklaut. Es kann herausfordern, sich öffentlich zur Gerechtigkeit zu bekennen, aber wir bleiben dabei, es gibt keine bessere Alternative – als die Liebe. Unserer Kirchenkreis bleibt bunt!

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Der Jugendchor Oberspree-West

„I have a dreeeeam“ hallt es durch den Saal in Baumschulenweg. Das Lied von Mary Donnell ist zur Zeit das Lieblingslied des kleinen Ensembles. Die Probe läuft gut. Der Sopran strahlt in der Höhe, Alt und Bass halten dagegen mit klarer Unterstimme. Es wird emotional. Ein Stoff zum Nachdenken…. ”I have a Dream for all humanity, that we may know truth and dignity; that peace on earth becomes reality and that one day we´ll stand arm in arm, hand in hand. Yes, I have a dream…

Die Sänger sind vertieft in die Musik und wenn sie singen, meinen sie es auch so. Das Lied ist zu Ende….Stille…niemand traut sich was zu sagen. Es ist zu nah dran, zu echt, zu aktuell. Der zweite und dritte Durchlauf wird gewünscht. Das Lied kam zufällig zu uns. Durch ein Chorbuch, was ich mir schon 2013 angeschafft habe, in der Hoffnung, dass bald ein Jugendchor entsteht. Und es passt. Es passt zu dem heutigen Jugendchor – zu der heutigen Lage. Das Lied kam zufällig zu uns…“Es gibt keine Zufälle“- bemerkt jemand.

Es wird diskutiert, Ideen werden ausgetauscht. Wo kann man helfen? Wie am besten? Wer macht mit? Die Dynamik, die Entschlossenheit, die Energie, die in der kleinen Gruppe entsteht, ist bemerkenswert.

Dieser Jugendchor ist viel mehr als eine Singegruppe. Es sind junge Leute, die zusammenhalten und für die gerechte Welt brennen. Mit ihren Stimmen und ihrer Musikalität wollen sie die Welt mindestens ein bisschen schöner machen. Und sie werden es schaffen…

Barbora Yhee

Wir suchen Sängerinnen und Sänger, die bei einem Konzert am 3.7. um 14 Uhr in der Kirche Zum Vaterhaus in Baumschulenweg mitmachen wollen. Geprobt wird immer donnerstags in der Zeit von 18:30 – 20:00 Uhr im Gemeindesaal in der Baumschulenstr. 82.

Bitte melde Dich bis zum 25. April 2022 bei Barbora Yhee an: yhee[@]bekenntniskirche.de

Konfispruchtag

Am 22. Januar 2022 war der Konfispruchtag. Wir (die Konfirmationsgruppe Konfi 2022) trafen uns mittags im Gemeindezentrum in Baumschulenweg mit Mandy und Herrn Döhle, um den Tag dort zusammen zu verbringen und uns mit den Konfirmationssprüchen zu beschäftigen.

Wir sollten uns alle im Voraus einen Konfirmationsspruch aussuchen. Das konnten wir zum Beispiel auf der Website www.konfispruch.de in drei Schritten machen: Als erstes sollte man sich ein Lebensgefühl aussuchen, das einem besonders wichtig ist. Dann gab man an, in welchen Momenten dieser Spruch für uns wichtig sei. Letztendlich haben wir aus vielen Bibelsprüchen einen ausgewählt. Wir durften uns aussuchen, in welcher Textfassung wir den Konfispruch am schönsten finden (Lutherbibel, Basisbibel, …).

So vorbereitet begannen wir unseren Konfispruchtag. Die Teamerinnen Jonna und Reneé hatten Mittagessen (Nudeln mit Tomatensoße) für uns vorbereitet. Vielen Dank, es war sehr lecker!

Nach einer Wie-geht-es-mir-Runde hat jede:r ihren / seinen Konfirmationsspruch in Emojis dargestellt. Wir probierten, die Sprüche durch die Emojis zu erraten, was gar nicht so einfach war. Nachdem alle Sprüche vorgelesen wurden, gab es eine neue Aufgabe. Uns wurden Pappkartons ausgeteilt, welche jede:r für sich nach dem jeweiligen Konfispruch gestaltete.

Es gab viele Möglichkeiten beim Basteln; man konnte Farbe, Pinsel, Filz, Papier aller Art, Luftballons, Watte, Federn und natürlich Stifte benutzen. Für die Fertigstellung der Kisten hatten wir den restlichen Tag Zeit. Zwischendurch haben wir noch Kekse gegessen. Anschließend spielten wir noch ein paar Runden „Werwolf“, ein Rollenspiel für größere Gruppen, das von einem, von Werwölfen bedrohten, Dorf handelt.

Zuletzt sind wir noch zusammen in die Kirche gegangen. Es wurden alle Konfirmationssprüche vorgelesen und wir haben gemeinsam gebetet. Dann, nach einem schönen gemeinsamen Tag, sind alle nach Hause gegangen beziehungsweise gefahren.

Lilo Richter

Jugend Oberspree-West

Das alte Jahr klang gemütlich in der Jungen Gemeinde aus, und das Jahr 2022 ging bereits gut los! Wir hatten im Januar unsere JG-Winterfahrt vom Kirchenkreis, um einige Highlights in diesem Jahr zu besprechen und mit anderen JGs aus Lichtenberg- Oberspree Kontakte zu knüpfen. Außerdem fand unser Konfispruchtag statt, bei dem unsere Konfirmandinnen ihre eigenen Konfirmationssprüche gestalten.

Im Februar startet nun der neue Konfirmandenjahrgang, welcher Pfingsten 2023 konfirmiert wird. Pfarrer Jabs wird ihn gemeinsam mit mir begleiten. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit! Übrigens könntet Ihr noch einsteigen, falls Ihr den Starttermin am 9. Februar 2022 verpasst habt. Konfirmationsvorbereitung ist immer mittwochs von 17 Uhr bis 18.30 Uhr.

Gleichzeitig wird der Jahrgang 22 zum Konficlub wechseln. Das ist ein etwas offeneres Format, statt Konfirmationsvorbereitung als Übergang zur Jungen Gemeinde und findet nun immer mittwochs von 18.30 Uhr bis 20 Uhr statt.

In diesem Zusammenhang werden wir bis zum Sommer einmal monatlich eine Jugendandacht in Baumschulenweg anbieten, zu der auch andere Interessierte herzlich willkommen sind. Los geht es am 16. Februar 2022 um 19 Uhr in der Kirche zum Vaterhaus.

Im März laden wir zum Kreuzweg der Jugend ein. Die genauen Orte und Termine werden noch bekannt gegeben. Außerdem geht es im März und April noch einmal auf Konfirmandenfahrt.

Ab Mai erwarten uns dann mehrere Events, u.a. am 22. Mai 2022 der Vorstellungsgottesdienst der Konfirmand*innen in Niederschöneweide und am 5. Juni 2022 die Konfirmation in Oberschöneweide.

Vom 10. bis 12. Juni fahren wir mit Jugendlichen aus dem Kirchenkreis zum Landesjugendcamp.

Und am 3. Juli werden wir einen Jugendgottesdienst mit den neuen Konfirmandinnen in Niederschöneweide erleben. Vom 10. bis 14. August fahren wir mit den Teamer*innen nach Wittenberg. Junge Menschen, die gern Teamer*in werden wollen oder schon lange bei Fahrten als Helferinnen mit dabei sind, sind hierzu herzlich willkommen.

Auch für das 2. Halbjahr sind schon ein paar Aktionen geplant. Aber davon berichte
ich im übernächsten Gemeindegruß. Falls ihr Lust habt, mal bei uns vorbei zu schauen, oder bei der einen oder anderen Aktion mitzumachen, dann kommt ins

Evangelische Jugendzentrum Oberspree-West
Baumschulenstr. 82, 12437 Berlin

Dienstag zur JG von 19 – 22 Uhr, (ab 15 bis 25 Jahre)
Mittwoch zum Konficlub 18.30 – 20 Uhr (13 bis 14 Jahre)
Donnerstag zum Jugendchor ab 18.30 Uhr (mit Barbora Yhee) (ab 12 Jahre)

Kontakt: m.endter[@]kklios.de
Telefon: 016772337466
Instagram: jg_oberspree_west

Eure Gemeindepädagogin Mandy Endter