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ACK – Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland

Es gibt wieder ein neues #Erklärvideo!
Nach der EKBO und #Gott geht es diesmal um die ACK – Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland.

Erklärvideo

Es gibt wieder ein neues #Erklärvideo!Nach der EKBO und #Gott geht es diesmal um die ACK – Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland.Wir wünschen viel Spaß und den einen oder anderen Aha-Moment.#Erklärfilm Die Erklärerei

Gepostet von EKBO am Dienstag, 30. April 2019

Wir wünschen viel Spaß und den einen oder anderen Aha-Moment.

#Erklärfilm Die Erklärerei

Gott – Vater oder Mutter?

#Gott – Vater oder Mutter? Jeder kann sicher etwas dazu sagen und doch kann Ihn niemand richtig greifen.
Der nächste Erklärfilm möchte eine kleine Hilfestellung sein, um für sich selbst zu klären, wer oder was ist für mich Gott?

Gott – Ein Erklärfilm

#Gott – Vater oder Mutter? Jeder kann sicher etwas dazu sagen und doch kann Ihn niemand richtig greifen.Der nächste Erklärfilm möchte eine kleine Hilfestellung sein, um für sich selbst zu klären, wer oder was ist für mich Gott?Und was ist Gott für Dich/Sie?#EKBO #Erklärfilm

Gepostet von EKBO am Dienstag, 19. März 2019

Und was ist Gott für Dich/Sie?

#EKBO #Erklärfilm

Was ist eigentlich die EKBO?

Was ist eigentlich die EKBO?
Es gibt dazu einen kleinen #Erklärfilm, der das komplexe Konstrukt unserer Landeskirche vielleicht für euch etwas runterbrechen kann.

Was ist die EKBO? – Ein Erklärfilm

Was ist eigentlich die EKBO?Es gibt dazu einen kleinen #Erklärfilm, der das komplexe Konstrukt unserer Landeskirche vielleicht für euch etwas runterbrechen kann.Wir wünschen viel Spass beim Anschauen und Weiterbilden!#EKBO https://www.ekbo.de/startseite.html

Gepostet von EKBO am Dienstag, 12. März 2019

Wir wünschen viel Spass beim Anschauen und Weiterbilden!
#EKBO https://www.ekbo.de/startseite.html

„Klang-Farben-Fest“ in den Gärten der Welt am 23. Juni

In der Nähe zum Johannistag laden die Gärten der Welt in Marzahn auch 2019 wieder zum „Klang-Farben-Fest“ in die Arena und in den Christlichen Garten ein.

Am Sonntag, den 23. Juni, beginnt dieses nun schon traditionelle Fest um 12.00 Uhr in der Arena.

Mitreißende Gospelklänge stehen dann im Mittelpunkt des Musikprogramms auf der großen Bühne. Im Christlichen Garten selbst laden neben anderen Angeboten Lesungen und Musik zum Verweilen und auch Nachdenken ein. Drumherum gibt es – wie immer für Groß und Klein – zahlreiche Angebote zum Informieren, Kaufen oder Mitmachen.

Lassen Sie sich einladen zu einem fröhlichen Nachmittag inmitten der bunten Gartenwelt von Marzahn, der so recht geeignet ist, den Schöpfer und sein Werk in vielfältiger Weise zu loben!

Volkmar Hirth

Herzliche Einladung zum Glaubenskurs Was wir glauben – wie wir leben

Informationsabend Dienstag, 18. Juni um 19.00 Uhr (Bekenntniskirche, Plesser Str. 3, 12435 Berlin, 1. Etage) Gemeinderäume 3

Um welche zentralen Themen dreht sich der christliche Glaube?
Wie ist die Sache mit Gott?
Was ist die Bibel?
Wer ist Jesus?
Und was ist die Kirche?

Auf diese und viele andere Fragen suchen wir im Rahmen des Glaubensgrundkurses Antworten.

Eingeladen sind alle, die neugierig sind, sich mit dem Glauben zu beschäftigen, jung oder alt, getauft oder nicht, auf der Suche oder mit dem Gefühl, schon angekommen zu sein.

Beim ersten Treffen am 18. Juni werden erste Fragen geklärt und weitere Termine abgesprochen.

Ich freue mich auf alle Interessierte
Ihr Paulus Hecker.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte gern auch vor dem Informationsabend an mich:

Mobil: 0172 – 315 47 10
oder Email: hecker@bekenntniskirche.de

Brot für die Welt

Holen Sie sich die Welt nach Hause!
Gastfamilien/Gastgebende für internationale Freiwillige gesucht!

Seit 2014 ermöglicht Brot für die Welt im Rahmen der Süd-Nord-Komponente des weltwärts-Freiwilligenprogramms jungen Menschen aus Georgien, Kamerun und Costa Rica einen internationalen Lerndienst in Berlin und Brandenburg.

Zur Unterbringung der internationalen Freiwilligen sind wir stets auf der Suche nach interkulturell interessierten Menschen (Familien jeder Altersstruktur, Paare, Einzelpersonen, Wohngemeinschaften), die sich vorstellen können, eine/n Freiwillige/n für den Zeitraum von drei Monaten bis maximal einem Jahr bei sich aufzunehmen. Für die Gastgebenden gibt es einen monatlichen Unterkunftszuschuss und garantiert prägende Lebens- und Lernerfahrungen!

Weitere Informationen und einen Erfahrungsbericht finden Sie unter:
https://www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/freiwillige

Zum jetzigen Zeitpunkt suchen wir für den nächsten Freiwilligenjahrgang für den Zeitraum September 2019 bis August 2020 Gastfamilien oder Gastgebende in Berlin und Umgebung.

Für weitere Informationen melden Sie sich bei uns!

Brot für die Welt
Süd-Nord Freiwilligenprogramm
Caroline-Michaelis-Straße 1
10115 Berlin
Tel +49 30 65211 1332
Mail: incoming-freiwilligendienst@brot-fuer-die-welt.de

Angedacht

Liebe Gemeinde,

wer in dieser Jahreszeit mit dem Fahrrad durch die Königsheide fährt, kann den intensiven Geruch der Kiefern genießen, auf das Singen der Vögel lauschen oder die geblendeten Augen einen Moment im Schatten unter den dichten Baumwipfeln erholen.

Doch die Fahrt mag gerade zu dieser Jahreszeit allzu schnell halsbrecherisch enden. Dann sind die Wege derart ausgetrocknet und sandig, dass die Reifen bereits nach kurzer Zeit auf dem Hauptweg wegrutschten. Da hilft es kaum, sich am Lenker festzukrallen, früh oder später kommt, glaube ich, jeder noch so geübte Radfahrer ins Schleudern.

Wenn ich abgestiegen bin und missmutig mein Fahrrad an den Sandfeldern vorbei schiebe, sehe ich die Spuren all derer, die vor mir das gleiche Schicksal ereilt hat – die Tücken des Sommers.

Ich bevorzuge da den befestigten Umweg, der mich sicher ans Ziel führt.

Freundliche Reden sind Honigseim, süß für die Seele und heilsam für die Glieder.

(Sprüche 16,24)

Der Spruch für den Monat Juni aus dem Buch der Sprüche kennt den wunderbaren Geschmack von Sommer – den zuckersüßen Geschmack der Bienenspeise noch auf der Zunge, gibt er freundliche Hinweise zum gelingenden Umgang miteinander.

Er weiß, dass Honig nicht nur gut mundet, sondern heilsam für den ganzen Körper sein kann. Darum verwendet er das Bild des dickflüssigen Honigseims, der aus der Wabe fließt, für den recht schlichten Hinweis darauf, wie wohltuend freundliche Worte sein können. Ganz gleich, ob ich sie selbst ausspreche oder ob ich sie zugesprochen bekomme: Freundliche Worte können auf den ganzen Körper wirken, den Nacken hinunterkriechen und im Magen kitzeln. Sie können viel später noch Glücksgefühle hervorrufen, sobald ich an die Situation zurückdenke, so wie der Gedanke an einen Löffel mit Honig einen Moment des Glücks bedeuten kann.

Auch das Gegenteil ist uns nicht unbekannt: der Schlag in die Magengrube, wenn scharfe Worte getroffen haben. Dann kann das manchmal ebensolche körperlichen Auswirkungen bedeuten, stechend und schmerzhaft sein. Es ist also wichtig zu bedenken, wie Worte ankommen. Ob Lob oder Kritik, ob Kompliment oder Missfallen:

Wenn wir einem anderen Menschen etwas sagen, ihm etwas zumuten, sollte es heilsam sein für die Beziehung zwischen uns, für Leib und Seele. Selbst wenn es einmal schmerzt, kommt es vor allem darauf an: Einen süßen Nachgeschmack zu hinterlassen.

Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.

(Jakobus 1,19)

Auch der Monatsspruch für Juli beschäftigt sich mit guten Wegen der Kommunikation. Wie können wir einander an unseren Gedanken und Entscheidungen teilhaben lassen und zufriedenstellende Ergebnisse erzielen?

Welche Rolle spielen die unterschiedlichen Größen in einem solchen Kommunikationsprozess?
Die Sendenden, die Empfangenden, die Botschaft selbst? Eine ganze Wissenschaft erforscht solche Prozesse.

Die schon im Frühling sandigen Wege in der Königsheide sind für mich jedenfalls eine dringende Botschaft: Die Natur hat sich immer noch nicht von der Hitze des letzten Jahres erholt. Ein weiterer solcher Sommer wäre katastrophal.

Es muss sich etwas ändern in unserer Welt, im Kleinen wie im ganz Großen. Wir dürfen den klimatischen Veränderungen nicht einfach freien Lauf lassen. Da braucht es auch mal eine klare Ansage an die Welt, an unsere Stadt, an jede und jeden Einzelnen!

Mich beeindruckt, wie klar die Proteste zahlloser Schülerinnen und Schüler mit ihrer Bewegung Friday’s for future ihre Botschaft kommunizieren und damit gesellschaftlich Akzente setzen. Sie sind nicht zornge-laden, aber direkt. Sie haben den wissenschaftlichen Klimaprognosen gründlich zugehört und reden nun in aller Klarheit. Sie lassen sich nicht einfach durch die Interessen von Erwachsenen vereinnahmen, sondern sprechen in Verantwortung für alle Generationen, die jetzt noch nicht die Entscheidungshoheit haben. Klarheit tut not.

Die Monatssprüche für Juni und Juli spornen uns zur Klarheit im Denken, Reden und Tun an. Die Schülerinnen und Schüler machen es vor: Ihnen geht es konkret um das Klima, sie bündeln ihre Kraft auf einen Wochentag. Dass nun gerade dieser Wochentag für die Kirche ein Zukunftstag ist, bewegt mich. In unserer Tradition feiern wir am Freitag, dass Gott durch seinen Sohn ein unmissverständliches und klares Zeichen der Liebe in die Welt trägt:

Das Kreuz am Karfreitag, Gott für uns, Gott für das Leben, klarer geht es nicht.

Ihre Julika Wilcke

Herzliche Einladung zum Indienabend

Gemeinschaft lebt von Begegnung
Bericht von unserer Partnerschaftsreise aus unserem Kirchenkreis
in den Kirchenkreis Singhbhum (Indien)

Vom 22. März bis 6. April ist eine Gruppe von Menschen aus unserem Ev. Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree in Indien gewesen. Pfarrer Paulus Hecker hat diese Gruppe geleitet. Vier Gemeindemitglieder aus Johannisthal waren mit dabei. u.a. Martin Fehlandt, Mandy Endter, Jessica Lüddecke und Lea Endter. Wir haben Christinnen und Christen in Indien besucht. Seit über 30 Jahren gibt es diese Partnerschaft zum Kirchenkreis Singhbhum der Gossner Evangelical Lutheran Church in Indien. In diesem Jahr waren wir besonders gespannt darauf zu sehen, wie es mit dem im Januar neu eröffneten Kindergarten in unserem Partnerkirchenkreis bestellt ist. Am 8.6. wird es aktuelle Bilder von allen unseren Erfahrungen und Eindrücken auf dieser Reise geben. Für einen kleinen indischen Snack und Tee ist gesorgt!

Wir freuen uns auf Sie,
Martin Fehlandt und Mandy Endter

Herzliche Einladung zur Konfirmation am Pfingstsonntag

9. Juni 2019, um 10 Uhr
in der Kirche Baumschulenweg

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich mit einem Team von Jugendlichen, mit den Gemeindepädagoginnen Anke Suckau, Eunhye Langbein und Mandy Endter und mit Pfarrer Paulus Hecker seit dem Februar 2018 auf ihre Konfirmation vorbereitet.

Zum Pfingstfest werden sie konfirmiert. Am Ende ihrer Konfirmandenzeit, an dem gemeinsamen Wochenende, haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden ihr eigenes Glaubensbekenntnis geschrieben:

Ich glaube, dass Gott überall und eine Kraft ist. Er ist der Schöpfer und Wächter von Himmel und Erde. Er zeigt uns den rechten Weg und ist ein Helfer, Retter und Freund. Gott kann in jeder Gestalt auf die Erde kommen.

Ich glaube, dass Jesus für die Menschen gestorben ist, damit er überhaupt wieder auferstehen und den Tod bezwingen konnte. Er ist immer bei mir und lebt in uns und gibt uns positive Energie, Lebensfreude und Zuflucht. Er ist jetzt bei Gott im Himmel und er ist jemand, mit dem man reden kann.

Der Heilige Geist ist eine Kraft, die in uns ist und den Kreislauf des Lebens weiterführt. Er ist die Verbindung zwischen allen Christen und ist für jede und jeden da, egal, was sie getan oder gemacht haben, wie Gott. Er ist fähig Frieden auf Erden zu stiften.

Die Kirche ist ein Ort der Gemeinschaft, des Friedens, der Trauer, der Ruhe und des Glaubens. Man kann sich in der Kirche versammeln und gemeinsam beten, genauso kann man dort hingehen, wenn man Sorgen oder Probleme hat und sich für diesen Moment vergessen möchte. In der Kirche kann man Schutz finden und sich in der Gemeinde geborgen fühlen.

Ich glaube, dass ich selbst einen Sinn habe, da ich von Gott geschaffen wurde. Mit Gottes Hilfe bestimme ich meine Zukunft im Glauben. Durch Freunde und Familie finde ich zu mir selbst.

Neues aus dem Bereich Kinder- und Jugend

Seit 01.02.2019 gibt es eine Änderung in der Region im Bereich Kinder- und Jugendarbeit.

Sabrina Führer ist nun voll wieder aus der Elternzeit zurück und übernimmt wie zuvor die Arbeit mit Kindern und Familien in den Kirchengemeinden Baumschulenweg, Treptow und Oberschöneweide.

Mandy Endter bleibt den Kindern und Familien in Johannisthal und Niederschöneweide erhalten. Noch dazu übernimmt sie die Arbeit mit Konfirmanden und Jugendlichen in unserer Region.

Zu der Arbeit mit Konfirmanden und Jugendlichen gehört neben dem Konfirmandenunterricht beider Jahrgänge auch die Junge Gemeinde, die sich freut, endlich wieder einen festen Ansprechpartner zu haben, auch wenn die letzten Monate selbstorganisiert wirklich gut überbrückt werden konnten. Hier noch einmal einen großen Dank an alle JG Mitglieder.

Im Februar konnte bereits der neue Tischkicker eingeweiht werden. Zwei Teams sind erfolgreich beim Kicker Turnier in Mühlenfließ gestartet und konnten sogar einen Siegerpokal mit nach Johannisthal bringen. Frühjahrsputz stand auch auf dem Plan und frohes Osterbasteln.

Der neue Konfirmandenjahrgang startete mit 23 Konfirmanden aus den fünf Gemeinden in Baumschulenweg. Die erste gemeinsame Fahrt haben wir gerade hinter uns.

Leider überschattete den Start in den neuen Arbeitsbereich ein sehr trauriges Ereignis. Der plötzliche Tod eines unserer JG Mitglieder und KiKi- Teamer machte uns sehr betroffen und nachdenklich. Wir haben mit einer Trauerandacht uns versucht zu verabschieden. Noch immer sind viele Fragen offen und Redebedarf an vielen Stellen.

Wir blicken dennoch optimistisch in die Zukunft und hoffen der Arbeit mit Kindern, Familien und Jugendlichen ein positives Bild in unseren Gemeinden geben zu können.

Wenn Sie Fragen zu den Gruppen oder zu unserer Arbeit haben, können sie jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen.

Sabrina Führer und Mandy Endter
Gemeindepädagoginnen in unserer Region