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Vorstellung Jörg Schuster

Liebe Gemeinde Johannisthal,

ich freue mich, meine neue Tätigkeit als Hausmeister in der evangelischen Kirche Johannisthal ab 01.04.2022 wahrzunehmen und mich Ihnen heute vorstellen zu dürfen.

Ich heiße Jörg Schuster, bin 55 Jahre alt, verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und wohne in Altglienicke. Ich bin gläubiger Christ evangelischer Konfession. Während meiner beruflichen Laufbahn habe ich verschiedene handwerkliche Tätigkeiten, u.a. im elterlichen Elektrobetrieb und zuletzt im Garten- und Landschaftsbau ausgeübt. Des Weiteren habe ich fast 30 Jahre im öffentlichen Dienst gearbeitet.

Ich hoffe, nicht nur aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen, meinen Beitrag zum Gemeindeleben leisten zu können. Ich bin gespannt auf meine neuen Aufgaben, sei es die Mithilfe bei Vorbereitungen zum Gottesdienst und zu kirchlichen Festen, oder auch die Erledigung von Aufgaben im praktischen, organisatorischen und logistischen Bereich. Kommen Sie gerne auf mich zu, ich freue mich auf ein Kennenlernen.

Jörg Schuster

Landeskirche ruft zu Friedensgebeten auf

Der Frieden in Europa ist bedroht. Russland attackiert die Ukraine. „Wir sind in Gedanken und Gebet bei den Menschen, die nun die Auswirkungen des Krieges hautnah erleben“, sagt Bischof Christian Stäblein. „Krieg ist Unrecht, bringt Leid und Tod“, heißt es in einem Statement vom 24. Februar 2022. „Mögen überall Friedenstifterinnen und Friedenstifter tätig werden, damit sich die uns vereinende Sehnsucht nach Frieden erfüllt.“ Nötig sei „Gewaltlosigkeit in Wort und Tat“.

Quelle: ekbo.de

MUSIK, MUSIK, MUSIK… BLÄSERMUSIK!!

Vieles bemerken wir erst, wenn es plötzlich nicht mehr da ist. Vieles ist für uns selbstverständlich geworden. Dazu gehört auch und vor allem die Musik. Durch die Coronamaßnahmen mussten wir lange Zeit über „musikabstinent“ leben. Und wir merkten: Da fehlt uns was…

Besonders schmerzlich vermissten wir die Musik in der Weihnachtszeit. Kein Weihnachtsoratorium (für unsere Kantorei schon Tradition geworden), keine Adventsmusik der Chöre und Flöten …

Und keine Bläser, die jedes Jahr zum Advent „Hoch tut euch auf, ihr Tore der Welt“ oder „Tochter Zion“ spielen.

Und je grösser der Bläserchor, umso schöner und strahlender (nicht nur optisch!)! Je grösser der Bläserchor, desto grösser auch die Palette der Musikliteratur, die man dann spielen kann. Choräle zu spielen, Intraden alter Meister, Gospel und moderne Musik – es macht Spass und freut die Gemeinde im Gottesdienst oder bei anderen Auftritten.

Wer Lust und Interesse hat, sein Instrument strahlen und klingen zu lassen, ist in unserem kleinen Bläserchor herzlich willkommen. Nur Mut!

Wer Unterricht haben möchte – auch das ist kein Problem: einfach kommen oder im Gemeindebüro melden.

Wir freuen uns über Zuwachs!

Mit herzlichen Grüßen und dem Wunsch für eine ruhige und klangvolle Advents- und Weihnachtszeit

Martin Fehlandt

Rückblick: Festgottesdienst (22.08.2021)

Das Schönste kommt zum Schluss! Bei schönem, stabilen Wetter konnten wir einen Gottesdienst mit viel Musik, vielen Musizierenden und noch mehr Gottesdienstbesucher*innen und einer Predigt, die in Erinnerung bleiben wird, feiern! Und ein wenig Glück gehört dazu: kaum waren die letzten Helfer*innen losgefahren, ging ein großer Platzregen nieder und alle Beteiligten freuten sich zum letzten Mal, wie passend das Wetter das gesamte Festwochenende über war.

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Rückblick: Gemeindefest zum 100jährigen Jubiläum (21.08.2021)

Das alljährliche Sommerfest der Gemeinde – diesmal aber in groß. So lässt sich der Samstagnachmittag und -abend umschreiben. Kaffee und Kuchen, Musik, Gespräche, ein Stand des Freundeskreises Heimatgeschichte Johannisthal und viele Angebote für Familien und Kinder ließen die Zeit schnell vergehen.

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Rückblick: Salonorchester Berlin / Nosferatu (20.08.2021)

Das Programm am Freitagabend ermöglichte der Förderverein der Gemeinde Johannisthal: Ganz im Stile der 1920er Jahre ließ das Salonorchester Berlin den Pavillon und den Pfarrgarten im alten Glanze erstrahlen. Etwa 100 Gäste freuten sich bei einem Glas Wein oder Saft über ein abwechslungsreiches Programm.

Nach der Umbaupause genossen die verbliebenen und neu hinzugekommenen etwa 80 Gäste ein weiteres Highlight: „Nosferatu“, gedreht unter anderem in Johannisthal und live begleitet vom Kantor Martin Fehlandt – ein ganz besonderes Erlebnis!

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Rückblick: „100 Jahre Kirche Johannisthal – ein provisorischer Glücksfall“ (Gemeindeabend 19.08.2021)

Das Jubiläumswochenende begann mit einem Gemeindeabend zur Geschichte der Gemeinde und des Kirchgebäudes. Pfarrer Scheel hatte sich mit Unterstützung von Herrn Huskobla in die zahlreichen Informationen zur Geschichte des Geländes, besonders vom Freundeskreis Heimatgeschichte Johannisthal eingearbeitet und in einem interessanten Vortrag den Besucher*innen vorgestellt.

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Aus dem Kiezblick: „Als ein Ausflugslokal Gotteshaus wurde: 100 Jahre Kirche Johannisthal“

„Die evangelische Kirche in Johannisthal verbirgt sich hinter einem in unserer Region ungewöhnlichen Bau. Äußerlich ist sie gar nicht so einfach als Kirchenbau identifizierbar. Sie liegt hinter der Straßenbebauung etwas versteckt und besitzt keinen Kirchenturm. Geläutet wird trotzdem und man kann dabei den Glocken sogar beim Schwingen zuschauen, hängen sie doch im Garten in einer separat stehenden Stahlkonstruktion. Auch ist die Kirche vergleichsweise jung, das Gebäude aber vier Jahrzehnte älter. Es wurde nicht als Kirche erbaut, sondern hat eine bewegende Vorgeschichte. …“

Lesen Sie weiter im Kiezblick – Ausgabe 295