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KiKi- Fahrt 2019

KiKi- Fahrt 2019
„Weißt du wieviel
Kinder frühe … ?!
… steh´n aus Ihrem Bettlein auf?“
Dieses Jahr waren es 50 Kinder,
8 jugendliche Teamer und
4 Erwachsene, die zu Beginn der Ferien aus unserer Region eine Woche auf Freizeit fuhren.

Es ging mit Abraham auf Wüstentour. Zu Gast waren wieder Kinder aus der Nachbargemeinden Köpenick und Hönow mit uns gemeinsam im Ferienland Grünheide- Erkner.

Sechs Tage lang wurde gesungen, gespielt, gebastelt und gebadet.

Wir haben von der Schutzausrüstung Gottes gehört. Dem Gürtel der Wahrheit, dem Brustpanzer der Gerechtigkeit, dem Schutzschild des Vertrauens, dem Helm und den Schuhen, die Gottes Frieden und Erlösung bringen. Und anhand der Geschichte von Abraham konnten wir jeden Tag erfahren, was es damit auf sich hat. Unsere Teamer schlüpften dafür in die alttestamentarischen Rollen und machten uns in einem kurzen Anspiel anschaulich, wie es damals gewesen seien könnte.

Bei den Workshops und Spielstationen durften die Kinder selbst ausprobieren, wie es mit der Wahrheit, der Gerechtigkeit, dem Vertrauen und dem Frieden so funktioniert, bevor es dann zum Abkühlen in den Peetzsee ging.

Zum großen Glück hatten wir auf dem Gelände unseren eigenen Badestrand und so war die Hitze der ersten Ferienwoche gut auszuhalten.

Auch wenn das Lagerfeuer wegen Waldbrandgefahr ausfallen musste, gab es auch abends ein abwechslungsreiches Programm mit Spieleabend, Nachtwanderung, Film und Abschiedsdisco. Bevor es dann ins Bett ging wurde noch einmal gemeinsam gesungen und ein Abendgebet gesprochen.

Auch dank unserer tollen Teamer war alles ein großer Spaß und Erfolg.

Leider wird Grünheide langsam zu klein für unsere stetig wachsende Gruppe, sodass wir schon Ausschau nach einer anderen Unterkunft für nächstes Jahr halten.

Angedacht

Die Sommerzeit geht ihrem Ende entgegen. Alle Verreisten kehren zurück. Die Gartenlauben werden ungemütlicher zum Übernachten. Abends leuchten wieder mehr Lichter in den Wohnungen und auch das Leben in der Kirchengemeinde nimmt seine gewohnten Bahnen ein. Manchmal sind es die alten, aber der Sommer hat nicht nur die Natur, sondern auch die Menschen ein Stück verändert. Für viele war es die Gelegenheit, in neue Rollen zu schlüpfen. Die Emsigen haben mal alle Fünfe gerade sein lassen. Die Schreibtischmenschen sind zu Wanderungen und Fahrradtouren aufgebrochen. Die Städterinnen und Städter haben geharkt, gegossen und geerntet. Die Binnenländer sind zur See gefahren. An manchen Sonntagen war es etwas leerer in der Kirche, an anderen kamen große Tauffamilien. Manche Aufgabe musste neu geregelt werden, weil auch unsere ehrenamtlichen Kräfte hin und wieder Urlaub brauchen. Zum ersten Mal die Glockenläuten, Vertretungsorganisten begrüßen, Lektorendienst übernehmen, Bürovertretungen meistern, die Sommermusiken begleiten, Pizza servieren für ein Blasorchester und vieles mehr.

Das waren die neuen Erfahrungen in dieser Sommerzeit.

Da gab es viel Unterstützung innerhalb unserer Gemeinden – die Johannisthaler Glocken läuteten in ihrem Übereifer sogar von selbst – mitten in der Predigt. Solche Momente haben Bewegung in unser Gemeindeleben gebracht.

Nun sind alle Kräfte wieder an Bord und wir blicken auf die kommende Zeit. Wichtige Wochen und Monate liegen vor uns, die es zu gestalten gilt. Allein in diesem Heft sind schon eine Menge verlockender Angebote zu finden: der Schulanfangsgottesdienst – zum ersten Mal an einem Freitagnachmittag, direkt vor dem großen Tag der Einschulung; ein Jugendgottesdienst zum Abschluss der obligatorischen WG-Woche; das Sommerfest der Gemeinden Baumschulenweg und Johannisthal mit Kuchen, Musik, Andacht und Feuer am Abend; Gemeindeversammlung an beiden Orten; das Treptower Orgeljubiläum; unsere diesjährige Familienfahrt nach Mötzow; der erste Gemeindeabend in Baumschulenweg; ein gemeinsamer Familiengottesdienst zu Erntedank in der Kirche Zum Vaterhaus. Dies sind nur einige Höhepunkte, die uns in den kommenden Wochen erwarten.

Ein noch wichtigeres Ereignis werden die Wahlen der neuen Gemeindekirchenräte am 3. November sein. Sie werfen bereits ihre Schatten voraus.

Mitten in allen Vorbereitungen, im Schuljahresanfang, am Ferienende leuchtet uns der Monatsspruch für August entgegen: „Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.“ Was für eine starke Botschaft. In den folgenden Versen des Matthäusevangeliums wird sie noch weiter ausgemalt: Gutes soll sich ausbreiten bei denen, die sich von Gottes Wort berühren lassen. Und dabei heißt es nicht, wartet auf die, die da kommen, sondern geht und verkündet.

Dazu möchte ich Sie ermutigen: Nehmen Sie unseren Gemeindegruß und geben Sie ihn gerne weiter. Laden Sie zu unseren spätsommerlichen Veranstaltungen ein, vom Einschulungsgottesdienst über die Geburtstagsfeiern unserer Gemeinden bis hin zur Familienfreizeit.

Machen Sie Menschen Mut, sich in unserer Gemeinde zu engagieren, vielleicht zunächst ungewohnte Aufgaben zu übernehmen oder sogar für die Wahl zum Gemeindekirchenrat zu kandidieren. Die Liste zur Kandidatur kann bis zum 19. August noch weiter gefüllt werden.

Und bleiben Sie in allem behütet auf Ihren Wegen hinaus in die Stadt.

Ihre Julika Wilcke.

Liebe tut der Seele gut

Liebe Schwestern und Brüder,

„Hören Sie mal, Frau Trautwein, Sie und überhaupt wir als Kirche auf einem goldglitzernden Wagen mitten auf dem Christopher Street Day (CSD)? Was machen Sie da eigentlich?“ Das werde ich seit einigen Jahren öfter gefragt. Und: Auch wenn es aussieht wie eine große Party von ein paar ausgelassenen Bunten und Verrückten und die Innenstadt den ganzen Tag gesperrt ist – beim CSD geht es um die Grundrechte aller Menschen. Wie zum Beispiel um die „Ehe für alle“, also die Möglichkeit, dass in unserer Kirche alle Menschen kirchlich getraut werden können.

Deswegen gehören wir als Kirche selbstverständlich mit auf den CSD. So setzen wir ein Zeichen gegen die Hasswellen der Rechtspopulisten. Und wir stehen auf, laufen und feiern gemeinsam auf der Straße für eine Vielfalt von Lebensentwürfen und Lebenswegen. Denn das ist mir wichtig: Dass in unserer Kirche wirklich alle Menschen einen Platz haben, weil alle Menschen von Gott herkommen.

Lassen Sie uns das offen zeigen, auch und gerade auf dem CSD. Lassen Sie uns also auch dieses Jahr wieder als Kirchenmenschen mit ausgelassener Fröhlichkeit und Offenheit mit auf die Straße gehen. Lassen Sie uns Menschen auf ihren eigenen Wegstrecken begeistern und neugierig machen auf eine Kirche, die gar nicht so rückwärtsgewandt und engherzig ist, wie viele glauben. Lassen Sie uns offen reden darüber, wie wir leben wollen, ohne Menschen dabei auszugrenzen.

So leben wir Kirche – auch auf dem CSD am 27. Juli 2019 und am liebsten zusammen mit Ihnen allen, dazu lade ich Sie herzlich ein!

Ihre
Ulrike Trautwein

Generalsuperintendentin für den Sprengel Berlin der EKBO

Gedanken zum Monatsspruch Juli 2019

Sind Sie ein guter Zuhörer?
Das ist gar nicht immer so einfach.

Mir persönlich fällt es zuweilen schwer. Denn während mein Gegenüber redet, kommen mir häufig bereits viele Ideen und Gedanken. Hilfreiche Ratschläge. Alternativen zur Haltung des Gesprächspartners. Lösungen für seine Probleme. Doch sind diese gerade gar nicht gefragt. Noch mehr: Sie wären kontraproduktiv und unangebracht.

In der Seelsorge-Ausbildung lernen wir Vikar*innen, wie man aktiv zuhört. Ohne den Anderen unpassend zu unterbrechen und so zu bevormunden.

Dass man der Schwester oder dem Bruder im Glauben jederzeit anbietet, zuzuhören, ist ein hohes Gut. Besonders in der heutigen Zeit, in der viele Menschen wenig Zeit für ihre Mitmenschen haben. Das gilt leider auch für Pfarrerinnen und Vikar*innen.

Der Autor des neutestamentlichen Jakobus-Briefes sagt deswegen auch, dass wir „schnell zum Hören“ sein sollen. Das Christentum ist aus meiner Sicht deswegen nicht nur eine Erzählgemeinschaft, sondern auch eine Zuhörgemeinschaft.

Unser jeweiliger Gesprächspartner soll aber nicht mit gut gemeinten Ratschlägen überhäuft werden. Man sollte keine nützlichen Tipps geben, die eigentlich doch nur aus Phrasen und Binsenweisheiten bestehen. Wir sollen uns genau überlegen, wann wir was sagen. Was hilft dem Anderen wirklich und ist konstruktiv?

Seid „langsam zum Reden“ heißt es in Jakobus 1,19.

Auf das Zuhören und Ratschläge geben folgt eine dritte Aktion: Das aktive Handeln. Dieses sollte überlegt erfolgen – ohne starke Emotionen oder gefühlsmäßige Aufregung. Innere Ruhe ist bei der äußeren Aktion gefragt. Seid „langsam zum Zorn“ rät der Autor des Jakobusbriefes. Lasst euch nicht irrational von unsicheren Emotionen leiten.

So scheint uns ein fast 2000 Jahre alter Text Hinweise geben zu können, wie wir heute als Christen mit unseren Mitmenschen umgehen und kommunizieren sollen. Diese Fähigkeit des biblischen Textes, immer wieder direkt in unsere Gegenwart hineinzusprechen, beeindruckt mich immer wieder. Und ist einer der Gründe, warum ich selbst Pfarrer werden will.

Boris Witt,
Vikar in der Evangelischen
Kirchengemeinde Berlin Treptow

ACK – Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland

Es gibt wieder ein neues #Erklärvideo!
Nach der EKBO und #Gott geht es diesmal um die ACK – Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland.

Erklärvideo

Es gibt wieder ein neues #Erklärvideo!Nach der EKBO und #Gott geht es diesmal um die ACK – Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland.Wir wünschen viel Spaß und den einen oder anderen Aha-Moment.#Erklärfilm Die Erklärerei

Gepostet von EKBO am Dienstag, 30. April 2019

Wir wünschen viel Spaß und den einen oder anderen Aha-Moment.

#Erklärfilm Die Erklärerei

Gott – Vater oder Mutter?

#Gott – Vater oder Mutter? Jeder kann sicher etwas dazu sagen und doch kann Ihn niemand richtig greifen.
Der nächste Erklärfilm möchte eine kleine Hilfestellung sein, um für sich selbst zu klären, wer oder was ist für mich Gott?

Gott – Ein Erklärfilm

#Gott – Vater oder Mutter? Jeder kann sicher etwas dazu sagen und doch kann Ihn niemand richtig greifen.Der nächste Erklärfilm möchte eine kleine Hilfestellung sein, um für sich selbst zu klären, wer oder was ist für mich Gott?Und was ist Gott für Dich/Sie?#EKBO #Erklärfilm

Gepostet von EKBO am Dienstag, 19. März 2019

Und was ist Gott für Dich/Sie?

#EKBO #Erklärfilm

Was ist eigentlich die EKBO?

Was ist eigentlich die EKBO?
Es gibt dazu einen kleinen #Erklärfilm, der das komplexe Konstrukt unserer Landeskirche vielleicht für euch etwas runterbrechen kann.

Was ist die EKBO? – Ein Erklärfilm

Was ist eigentlich die EKBO?Es gibt dazu einen kleinen #Erklärfilm, der das komplexe Konstrukt unserer Landeskirche vielleicht für euch etwas runterbrechen kann.Wir wünschen viel Spass beim Anschauen und Weiterbilden!#EKBO https://www.ekbo.de/startseite.html

Gepostet von EKBO am Dienstag, 12. März 2019

Wir wünschen viel Spass beim Anschauen und Weiterbilden!
#EKBO https://www.ekbo.de/startseite.html

„Klang-Farben-Fest“ in den Gärten der Welt am 23. Juni

In der Nähe zum Johannistag laden die Gärten der Welt in Marzahn auch 2019 wieder zum „Klang-Farben-Fest“ in die Arena und in den Christlichen Garten ein.

Am Sonntag, den 23. Juni, beginnt dieses nun schon traditionelle Fest um 12.00 Uhr in der Arena.

Mitreißende Gospelklänge stehen dann im Mittelpunkt des Musikprogramms auf der großen Bühne. Im Christlichen Garten selbst laden neben anderen Angeboten Lesungen und Musik zum Verweilen und auch Nachdenken ein. Drumherum gibt es – wie immer für Groß und Klein – zahlreiche Angebote zum Informieren, Kaufen oder Mitmachen.

Lassen Sie sich einladen zu einem fröhlichen Nachmittag inmitten der bunten Gartenwelt von Marzahn, der so recht geeignet ist, den Schöpfer und sein Werk in vielfältiger Weise zu loben!

Volkmar Hirth

Herzliche Einladung zum Glaubenskurs Was wir glauben – wie wir leben

Informationsabend Dienstag, 18. Juni um 19.00 Uhr (Bekenntniskirche, Plesser Str. 3, 12435 Berlin, 1. Etage) Gemeinderäume 3

Um welche zentralen Themen dreht sich der christliche Glaube?
Wie ist die Sache mit Gott?
Was ist die Bibel?
Wer ist Jesus?
Und was ist die Kirche?

Auf diese und viele andere Fragen suchen wir im Rahmen des Glaubensgrundkurses Antworten.

Eingeladen sind alle, die neugierig sind, sich mit dem Glauben zu beschäftigen, jung oder alt, getauft oder nicht, auf der Suche oder mit dem Gefühl, schon angekommen zu sein.

Beim ersten Treffen am 18. Juni werden erste Fragen geklärt und weitere Termine abgesprochen.

Ich freue mich auf alle Interessierte
Ihr Paulus Hecker.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte gern auch vor dem Informationsabend an mich:

Mobil: 0172 – 315 47 10
oder Email: hecker@bekenntniskirche.de