KiKi@home

Liebe Kinder, Liebe Eltern,

der Winter zeigt sich noch einmal von seiner kalten und frostigen Seite. brrrrrrr, Dennoch beginnt diese Woche unsere Weltgebetstag Aktion für Kinder.  2021 reisen wir nach Vanuatu, um Land und Leute besser kennenzulernen!

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In dieser Woche bringen wir zu Euch eine kleine Überraschung nach Hause. (120 Tütchen sind schon gepackt und werden in unseren Kirchensprengel verteilt). Du hast leider kein Tütchen bekommen und willst trotzdem gern mitmachen? Kein Problem – sag deinen Eltern sie sollen eine e-Mail an m.endter[@]kklios.de schreiben und eure Adresse angeben, dann kommt auch ein Tütchen zu dir!

(Achtung! die Aktion ist vor allem für Kinder im Grundschulalter geeignet!)

Nächsten Montag 16 Uhr werden wir eine digitale Länderreise mit euch unternehmen. Den Zoom Link dafür erhaltet ihr auch per Mail von euren Gemeindepädagogen.

Also seid gespannt wie es weitergeht,

Eure Mandy und das Kiki- Team Oberspree West

Bibelwoche – einmal anders – Lukas – ein bewegtes Evangelium!

Im Mittelpunkt der Bibelwoche steht das Lukasevangelium, worin das Wirken Jesu als eine Reise voller Begegnungen betrachtet wird. Jesus ist unterwegs. Mit welchem Geschick das Evangelium diese „Theologie des Weges“ auch für unsere heutigen Anliegen fruchtbar macht, wird in sieben Einheiten entfaltet.

„Das Reich Gottes ist mitten unter euch.“

Lukas 17,21

Die Bibelwoche findet auch in diesem Jahr statt – nur leider nicht in der gewohnten Art und Weise. Die Pfarrerinnen und Pfarrer der Region werden zu den verschiedenen Themen Andachten vorbereiten. Diese liegen ab dem 15. Februar 2021 in den jeweiligen Kirchen für Sie zum Mitnehmen bereit und werden zusätzlich auf den Internetseiten der Gemeinden zu finden sein.

Sollten Sie keine Möglichkeit haben, auf diesen Wegen an die Andachten zu gelangen, gibt es sicherlich eine Lösung. Melden Sie sich bitte telefonisch in Ihrem jeweiligen Gemeindebüro.

Predigt zum 2. Sonntag vor der Passionszeit (Sexagesimä – 7. Februar) – Lukas 8,4-15

Das Wort Gottes

4 Als nun eine große Menge beieinander war und sie aus den Städten zu Jesus eilten, redete er in einem Gleichnis: 5 Es ging ein Sämann aus, zu säen seinen Samen.

Ein Morgen inmitten von Corona: Es war früh am Tag. Die Straßen waren noch dunkel und in der Küche brannte nur die kleine Lampe. Unter der saß sie jetzt bei einer Tasse Kaffee. Von ferne waren ein paar Autos zu hören, sonst war es still. Still auf den Straßen und still hier in der Wohnung. Wie anders war es noch vor einem Jahr. Da hörte man draußen auf den Straßen das geschäftige Treiben in den morgendlichen Stunden, und auch ihr Morgen war stets gefüllt gewesen mit Aufgaben und Dingen, die es zu erledigen und bedenken galt. Immer hatte sie unter Druck gestanden, alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Schließlich mussten die Regale im Laden unten gefüllt und fertig sortiert sein, ehe die ersten Kunden kamen.

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Umweltausschuss der Gemeinde Johannisthal

Wer möchte sich engagieren?

In der Gemeindekirchenrats-Sitzung vom November 2020 wurde der Umweltausschuss der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Johannisthal unter der Leitung von mir, Frau Smilla Braumann, gegründet.

Ich habe mich in den vergangenen Jahren im Rahmen der „Fridays For Future“-Bewegung intensiv mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit beschäftigt. Es liegt mir am Herzen, unsere Gemeinde auf ihrem Weg zu einem nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen zu begleiten.

Im neuen Jahr 2021 wende ich mich nun persönlich an Sie, liebe Gemeinde, und möchte Sie dazu aufrufen, sich dem Umweltausschuss anzuschließen. Mir ist es wichtig zu erwähnen, dass Sie für die Mitarbeit im Ausschuss kein besonderes Vorwissen benötigen. Sie müssen nur engagiert und interessiert sein, sich mit Themen wie Nachhaltigkeit, biologische Vielfalt, Upcycling etc. auseinanderzusetzen.

Im Rahmen meiner Recherche und Planung habe ich im Dezember ein Konzept ausgearbeitet, das als Grundlage unseres Handelns dienen könnte. Dieses wird in Kürze auf der Website der Gemeinde zu finden sein.

Sollten Sie interessiert sein oder Fragen haben, dann erreichen Sie mich unter der Adresse: smilla.dorothea.braumann[@]gemeinsam.ekbo.de

Smilla Braumann

Kiki@home

Liebe Kinder, liebe Eltern, 

Die Winterferien starten weiß und sonnig! Ich hoffe ihr habt das Wochenende für lange Spaziergänge oder Schlittenfahrten im Schnee genutzt. 

Auch wenn Ferien sind, haben wir uns wieder etwas für euch überlegt. Es gibt auch schon eine Einladung zu dem was wir im Februar mit euch Vorhaben! Also viel Spaß beim Anschauen und mitmachen: 

Bis bald, 

Eure Mandy

Öffentliche Auslegung: Haushalt 2021 der Gemeinde Johannisthal

Der Gemeindekirchenrat Johannisthal hat in seiner Sitzung am 9. Dezember 2020 den Haushaltsplan für das Jahr 2021 verabschiedet. Dieser sieht verstärkte Investitionen in die Grundstücke und Liegenschaften der Gemeinde vor, insbesondere bei der Sanierung des Pfarrhauses, der Umgestaltung des Außengeländes und der Herrichtung eines KiKi-Raumes.

Der Haushaltsplan kann vom 8. – 22. Februar 2021 im Gemeindebüro zu den üblichen Sprechzeiten und zu den Zeiten der Offenen Kirche eingesehen werden.

Vorstellung Pfarrerin Roeber (Baumschulenweg)

„Die Sehnsucht Gottes ist der Mensch.“

Dieses Zitat des Kirchenvaters Augustin entdeckte ich vor einigen Jahren, als ich mich das erste Mal einer Gemeinde vorstellte. Seitdem sind mir die Worte Augustins immer wieder durch Kopf und Herz gegangen. So auch jetzt, bei meinem Dienstbeginn als Pfarrerin des Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree.

Mein Name ist Franziska Roeber und ich bin seit dem 1. Januar 2021 mit 50% Stellenanteil Pfarrerin in der Gemeinde Baumschulenweg und übernehme gemeinsam
mit Pfarrer Döhle die Vertretung für Pfarrerin Wilcke. Vor mittlerweile zwei Jahren bin ich in meine Geburtsstadt Berlin zurückgekehrt und war bis vor kurzem Pfarrerin in Berlin-Mariendorf. In meinem Entsendungsdienst davor habe ich knapp drei Jahre lang drei Gemeinden eines Pfarrsprengels in Forst, östlich von Cottbus, begleitet. Für mich als Stadtkind war das in vieler Hinsicht ein neuer Einstieg und ich habe viele Erfahrungen und Erlebnisse gesammelt, die mir sehr wertvoll geworden sind.

Theologisch geprägt wurde ich in meiner Studienzeit in Rostock, wo ich das Glück hatte, als studentische Hilfskraft des Universitätspredigers mit Aufgaben in und um die Universitätskirche betraut zu werden. Hier entdeckte ich auch meine Liebe zur Liturgie.

Ich freue mich auf die Begegnungen im Lichtenberger Kirchenkreis und in Ihrer Gemeinde, und auf einen gemeinsamen Weg mit Ihnen. Möge Gott uns dabei begleiten und uns helfen, jener Seiner Sehnsucht auf die Spur zu kommen.

Es grüßt Sie Ihre

Pfarrerin Franziska Roeber

Jeden Tag neu / Andacht zu 2. Mose 16

Manchmal kommt es mir vor, als wäre es unsere Geschichte – erst recht seit März des letzten Jahres: die Wüste, das endlose Wandern und Suchen, das immer wiederkehrende Klagen des Volkes wegen bedrohter Existenzen, und dann noch der einsame Führer, auf dem viel Verantwortung lastet.

Als wäre es unsere Geschichte. Ich sehe die Menschen, die einander aus dem Weg zu gehen gezwungen sind, und denke an die bedrückende Stille bei den Einsamen.

Ich sehe die Bemühungen der Führenden, und ich höre von nicht enden wollenden Notfallanfragen bei den einen und von wachsenden Stapeln unbezahlter Rechnungen bei den anderen. Eine Wüste für Leib und Seele. Hier wie dort.

Das Volk schrie damals zum Herrn:

2 Und es murrte die ganze Gemeinde der Israeliten wider Mose und Aaron in der Wüste.
3 Und die Israeliten sprachen: Wollte Gott, wir wären in Ägypten gestorben durch des Herrn Hand, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und hatten Brot die Fülle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgeführt in diese Wüste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst.
4 Da sprach der Herr zu Mose: Siehe, ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen…

2. Mose 16

Mose muss nichts sagen, der HERR reagiert sofort. Mit Brot in der Wüste. Unser Brot in der Wüste wäre vielleicht der unverhoffte Anruf oder ein persönlich gepacktes Trostpäckchen, ein freier Tag, der auch wirklich frei sein darf, oder eine Spendenaktion gegen den drohenden Betriebsschluss.

Aber man weiß nicht, ob es reicht. Denn auch das Brot in der Wüste damals reichte nur für genau einen Tag: für heute. Was morgen sein würde, blieb ungewiss. Es gab keine Planungen und keine Sicherheit. Es gab nur die Verheißung aus alter Zeit und die Versorgung für heute. Allein für heute war gesorgt.

Das ist ein riskantes Leben – und doch eines, in dem viel Verheißung steckt. Denn das, was das Leben wirklich bereichert, das kann man nicht horten: Liebe nicht und Mitgefühl nicht, Hilfsbereitschaft nicht und auch nicht das Eintreten füreinander.

Diese brauchen wir jeden Tag und immer wieder neu. Gerade jetzt wird das deutlich.

Und das Volk damals wurde tatsächlich trotz der Wüste ausreichend versorgt. Es hat sein Brot des Lebens bekommen. Jeden Tag neu und für jeden einzelnen genügend. Und Gott war mitten unter ihnen:

9 Und Mose sprach zu Aaron: Sage der ganzen Gemeinde der Israeliten: Kommt herbei vor den Herrn, denn er hat euer Murren gehört.
10 Und als Aaron noch redete zu der ganzen Gemeinde der Israeliten, wandten sie sich zur Wüste hin, und siehe, die Herrlichkeit des Herrn erschien in der Wolke…

Das wünsche ich mir, dass wir das wahre Brot des Lebens erhalten und zu schätzen wissen – jeden Tag neu und auch in der Krise. Und ich wünsche mir, dass unser Füreinander wachse und Früchte trage, gerade im Blick auf die bedrohten Existenzen und mit Gott in unserer Mitte – so wie damals in der Wüste, in jener Geschichte, die auch unsere ist.

Gott behüte Sie,

Ihre Pfarrerin Franziska Roeber

Jugend Oberspree-West 2021

Rückblick „Lebendiger Advent“

Das alte Jahr ist für uns mit einigen schönen Aktionen ausgeklungen. Wir hatten die Möglichkeit, fünf Türchen bei der Aktion „Lebendiger Adventskalender der Jugend“ im Kirchenkreis zu befüllen. Vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen ja auch mal reingeschaut?

Von allem war etwas dabei:

  1. Man konnte Hoffnung–to–Go–Plakate, gestaltet von den Konfirmand*innen, im Sprengel finden und sich einen Hoffnungsspruch mit nach Hause nehmen.
  2. Wir haben Obdachlose in der Treptower Wärmestube „Arche“ beschenkt. Ein sehr bewegendes Treffen.
  3. Es gab ein „Wer–wird–Christkind–Quiz“ für zu Hause!
  4. Für die Weihnachtsbäckerei wurde ein Backvideo für eine Weihnachtstorte gedreht
  5. und der Jugendchor unter Leitung von Barbora Yhee hat uns musikalisch erfreut.

Vielen Dank an alle Beteiligten!

Die Junge Gemeinde im Lockdown

Das neue Jahr begann im Lockdown. Deshalb treffen wir uns weiterhin online zur alten JG-Zeit, jeden Dienstag ab 19 Uhr. Es gibt Zeit zum Quatschen und Zeit zum Spielen, aber auch thematische Impulse!

Auch wenn das Planen weiterhin schwerfällt, gibt es einige Aktionen, die wir als
Jugend vorhaben., z. B.

► den ökumenischen Kreuzweg der Jugend am 25. März. Genauere Infos zum Ablauf stehen dann ab Anfang März auf den Webseiten der Kirchengemeinden zur Verfügung.

Der nächste Konfirmandenjahrgang

Im Februar startet der neue Konfirmandenjahrgang, welcher 2022 konfirmiert wird! Pfarrer Andreas Döhle wird gemeinsam mit mir diesen Jahrgang begleiten. Wir hoffen, dass wir auch in Zeiten der Pandemie junge Menschen von Gott begeistern können und dass wir sie ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten dürfen!

Der Infoabend findet am 10. Februar ab 19:00 Uhr digital über Zoom statt. Wir bitten alle Interessierten (Eltern und Jugendliche ab Jahrgangsstufe 7 gemeinsam), sich per Mail an uns zu wenden, um den Link für das Meeting zu erhalten!

Kontakt über: m.endter[@]kklios.de (Betreff Konfi22)

Bleibt alle gesund und helft dabei, die Pandemie zu besiegen, damit bald wieder Treffen in der Gruppe stattfinden können!

Eure Mandy Endter
Gemeindepädagogin